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SPD Regierungsarbeit sorgt für mehr Qualität und niedrigere Gebühren in den Kitas!

Das „Gute-Kita-Gesetz“ der Bundesregierung sorgt für mehr Qualität und niedrigeren Gebühren in Kitas der Städte und Gemeinden.

Die SPD-Bundestagsfraktion wird damit für mehr Qualität und weniger Gebühren in Kitas sorgen. Mit insgesamt 5,5 Milliarden Euro unterstützen wir Kitakinder und ihre Eltern genau da, wo der Schuh am meisten drückt. Wir wissen, dass jede Kita, jede Region und jedes Bundesland mit anderen Herausforderungen zu kämpfen hat. Deshalb schreiben wir den Ländern auch keine konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität in Kitas vor. Vielmehr stellen wir ihnen einen Instrumentenkasten zur Verfügung, mit dem sie flexibel, etwa in mehr Erzieherinnen und Erzieher, ihre Qualifizierung oder in zusätzliche ganzheitliche Bildungsangebote, investieren können.

Damit auch alle Kinder eine gute Kita besuchen können, müssen sich die Familien das leisten können. Deshalb werden die Eltern, die Grundsicherung, Kinderzuschlag oder Wohngeld erhalten, künftig nicht mehr für die Betreuungsplätze zahlen müssen. Außerdem führen wir bundesweit ein, dass Kitagebühren sozial gestaffelt werden müssen. Das hilft vor allem Familien mit kleinerem Geldbeutel.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben vor unserer Regierungsbeteiligung mehr Qualität und weniger Gebühren in Kitas versprochen. Das lösen wir jetzt ein. Es wird nun an den Ländern liegen, dass von der Bundesregierung bereitgestellte Geld vor Ort, auch in Quickborn, für mehr Qualität und niedrigeren Gebühren in Kitas einzusetzen.

SPD! Wir sorgen für mehr Qualität und niedrigere Gebühren in den Kitas durch gute sozialdemokratische Politik in der Regierung!

Mitmachen macht Spaß
Ein Radschnellweg von Quickborn-Heide ins Zentrum ist dringend notwendig!

Veröffentlicht am 24.08.2018, 15:59 Uhr     Druckversion

Die vorgesehenen Beratungen für ein umfassendes Radwegekonzept dürfen nach Auffassung der SPD Quickborn den Bau eines Radschnellweges von Quickborn-Heide ins Quickborner Zentrum nicht weiter verzögern!

Die SPD Quickborn unterstützt jede Initiative für eine zukunftsweisende Radwegeplanung. „Diese war schon Bestandteil unseres Wahlprogrammes für die laufende Legislaturperiode“, sagt Daniela Ziri, Ratsfrau der SPD in der Ratsversammlung Quickborn, und ergänzt, „wir finden es hervorragend, dass sich für den Auftrag an die Stadtverwaltung zur Erstellung eines Radwegekonzeptes jetzt offensichtlich eine breite Mehrheit findet. Denn dies ist schon seit Jahren eine Forderung von diversen Vereinen und der Politik in Quickborn“. Mit Sorge verfolgt die SPD allerdings die Diskussionen in den anderen Quickborner Parteien, die offensichtlich die Beratungen für ein Radwegekonzept als Allheilmittel für alle Probleme ansehen. Nach Ansicht der SPD Quickborn ist ein umfassendes, zukunftsweisendes Radwegekonzept für Quickborn notwendig. Dieses Radwegekonzept darf aber nicht isoliert gesehen werden, sondern muss sich vor dem Hintergrund des Ausbaues der AKN zur S21 in ein ganzheitliches und nachhaltiges Verkehrskonzept für ganz Quickborn einfügen. Nach Ansicht der SPD Quickborn, dürfen die zwangsläufig länger andauernden Beratungen und Planungen für ein Radwegekonzept nicht zu einer Verzögerung von notwendigen Investitionen in die Infrastruktur und Erhaltung der bestehenden Quickborner Radwege führen. Dies gilt insbesondere für einen Radschnellweg von Quickborn-Heide ins Quickborner Zentrum, damit für die Bürger eine deutlich bessere Verbindung zwischen den Stadtteilen hergestellt wird. „Wir werden hier unsere im SPD Wahlprogramm formulierten Ziele konsequent vertreten“ so Wolfgang Tröger, SPD-Ratsherr und Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt, und ergänzt, „ein gut ausgebauter Radschnellweg von Quickborn-Heide ins Quickborner Zentrum ist ein zentrales, für jede weiterführende Radwegeplanung bestimmendes Vorhaben. Ohne eine entsprechend Entscheidung für die Trasse eines Radschnellweges von Quickborn-Heide ins Quickborner Zentrum machen andere Überlegungen keinen Sinn.“ Es besteht nach Ansicht der SPD Quickborn kein Hinderungsgrund, dass die Beratung, Planung und Ausführung für diesen, seit Jahren geforderten Radweg jetzt erfolgen können. Daniela Ziri präzisiert die Ziele der SPD Quickborn, „Unser oberstes Ziel ist eine nachhaltige und ökologisch vertretbare Verbindung in den Stadtteil Quickborn-Heide herzustellen. Wir verfolgen einen gut ausgebauten Radschnellweg von Quickborn-Heide durch das Gewerbegebiet Halenberg mit einem Anschluss an die Ellerauer Straße südlich des vorhandenen Bahnübergangs Ellerau. Damit würde eine Querung der Gronauniederung entfallen, die Verbindung zwischen Quickborn-Heide ins Quickborner Zentrum deutlich verbessert, die Bahnstraße entlastet und eine zentrale Achse des Quickborner Radwegenetzes für die umfassende Radwege- und Verkehrsplanung Planung definiert.“




 
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