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Kölln-Reisiek schreibt Geschichte und Geschichten

Liebe Kölln-Reisiekerinnen und Kölln-Reisieker,

vielleicht kennen Sie das Kölln-Reisiek-Buch, das die Gemeinde unter Mitwirkung zahlreicher Bürgerinnen und Bürger erstellt und 1986 herausgegeben hat. Seither ist eine neue Generation in unserem Ort herangewachsen. Die Gemeinde hat ihre Einwohnerzahl erheblich vergrößert. Viele Neuerungen und Veränderungen hat es gegeben.

Schon beim ersten Buch sind die individuellen Besonderheiten, die sich in der Geschichte unseres Ortes gefunden haben, heraus gestellt worden. Es ist aber auch deutlich geworden, wie der Ort von  gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen geprägt wurde.

Jetzt wollen wir ein neues Projekt wagen: Kölln-Reisiek schreibt Geschichte und Geschichten. Sie alle sind aufgefordert, sich daran zu beteiligen. Wir suchen Ihre Geschichte, Ihre Fotos, die ihr besonderes Verhältnis zu Kölln-Reisiek ausdrücken, eine Situation in Ihrem Leben, von Wohnen, Wirken und Arbeiten und Freizeit in Kölln-Reisiek zeigen, die Sie für typisch halten. Schreiben Sie Ihre Geschichte(n) auf, suchen Sie Ihr Kölln-Reisiek-Bild! Treffen Sie eine Auswahl, die Sie mit anderen teilen möchten!

Die Texte und Fotos übersenden Sie bitte elektronisch an die E-mail-Anschrift: geschichteundgeschichten@koelln-reisiek.de.

Bitte verwenden Sie nach Möglichkeit ein pdf-Format. Haben Sie eine größere Kollektion, die Sie für aussagefähig halten, so schreiben Sie uns das bitte. Wer das Internet nicht nutzen kann oder will, hat die Möglichkeit, in diesem Jahr an zwei Terminen seine Texte und Fotos zum Kopieren zu bringen. Dies wird voraussichtlich während des Dorffestes und während des Erntedanknachmittags möglich sein.

Wir wollen von möglichst vielen Menschen aus der Gemeinde Material sammeln. Die Ergebnisse sollen später in einem Buch oder in einer anderen geeigneten Form der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Wie das genau aussehen wird, wird nicht zuletzt von den Sammelergebnissen abhängen. Zum Sammeln wollen wir uns zumindest ein ganzes Jahr Zeit nehmen, und dann ab 2018 die Ergebnisse aufbereiten und vorstellen. Der Schul- und Kulturausschuss soll dafür das federführende Gremium sein.

Ihre Bürgermeisterin
Kerstin Frings-Kippenberg

 
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