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Versprochen - Gehalten: Integration

Aus Fremden werden Nachbarn! Deutschland ist in den vergangenen letzten Jahren das Zielland einer großen Anzahl von Flüchtlingen gewesen. Sie brauchen Schutz und Sicherheit vor Krieg, Verfolgung und Not. Hunderttausendfach begegnen die Menschen in Deutschland und Neumünster diesen Flüchtenden mit einer nie gekannten Hilfsbereitschaft und Solidarität.

„Wir wollen nicht in Abrede stellen, dass es Situationen gegeben hat, wo unser integrations- und sicherheitspolitisches System nicht flexibel genug reagiert. Es ist auch unumstritten, dass Deutschland künftig auf ein verbindliches, europäisches Konzept zur Verteilung der Flüchtlinge beharren muss. Bei allen Herausforderungen und berechtigten Kritikpunkten war es dennoch richtig, diesen Schritt zu gehen und die flüchtenden Menschen in Deutschland aufzunehmen.“

Manfred Zielke, migrationspolitischer Sprecher der SPD-Rathausfraktion

Viele Initiativen, engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie letztlich auch der politische Apparat der Stadt Neumünster haben gezeigt, dass wir mit einer breiten Mehrheit dafür einstehen, die aus Krisengebieten geflüchteten Menschen zu integrieren. Aus Fremden werden Nachbarn, dafür steht die SPD Neumünster noch heute!
An drei kurzen thematischen Rückblicken wollen wir ihnen darlegen, was wir darunter verstehen:

  1. Die Jusos und die SPD-Fraktion haben sich in der zurückliegenden Amtsperiode unermüdlich für den Verein Openhaart stark gemacht! Unsere generelle Haltung, dass Gemeinwohlflächen, also Spielplätze, Sportplätze usw., nicht bebaut werden dürfen und Teil von unserem Stadtbilde sind, wurde dadurch bestärkt. Der Verein Openhaart hat gezeigt, was es bedeutet, sich in einem seit Jahrzehnten nicht dagewesenen Engagement in der Stadt Neumünster für die Integration von Kindern und Jugendlichen einzusetzen. Dazu begleitend haben sich viele Neumünsteraner vernetzt, um den geflüchteten Menschen mit Sachspenden und ihrem Wissen beizustehen. Dieses Engagement verdient unsere höchsten Anerkennung und größten Respekt. Beispielhaft dafür stand und steht Openhaart. Die vorzeitige Schaffung der Koordinierungsstelle für integrationsorientierte Aufnahme unterstützt die Maßnahmen des Vereins sowie weiterer Institutionen. Gegen alle Kritiker bleiben wir dabei, dass wir solche ehrenamtlichen Strukturen in Neumünster wieder fördern werden!
  2. Wir haben zudem einen erfolgreichen Änderungsantrag zum Handlungskonzept Flüchtlingsmanagement eingebracht, um konkret festzulegen, dass ehrenamtliches Engagement in Zukunft besser in Entscheidungen, die sie betreffen, eingebunden und geschätzt wird.
  3. Die Arbeit soll dabei gemeinsam von Vereinen, Verbänden, der Verwaltung, den Kirchen und Ehrenamtlichen umgesetzt werden.