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Veröffentlicht am 23.12.2018, 07:34 Uhr     Druckversion

 

„Wir müssen die unverrückbaren Werte der europäischen Einigung und Aussöhnungspolitik verteidigen. Die bevorstehende Schicksalswahl wird entscheiden, ob Populisten und Extremisten große europapolitische Erfolge einfahren oder es progressive Mehrheiten im Parlament geben wird. Wir wollen junge Menschen von der europäischen Idee begeistern.“ – Erklärt Paul Weber, Juso-Kreisvorsitzender.

„Die jungen Sozialdemokrat*innen fordern von allen Beteiligten einen ernsthaften Dialog mit der kaufmännischen Initiative zum Großflecken. Ihre veröffentlichten Inhalte werden wir in den kommenden Wochen genau analysieren, um hierzu gegebenenfalls genauere Positionen abzugeben. Sachliche Argumente und Diskussionen um den richtigen Weg sind immer richtig und notwendig. Populistische und bisweilen unsachliche Argumente hingegen nicht, dies gilt für alle Beteiligten!“ – fügt Jeannie Kubon, Juso-Kreisvorsitzende, hinzu.

Philipp Beutler und Yaren Talia Özgür nehmen gemeinsam Bezug auf den jüngsten Zeitungsbericht über die Freiherr-von-Stein-Schule: „Die Darstellungsweise, das Schulkonzept der Freiherr-von-Stein-Schule wäre nicht mehrheitsfähig und negativ besetzt, weisen wir als junge Sozialdemokrat*innen entschieden zurück! Digitale und moderne Bildung, Anreize für einhellige Konzepte, angemessene Demokratiebildung für die Demokraten werden an dieser Schule gelebt, wie an keiner anderen in Neumünster. Die zurückgehenden Schüler*innenzahlen sind nach unserem Dafürhalten auch auf die oftmals nicht ausreichende bzw. nicht immer bis in Detail gehende Unterstützung der Verwaltung sowie Politik zurückzuführen. Der immer weiter voranschreitende soziale Brennpunkt im Umfeld der Schule ist eine weitere Herausforderung, die gelöst werden muss.“

„Mit Heinrich Kautzky verlor die historisch-politische Bildung in Schleswig-Holstein jüngst einen aktiven Mitstreiter. Die akribische und lückenlose Aufarbeitung im Zuge eines Biographieprojekts ist beeindruckend. Erst durch diese Arbeit bekommen die Opfer des Todesmarsches von 1945 einen Namen, werden zu Menschen, derer wir gedenken und uns in Trauer verneigen. Sein gesellschaftspolitisches Lebenswerk bleibt Mahnung und Ansporn zugleich. Darüber hinaus werden die Jusos in Erinnerung an Kautzky eine Veranstaltung zum Todesmarsch von 1945 initiieren." – So der Kreisvorstand im ausführlichen Nachruf der SPD Neumünster für Heinrich Kautzky.    

Die Vorstandswahlen bestätigten die bisher amtierende Doppelspitze, Jeannie Kubon und Paul Weber, in ihrem Amt. Ebenso wiedergewählt wurden Philipp Beutler, stellv. Vorsitzender, und Claas Ole Ringe, Kassierer, neu im Vorstandsteam ist Yaren Talia Özgür, stellv. Vorsitzende. Ferner wurden folgende Kooptierungen ausgesprochen: Pinar Yildiz (Organisation und Verwaltung), Niklas Wilma (Europawahlkampf, Europa, internationale Außen-, Friedens-, Sicherheitspolitik etc.), Amina Freiberg (Freizeitaktivitäten) und Klevi Muka (Europa und Internationales).

Homepage: Jusos Neum├╝nster


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