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Quickborner SPD fordert Maßnahmen gegen wilde Plakatierung

Die SPD Quickborn fordert Maßnahmen gegen die ungenehmigte oder nicht vereinbarungsgemäße Plakatierung in der Stadt. Nach intensiver Diskussion in Ausschuss für Kommunale Dienstleistungen im März, blieben viele Fragen offen. Der Ausschuss wird, nach Vorlage weiterer Unterlagen, das Thema in der nächsten Sitzung erneut diskutieren. Mittlerweile hat der SPD-Antrag schon einen Erfolg gebracht. Viele Plakate in Quickborn und der Kunststoffmüll auf dem Boden an den Zäunen wurden "entsorgt"!    

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Antrag der SPD Quickborn für die Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide bringt Klarheit!  Die FDP-Quickborn stimmte gegen einen Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beschloss im Februar mehrheitlich, die Anregungen der SPD Quickborn zum Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide im Auftrag "Radwegekonzept für Quickborn" zu berücksichtigen.

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Weitere Informationen, Beschlüsse und Diskussionen aus der Ratsversammlung und den Fachausschüssen 

Siehe oben > "Legislaturperiode 2018-2023" > "Ratsv. Beschlüsse und Diskussionen"

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Quickborner SPD fordert Ma├čnahmen gegen wilde Plakatierung

Veröffentlicht am 16.02.2019, 12:15 Uhr     Druckversion

Quickborner SPD fordert Maßnahmen gegen wilde Plakatierung

Die SPD Quickborn fordert Maßnahmen gegen die zunehmende, ungenehmigte oder nicht vereinbarungsgemäße Plakatierung in der Stadt. Geht man durch die Stadt, so fällt auf, dass an vielen Masten und Zäunen Plakate von diversen Veranstaltungen hängen. Nicht nur für Veranstaltungen in Quickborn, sondern meistens für Veranstaltungen in und um Hamburg herum.  An manchen Stellen in Quickborn werden öffentlichen Zäune geradezu als große Werbeflächen genutzt. Es wird aber nicht nur für zukünftige Veranstaltungen geworben, vielfach bleiben die Plakate auch nach den Veranstaltungen wochen- oder monatelang an den Masten und Zäunen hängen. Offensichtlich meinen Werbeunternehmen, dass es in Quickborn keine Regeln für das Aufhängen und Anbringen von Plakaten gibt oder die Regeln werden bewusst missachtet. Für die SPD Quickborn ist das Maß jetzt mehr als überschritten. Denn nach Ansicht der SPD verschandelt die wilde oder nicht vertragsgemäße Plakatierung nicht nur das Stadtbild, sondern es führt auch zu einer Vermüllung mit Kunststoffbindern an den üblichen, als Werbefläche genutzten Zäunen. Denn beim Abhängen der Plakate werden für die, für das Anbringen der Plakate verwendeten Kunststoffbinder nur abgeknipst und dann liegen gelassen. Die SPD Quickborn fordert eine kostenpflichtige Entfernung von Plakaten, die ungenehmigt oder nicht vertragsgemäß an öffentlichen Masten und Zäunen aufgehängt oder die nach Veranstaltungsende nicht zeit- und umweltgerecht entfernt werden.  Die SPD Quickborn wird im Ausschuss für Kommunale Dienstleistungen (AKD) einen Antrag für die Umsetzung konsequenter und nachhaltiger Maßnahmen gegen die wilde oder nicht vertragsgemäße Plakatierung in der Stadt stellen.

 

Einen Erfolg hat die Initiative der SPD Quickborn schon gebracht. „Einzelmännchen“ haben die Kunststoffabfälle unter vielen Plakaten entfernt.




 
SPD Quickborn aktuelle Info

Europäisches Solidaritätskorps – neues EU-Förderprogramm für junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahr

JUGEND für Europa, die Nationale Agentur für die EU-Programme Erasmus+ JUGEND IN AKTION und Europäisches Solidaritätskorps weist auf ein neues EU-Förderprogramm „Europäisches Solidaritätskorps“ hin.  Mit der Förderung von freiwilligem Engagement und praktizierter Europäischer Bürgerschaft setzt das Europäische Solidaritätskorps (ESK) als neues EU-Programm ein deutliches Zeichen für ein solidarisches und soziales Europa. Insgesamt sollen 100.000 junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren bis 2020 von dem neuen  EU-Programm  profitieren.  Das  Europäische Solidaritätskorps  verfügt  über  eine  Mittelausstattung  von  375,6  Mio.  Euro für den Zeitraum 2018 bis 2020.   

Mehr zum neuen EU-Förderprogramm „Europäisches Solidaritätskorps“ können Sie unter www.solidaritaetskorps.de erfahren.

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