SPD Kölln-Reisiek

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Politisch verantwortungsbewusst handeln!

Das Gespenst einer Entlastungsstraße geistert umher. Und wie es mit Gespenstern nun einmal so ist, verbreiten sie Unruhe. Nun ist Unruhe nichts Schlechtes - allerdings sollte sie keine unrealistischen Erwartungen wecken.

Eine Umgehungsstraße wäre für die Gemeinde planerisch, finanziell und bautechnisch ein Kraftakt, der schon in der Planungsphase mit immensen finanziellen Unwägbarkeiten verbunden ist: Der Kreis Pinneberg und das Land Schleswig-Holstein haben eine Beteiligung am Bau einer Entlastungsstraße in der Vergangenheit abgelehnt. Und das ist für die SPD Kölln-Reisiek eine Grundlage, die im Interesse der Gemeindefinanzen nicht ignoriert werden kann. Hinzu kommen außerdem noch Planungskosten in fünfstelliger Höhe.

Hier stellt sich die Frage: Bringt die Umgehungsstraße wirklich die Entlastung für die Köllner Chaussee? Oder verlagert sich der Verkehr auf andere Weise zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger? Sind ggf. flankierende Maßnahmen erforderlich, um die Verkehrsflüsse langfristig zu verändern?

Eine ergebnisoffene Auseinandersetzung mit diesen Fragen ist der erste Schritt. Alle andere wäre verantwortungslos. Die SPD zieht es vor, gegenwärtig keine falschen Erwartungen zu wecken.

Vor dem Hintergrund der dringend erforderlichen Schulerweiterung, deren Finanzierung derzeit noch ungeklärt ist, stellt sich für die SPD Kölln-Reisiek zudem die Frage: Was ist wichtiger? Erweiterungsbau Schule oder Planung und Bau einer Entlastungsstraße?

Da beides zur gleichen Zeit finanziell unverantwortlich wäre, ist die Antwort klar: Die Schulerweiterung hat Vorrang! Und daran werden wir ruhig, sachlich, kompetent und politisch verantwortungsbewusst arbeiten - im Interesse der Bürgerinnen und Bürger Kölln-Reisieks.

 
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