SPD Kölln-Reisiek

Betreuende Grundschule - Verbesserung der Raumsituation

Dass in K√∂lln-Reisiek schnell gebaut wird, ist allgemein bekannt. Der Zukunftskindergarten wurde in nur 11 Monaten erstellt. Als aber im Herbst 2014 die Notwendigkeit erkannt wurde, dass eine Verbesserung der Raumsituation im Bereich der Betreuung unbedingt kurzfristig erfolgen muss, setzte der einstimmige Beschluss der Gemeindevertretung ¬ĄErrichtung eines Anbaus in der Gr√∂√üe von circa 60 m2 mit Fertigstellungstermin Ende Sommerferien 2015" die Mitglieder des Bauausschusses gewaltig unter Druck.

In nur 9 Monaten soll ein Gebäude entstehen. Vorplanung, Finanzierung, Abstimmung mit den Nutzern, die eigentliche Planung und ein Baugenehmigungsverfahren nehmen bekanntlich 6 - 8 Monate in Anspruch.

Ist so etwas √ľberhaupt m√∂glich? Eigentlich eine unm√∂gliche Aufgabe, doch der Bauausschuss nahm diese Herausforderung an. In der Dezembersitzung des Ausschusses pr√§sentierte Birger Paulsen ein Konzept f√ľr die Umsetzung. Ein Architekt sollte umgehend mit der Planung unter folgenden Vorgaben beauftragt werden:

- Vorlegen Bauantrags gemäßer Unterlagen bis Februar / März

- Planen des Gebäudes so, dass es vorwiegend in Trockenbauweise erstellt werden kann, um eine möglichst kurze Bauzeit mit wenig Feuchtigkeitseintrag zu gewährleisten

- Ausschreiben von so wenig wie m√∂glichen Einzelgewerken, um eine z√ľgige Abwicklung zu garantieren.

Zwischenzeitlich liegt die Planung vor und ist mit der Leitung der Betreuung und mit der Gemeinde abgestimmt worden. Der Bauantrag ist gestellt und die Hoffnung ist gro√ü, schon bald √ľber eine Baugenehmigung zu verf√ľgen, um mit der eigentlichen Bauma√ünahme beginnen zu k√∂nnen.

Die Bauma√ünahme schlie√üt direkt an den bereits vorhandenen Raum der Betreuung im √∂stlichen Teil des Schulgel√§ndes der Grundschule an. 64 m2 Nutzfl√§che im Neubauteil mit einem Ruheraum von 10 m2 und einem Betreuungsraum von 54 m2 in Verbindung mit dem Altbestand, der zuk√ľnftig die Garderobe, die K√ľche und den Essraum beinhaltet, ergeben eine Gesamtnutzfl√§che von 100 m2.

Damit in Zukunft in diesen Räumlichkeiten auch Behaglichkeit einkehren kann, werden sowohl im Neubau als auch im Altbau Akustikdecken eingebaut und der Fußboden im Altbau erneuert.

Birger Paulsen
Mitglied der SPD-Fraktion
Vorsitzender Bauausschuss

 
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