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„Trump und die USA – wohin geht die Welt?“

Veröffentlicht am 13.01.2017, 19:07 Uhr     Druckversion

„Trump und die USA – wohin geht die Welt?“

„Trump und die USA – wohin geht die Welt?“

Am 20. Januar wird der neue US-Präsident Donald Trump in sein Amt eingeführt. Grund genug für den Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann und die Quickborner Sozialdemokraten, sich mit den möglichen Auswirkungen des Amtswechsels auf die deutsch-amerikanischen Beziehungen und die Weltpolitik auseinanderzusetzen.

Für Sonnabend, den 21. Januar, um 10 Uhr laden OV-Chef Jens Olaf Nuckel und MdB Rossmann zu einer vormittäglichen Diskussionsrunde zum Thema in die Räume der Firma Metaplan in der Goethestraße 16 in Quickborn.

Als prominenten Gast haben die Sozialdemokraten den Amerika-Experten und langjährigen Koordinator der Bundesregierung für deutsch-amerikanische Zusammenarbeit, Karsten D. Voigt, gewinnen können. Voigt, der aus dem Kreis Pinneberg stammt, war in seiner politischen Laufbahn unter anderem außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Präsident der parlamentarischen Versammlung der NATO. Er gilt als einer der profiliertesten Kenner der USA und ihrer Außenpolitik. Derzeit engagiert er sich unter anderem im Beirat der Atlantischen Initiative und im Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

Interessierte sind zur Teilnahme an der Diskussion herzlich eingeladen.




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Zehn Milliarden mehr für Familien!

Die SPD setzt konsequent die Eckpunkte des Koalitionsvertrages in praktische Politik um. Den Regierungsentwurf eines Familienentlastungsgesetzes hat die Bundesregierung im Juni auf den Gesetzgebungsweg gebracht. Mit diesem Gesetz sollen das Kindergeld, die Grund- und Kinderfreibeträge steigen und die „kalte Progression“ eingedämmt werden. Mit der finanziellen Erleichterung um rund 10 Milliarden Euro jährlich soll insbesondere die Situation von Familien mit geringeren und mittleren Einkommen verbessert werden, erklärt Finanzminister Olaf Scholz (SPD). Am 1. Juli soll, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, dass Kindergeld auf 204,- Euro für das erste und zweite Kind, auf 210 Euro für das dritte und auf 235 Euro für jedes weitere Kind steigen. Auch der Kinderfreibetrag soll bis 2020 um 284 Euro monatlich erhöht werden. Der Grundfreibetrag wird ebenfalls steigen. 2020 von 9.000 Euro auf 9.168 Euro und 2020 auf 9.408 Euro. SPD – wir sorgen für Entlastung der Familien mit kleinem und mittlerem Einkommen durch gute Politik in der Regierung!

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