SPD Quickborn

Standort: Startseite
Heute 21.11.18

SPD-Quickborn
18:30 Uhr, Vorstandssitzung der SPD Quickborn -Findet in ...

SPD Quickborn aktuelle Info

SPD Regierungsarbeit sorgt für mehr Qualität und niedrigere Gebühren in den Kitas!

Das „Gute-Kita-Gesetz“ der Bundesregierung sorgt für mehr Qualität und niedrigeren Gebühren in Kitas der Städte und Gemeinden.

Die SPD-Bundestagsfraktion wird damit für mehr Qualität und weniger Gebühren in Kitas sorgen. Mit insgesamt 5,5 Milliarden Euro unterstützen wir Kitakinder und ihre Eltern genau da, wo der Schuh am meisten drückt. Wir wissen, dass jede Kita, jede Region und jedes Bundesland mit anderen Herausforderungen zu kämpfen hat. Deshalb schreiben wir den Ländern auch keine konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität in Kitas vor. Vielmehr stellen wir ihnen einen Instrumentenkasten zur Verfügung, mit dem sie flexibel, etwa in mehr Erzieherinnen und Erzieher, ihre Qualifizierung oder in zusätzliche ganzheitliche Bildungsangebote, investieren können.

Damit auch alle Kinder eine gute Kita besuchen können, müssen sich die Familien das leisten können. Deshalb werden die Eltern, die Grundsicherung, Kinderzuschlag oder Wohngeld erhalten, künftig nicht mehr für die Betreuungsplätze zahlen müssen. Außerdem führen wir bundesweit ein, dass Kitagebühren sozial gestaffelt werden müssen. Das hilft vor allem Familien mit kleinerem Geldbeutel.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben vor unserer Regierungsbeteiligung mehr Qualität und weniger Gebühren in Kitas versprochen. Das lösen wir jetzt ein. Es wird nun an den Ländern liegen, dass von der Bundesregierung bereitgestellte Geld vor Ort, auch in Quickborn, für mehr Qualität und niedrigeren Gebühren in Kitas einzusetzen.

SPD! Wir sorgen für mehr Qualität und niedrigere Gebühren in den Kitas durch gute sozialdemokratische Politik in der Regierung!

Mitmachen macht Spaß
Verbesserung der Qualität in den Kitas – 16 Krankheitstage anerkennen

Veröffentlicht am 24.04.2018, 10:02 Uhr     Druckversion

Mit der Anerkennung von 16 Tagen soll die Personalsituation in den Kindertagesstätten verbessert werden. Das ist das Ziel eines Antrages der SPD-Kreistagstagsfraktion für den Kreistag am 25. April.

Gemeinsam mit der Städten und Gemeinden will die SPD erreichen, dass bei der Personalbemessung des pädagogischen Personals 16 Krankheitstage anerkannt werden. Die bestehende Regelung sieht fünf Krankheitstage vor und entspricht –so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses Helga Kell-Rossmann- schon lange nicht mehr der Realität in den Kitas.

Die MitarbeiterInnen in den Kitas sind schon jetzt regelmäßig überlastet, beurteilt Kell-Rossmann die personelle Situation in den Kitas, die sich dabei auf Erhebungen der Kreisverwaltung und ihre berufsbedingten Erfahrungen stützen kann. Durch die ohnehin zu knapp bemessene Personalbesetzung für den Gruppendienst (1,5 Kräfte) kann in vielen Fällen nur noch der Betrieb aufrechterhalten, aber die Kinder nicht mehr verlässlich betreut, gebildet und gefördert werden. Mit der freiwilligen Anerkennung von 16 Krankentagen lässt sich die Personalausstattung in den Kitas spürbar verbessern und die Arbeit dadurch auch wieder attraktiver machen.

Die 16 Tage-Regelung soll gemeinsam vom Kreis und den Kommunen finanziert werden. An den Gesamtkosten von geschätzten rd. 4,8 Mio. EUR soll sich -so der SPD-Antrag- der Kreis mit 50% beteiligen. Die notwendige Finanzierung erfolgt zum Doppelhaushalt 2019/2020.

Die Grundlagen für diesen Beschluss fasste der Kreistag bereits im Dezember 2017. Dieser sah vor, dass der Landrat gebeten wurde, mit den Verwaltungen in den kreisangehörigen Kommunen ein Finanzierungskonzept zu verhandeln. Das haben die hauptamtlichen Bürgermeister und die leitenden Verwaltungsleiter mit dem Verweis auf eine spätere mögliche landeseinheitliche Regelung abgelehnt. Für den Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion Hannes Birke ein „unmöglicher Vorgang“. In jeder Sonntagsrede -so Hannes Birke- wird die Personalverbesserung in den Kitas gefordert, jetzt gab ein konkretes Angebot und mit einem „Schwall“ von bürokratischen Vorbehalten wird dieses Angebot abgelehnt und mögliche Verbesserungen praktisch auf das Jahr 2022 vertagt.

Mit dem Antrag wendet sich die SPD nun direkt an die politisch verantwortlichen Stadt- und Gemeindevertreter. Wenn die Gesamtlösung von den Hauptamtlichen in der vertraulichen Runde einer Verwaltungsleiterkonferenz praktisch abgelehnt wird, setzen wir  -so Hannes Birke-  auf politische Initiativen der kommunalen  Ebene „vor Ort“, die personelle Qualität in ihren Kitas zu verbessern.

Gez.
Hans-Helmut Birke                               Helga Kell-Rossmann
Vorsitzender der SPD-Fraktion            stellvertretende Vorsitzende und Vorsitzende des JHA

Homepage: SPD-Pinneberg


Kommentare
Keine Kommentare
 
Wetter in Quickborn
Mitmachen
image
Link
imageimage