SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Quickborner SPD fordert Maßnahmen gegen wilde Plakatierung

Die SPD Quickborn fordert Maßnahmen gegen die ungenehmigte oder nicht vereinbarungsgemäße Plakatierung in der Stadt. Nach intensiver Diskussion in Ausschuss für Kommunale Dienstleistungen im März, blieben viele Fragen offen. Der Ausschuss wird, nach Vorlage weiterer Unterlagen, das Thema in der nächsten Sitzung erneut diskutieren. Mittlerweile hat der SPD-Antrag schon einen Erfolg gebracht. Viele Plakate in Quickborn und der Kunststoffmüll auf dem Boden an den Zäunen wurden "entsorgt"!    

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Antrag der SPD Quickborn für die Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide bringt Klarheit!  Die FDP-Quickborn stimmte gegen einen Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beschloss im Februar mehrheitlich, die Anregungen der SPD Quickborn zum Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide im Auftrag "Radwegekonzept für Quickborn" zu berücksichtigen.

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Weitere Informationen, Beschlüsse und Diskussionen aus der Ratsversammlung und den Fachausschüssen 

Siehe oben > "Legislaturperiode 2018-2023" > "Ratsv. Beschlüsse und Diskussionen"

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Freibad Öffnungszeiten – Kritik der Quickborn FDP ist völlig überzogen!

Veröffentlicht am 20.06.2018, 12:10 Uhr     Druckversion

Freibad Öffnungszeiten – Kritik der Quickborn FDP ist völlig überzogen!

Die SPD-Quickborn hält die Kritik der Quickborner FDP an der von der Stadtverwaltung veranlasste Änderung der Öffnungszeiten für das Quickborner Freibad für völlig überzogen.  Nach Ansicht der SPD war die Verwaltung gezwungen kurzfristig zu handeln, um eine Gefährdung von Badegästen und Gesundheitsschäden von Arbeitnehmern abzuwenden. Die FDP-Quickborn verkennt in unverantwortlicher Weise, so die SPD-Quickborn, dass eine potentielle Gefährdung von Badegästen ausgeschlossen werden muss. Des Weiteren gibt es auch eine Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitern, wenn offensichtlich eine dauerhafte Arbeitsüberlastung vorliegt, die die Gesundheit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gefährdet. „Man kann nicht ständig ein schnelles Handeln der Verwaltung einfordern und dann, wenn dies, wie in diesem Fall, für die Gesundheit von Badegästen und Mitarbeiten notwendig ist, der Verwaltung maßlose ein auf den Deckel geben“, sagt Karl-Heinz Marrek, Ratsherr und Mitglied im zuständigen Fachausschuss. „Es ist auch nicht in Ordnung“, so Karl-Heinz Marrek weiter, „dass die Quickborner FDP die Verwaltungsmitarbeiter für etwas an den Pranger stellen, ohne dass sie selbst irgendwelche Verbesserungsvorschläge macht.“

 

Aus Sicht der SPD hat die Verwaltung bereits im Frühjahr im zuständigen Ausschuss auf die problematische Arbeitsmarksituation bei Schwimmmeistern und eine mögliche kritische Personalsituation während der Schwimmbadsaison hingewiesen.  Insbesondere die FDP hat das Risiko bewusst in Kauf genommen, dass diese kritische Personalsituation während der Badesaison eintreten kann. „Wenn kein qualifiziertes Personal auf dem Arbeitsmarkt verfügbar ist, kann man diese nicht einfach schnitzen. Lange Öffnungszeiten fordern, sich nicht darum kehren wie das realisiert werden kann oder alles auf den Rücken von Arbeitnehmern abwälzen ist schlichtweg verantwortungslos“, kritisiert Wolfgang Tröger, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD, die Quickborner FDP.

 

Nach Auffassung der SPD-Quickborn, ist die von der Verwaltung veranlasste Verschiebung der Öffnungszeit in den Morgenstunden an Samstagen und Sonntagen von 6:30 Uhr auf 10:00 Uhr für die betroffenen Frühschwimmer bedauerlich. Im Vergleich zu den andernfalls erforderlichen Kürzungen der Öffnungszeiten für zahlreiche Badegäste am späten Nachmittag oder in den Abendstunden aber durchaus verständlich und nachvollziehbar.




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SPD Quickborn aktuelle Info

Europäisches Solidaritätskorps – neues EU-Förderprogramm für junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahr

JUGEND für Europa, die Nationale Agentur für die EU-Programme Erasmus+ JUGEND IN AKTION und Europäisches Solidaritätskorps weist auf ein neues EU-Förderprogramm „Europäisches Solidaritätskorps“ hin.  Mit der Förderung von freiwilligem Engagement und praktizierter Europäischer Bürgerschaft setzt das Europäische Solidaritätskorps (ESK) als neues EU-Programm ein deutliches Zeichen für ein solidarisches und soziales Europa. Insgesamt sollen 100.000 junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren bis 2020 von dem neuen  EU-Programm  profitieren.  Das  Europäische Solidaritätskorps  verfügt  über  eine  Mittelausstattung  von  375,6  Mio.  Euro für den Zeitraum 2018 bis 2020.   

Mehr zum neuen EU-Förderprogramm „Europäisches Solidaritätskorps“ können Sie unter www.solidaritaetskorps.de erfahren.

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