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SPD Regierungsarbeit sorgt für mehr Qualität und niedrigere Gebühren in den Kitas!

Das „Gute-Kita-Gesetz“ der Bundesregierung sorgt für mehr Qualität und niedrigeren Gebühren in Kitas der Städte und Gemeinden.

Die SPD-Bundestagsfraktion wird damit für mehr Qualität und weniger Gebühren in Kitas sorgen. Mit insgesamt 5,5 Milliarden Euro unterstützen wir Kitakinder und ihre Eltern genau da, wo der Schuh am meisten drückt. Wir wissen, dass jede Kita, jede Region und jedes Bundesland mit anderen Herausforderungen zu kämpfen hat. Deshalb schreiben wir den Ländern auch keine konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität in Kitas vor. Vielmehr stellen wir ihnen einen Instrumentenkasten zur Verfügung, mit dem sie flexibel, etwa in mehr Erzieherinnen und Erzieher, ihre Qualifizierung oder in zusätzliche ganzheitliche Bildungsangebote, investieren können.

Damit auch alle Kinder eine gute Kita besuchen können, müssen sich die Familien das leisten können. Deshalb werden die Eltern, die Grundsicherung, Kinderzuschlag oder Wohngeld erhalten, künftig nicht mehr für die Betreuungsplätze zahlen müssen. Außerdem führen wir bundesweit ein, dass Kitagebühren sozial gestaffelt werden müssen. Das hilft vor allem Familien mit kleinerem Geldbeutel.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben vor unserer Regierungsbeteiligung mehr Qualität und weniger Gebühren in Kitas versprochen. Das lösen wir jetzt ein. Es wird nun an den Ländern liegen, dass von der Bundesregierung bereitgestellte Geld vor Ort, auch in Quickborn, für mehr Qualität und niedrigeren Gebühren in Kitas einzusetzen.

SPD! Wir sorgen für mehr Qualität und niedrigere Gebühren in den Kitas durch gute sozialdemokratische Politik in der Regierung!

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Parkhaus AKN-Bahnhof Süd – Wann wird endlich gebaut?

Veröffentlicht am 21.08.2018, 19:54 Uhr     Druckversion

Nach Ansicht der SPD Quickborn dauert die Planung und die Ausschreibung für die Errichtung eines Parkhauses am AKN-Bahnhof Quickborn Süd zu lange!

In einer Anfrage an die Stadtverwaltung, bittet die SPD um eine Stellungnahme.

Bereits im August 2017 hatte der Ausschuss für kommunale Dienstleistungen der Planung und dem Bau eines Parkhauses im Bereich des AKN-Bahnhofes Quickborn Süd zugestimmt und hierfür die entsprechenden Finanzmittel freigegeben. Nach Ansicht der SPD Quickborn ist aber bis heute, ein Jahr nach der Beschlussfassung, noch nicht erkennbar, wann die Planung abgeschlossen ist und mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. „Nicht nur die problematische Verkehrssituation in Hamburg sondern auch wegen der weiteren Verbesserung der Nutzungsmöglichkeiten für den öffentlich Personennahverkehr (ÖPNV), müssen schneller ausreichend Park+Ride- und Bike+Ride-Anlagen zur Verfügung gestellt werden“, sagt Karl-Heinz Marrek, SPD-Ratsherr und Mitglied im zuständigen Fachausschuss. Nach Ansicht von Karl-Heinz Marrek ist es nicht nachvollziehbar das die Planung nicht vorankommt, obwohl die Politik ausreichende Finanzmittel zur Verfügung gestellt hat. Für die SPD Quickborn ist ein weiterer Ausbau von P+R Parkplätzen in Quickborn auch deswegen notwendig, weil das Parkhaus im Zentrum von Quickborn bereits sehr gut von Pendler angenommen und ausgelastet wird. „Wir freuen uns, dass wir in Quickborn eine gute Infrastruktur für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen haben, die die AKN nach Hamburg nutzen. Wir dürfen daher nicht warten, bis wir zusätzliche Parkraumprobleme im Zentralbereich von Quickborn bekommen,“ so Karl-Heinz Marrek.

Die SPD Quickborn weist auch auf die Fördermittel hin, die für P+R-Anlagen aus dem Förderfonds der Metropolregion Hamburg zur Verfügung stehen. „Wie müssen aufpassen, dass Quickborn nicht wieder bei der Förderung durchfällt, weil andere Städte und Gemeinden im Hamburger Umland schneller arbeiten,“ sagt Wolfgang Tröger, SPD-Ratsherr und Mitglied im Finanzausschuss. Desweitern ist für die SPD wichtig, dass im Zusammenhang mit dem Bau der P+R-Anlage am AKN-Bahnhof Quickborn Süd auch das Netz von Ladestationen für Elektromobile in Quickborn ausgebaut wird. „Die SPD erwartet“, sagt Karl-Heinz Marrek, “dass bei der Planung des Parkhauses auch gleich die Installation von Ladestationen für Elektroautos mit eingeplant wird.“

Nach Erhalt der Stellungnahme von Seiten der Verwaltung zum Planungsstand des neuen Park+Ride-Parkhauses am AKN-Bahnhof Quickborn Süd, wird die SPD entscheiden, ob dieses Thema im zuständigen Fachausschuss beraten werden muss, um die Bearbeitung zu beschleunigen und ob das Angebot für die Bike+Ride Nutzung und die Errichtung von Ladestationen für Elektroautos ausreichend bei der Planung berücksichtigt wurde.




 
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