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Soziales und Integration

Soziales

Wir wollen für alle Menschen in Neumünster ein gutes und selbstbestimmtes Leben. Deshalb sagen wir der Armut den Kampf an! Menschen mit wenig Geld sind auf die besondere Solidarität der Stadtgesellschaft angewiesen. Hilfe zur Selbsthilfe ist dabei unser Ziel. In Neumünster halten wir zusammen und lassen niemanden zurück!

Wir wollen ein modernes und weltoffenes Neumünster. Dazu gehört eine Gesellschaft, die zusammenhält, in der wir in Frieden und Freiheit zusammenleben. Das geht über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg.

Der interreligiöse Dialog und das Wissen über Religionen und Kulturen sind wichtig für ein friedliches Miteinander. Wir wollen mit Kirchen, kirchlichen Verbänden, Moscheen und weiteren Gruppen diskutieren, wie wir das in Neumünster erreichen und verbessern können.

Unsere konkreten Ziele:

  • Das Handlungskonzept Armut muss gemeinsam mit den Stadtteilbeiräten und allen anderen betroffenen Akteuren umgesetzt werden. 
  • Wir eröffnen weitere Familienzentren. In jedem Stadtteil soll es eines geben. Die Familienzentren sollen zum sozialen Mittelpunkt für die Stadtteile werden. Außerdem richten wir quartierbezogene Treffpunkte für alle Generationen ein. Sie bilden eine Anlaufstelle für die gesamte Vielfalt der Stadtgesellschaft.  
  • Wir sorgen dafür, dass alle Menschen in Neumünster eine bezahlbare Wohnung finden.
  • Wir machen eine Politik gegen Armut, die nicht nur auf das individuelle Verhalten schaut, sondern sich auf den Wandel der Verhältnisse konzentriert. Für eine wirkliche Armutsbekämpfung ist dringend eine Querschnitts- und Gesamtstrategie erforderlich. 
  • Wir fordern ein kommunales Beschäftigungsprogramm. So bietet unsere Arbeitsmarktpolitik Langzeitarbeitslosen eine echte Perspektive, baut Jugendarbeitslosigkeit ab und integriert Geflüchtete in den Arbeitsmarkt. 
  • Auch Alleinerziehenden soll ein besserer Zugang zum Arbeitsmarkt eröffnet werden. Dabei helfen auch besondere Formen der Kinderbetreuung. Ausbildung in Teilzeit werden wir gemeinsam mit den Unternehmen fördern.

Inklusion

Die zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Inklusion ist Barrierefreiheit. Dort wo es Barrieren gibt, besteht nicht einmal die Chance für gleichberechtigtes Mitmachen bei Kultur, Politik oder Arbeit. Barrierefreiheit bedeutet nicht nur, dass es breite Türen, Fahrstühle und absenkbare Busse gibt. Es geht auch darum, dass Formulare im Rathaus leicht zu verstehen sind. Es bedeutet, dass auch gehörlose Menschen einem Vortrag folgen können oder die Internetseiten der Stadt auch blinden Menschen einfach zugänglich sind.

Diese Form von Barrierefreiheit zu erreichen ist eine Aufgabe für die gesamte Stadtgesellschaft. Schließlich profitieren wir auch alle davon. Wo eine Rollstuhlfahrerin mit einem Fahrstuhl in den dritten Stock kommt, hilft das auch dem Vater mit dem Kinderwagen. Tatsache ist auch: Nur vier Prozent aller Behinderungen sind angeboren. In den allermeisten Fällen löst eine Krankheit oder ein Unfall die Behinderung aus. Viele Einschränkungen entstehen auch durch ein hohes Lebensalter. Deshalb werden viele von uns in Zukunft ebenfalls auf barrierefreie Angebote angewiesen sein.

Wir wollen die noch bestehenden Barrieren in Neumünster niederreißen. Bei uns soll niemand ausgeschlossen werden. Alle sollen mitmachen. Zusammen schaffen wir das!

Integration

Fremdenfeindlichkeit und Rassismus dürfen in Neumünster keinen Platz haben! Neumünster ist Heimat für alle, die hier leben wollen. Unsere Stadt beweist täglich, dass aus Vielfalt Stärke wird. 

Bei uns leben Menschen aus über 100 Nationen. Jeder fünfte Einwohner hat internationale Wurzeln. Alle zusammen tragen wir durch unsere Arbeit und unser Engagement zum gemeinsamen Wohlstand bei. Neue Menschen empfangen wir deshalb mit offenen Armen. Im Gegenzug erwarten wir Bereitschaft und Einsatz bei der Integration und Anerkennung unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung.

Unsere konkreten Ziele:

  • Wir sorgen für ausreichend Angebote, um die deutsche Sprache zu lernen. Für Deutsch als Zweitsprache und Deutsch als Fremdsprache brauchen wir an allen Schulen Neumünsters die notwendigen Mittel. Vom Land erwarten wir, dass die dringend benötigten Lehrkräfte ausgebildet werden.
  • Wir wollen das Migrations- und Flüchtlingskonzept zusammenführen. Betriebe, die Geflüchtete einstellen, werden dabei beraten und unterstützt. Mit Kontrollen verhindern wir Ausbeutung durch Lohndumping, Mietwucher oder unwürdige Wohnverhältnisse.
  • Außerdem garantieren wir eine kultursensible Jugendarbeit, die Werte vermittelt und für Verständigung sorgt.