SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Geforderte Beleuchtung wirft Schlaglicht auf unzureichenden Radwegeausbau

SPD Quickborn regt Verbesserung der Geh- und Radwegeverbindung zwischen Quickborn-Heide und dem AKN-Bahnhof Tanneneck an

Im Hinblick auf das in Vorbereitung befindliche Quickborner Radverkehrskonzept, hat die SPD Quickborn im Ausschuss für kommunale Dienstleistungen angeregt, einen Verbindungsweg zwischen der Ulzburger Landstraße in Quickborn-Heide und der AKN-Haltestelle Tanneneck, einschließlich einer Wegebeleuchtung, in die Untersuchung einzubeziehen. Ziel der SPD ist es, den östlichen Teil von Quickborn-Heide besser an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), insbesondere der AKN, anzubinden.

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Quickborner Polizei erhöht die Präsenz im Bereich des Quickborner AKN-Bahnhofes an Wochenenden und in den Abendstunden

Quickborner SPD mit dem Ergebnis der von ihr initiierten Diskussion zufrieden.

Auf der Grundlage eines Antrags der SPD-Quickborn, wurde in den politischen Gremien der Stadt Quickborn sehr sachlich über die aktuelle Situation nach den Vandalismusvorfall im Quickborner Forum diskutiert. Auf Antrag der SPD informierte die Verwaltung und die Polizei die Kommunalpolitiker im Hauptausschuss und erläuterten die zusätzlich getroffenen Maßnahmen. Diese beinhalten im Wesentlichen technische Maßnahmen hinsichtlich einer verbesserten Bildqualität bei der vorhandenen Kameraüberwachung und einer erhöhten Präsenz der Polizei vor Ort, insbesondere an den Wochenenden und in den Abendstunden.

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Weitere Informationen, Beschlüsse und Diskussionen aus der Ratsversammlung und den Fachausschüssen 

Siehe oben > "Legislaturperiode 2018-2023" > "Ratsv. Beschlüsse und Diskussionen"

Mitmachen macht Spaß
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AG 60 plus- Regionalkonferenz der Kreise Pinneberg und Steinburg war ein Erfolg!

Veröffentlicht am 21.02.2019, 09:46 Uhr     Druckversion

Die Veranstaltung am 11. Februar in Itzehoe fand viel  Interesse. 

40-50 Gäste, überwiegend Kommunalpolitiker, aber auch interessierte Bürger, hörten vom Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), Andreas Breitner, welche besonderen Bedingungen vorliegen müssen, damit Wohnungsunternehmen sich im ländlichen Raum engagieren.

 

Im Laufe der Regionalkonferenz war in den Diskussionsbeiträgen erkennbar, dass die anwesenden Kommunalpolitiker besonders interessiert waren, die Situation der Älteren und Benachteiligten hinsichtlich ihrer Wohnsituation zu beleuchten und nach Lösungen zu suchen. Stärker angesprochene Themen waren Barrierefreiheit, Anforderungen an Wohnungen für mit Behinderungen lebende Menschen, Möglichkeiten von Zusammenschlüssen für Wohnprojekte und Informationswünsche.

 

Nach einigen Beiträgen entstand außerdem die Überzeugung, dass ein organisierter Know-how-Transfer allen ehrenamtlich in der Kommunalpolitik Aktiven nützen würde. Der Landesvorstand der AG60 plus will das zeitnah aufgreifen und wird seinen Kreisverbänden darüber berichten.

 

Ergebnisse und Anregungen für Kommunalpolitiker aus der Diskussion mit Andreas Breitner:

 

* Stellung beziehen für die Notwendigkeit von Wohnungsbau bei Nachbarschafts- und Anliegerproblemen

* Nicht von vornherein Ablehnung vermuten, sondern zunächst mit den örtlichen Akteuren sprechen

* Bei der Aufstellung von B-Plänen mindestens einen Drittelmix erreichen zwischen sozial geförderten und frei finanzierten Wohnungen sowie Eigentumswohnungen

* Bei Wohnbauvorhaben mit besonderen Anforderungen erst belastbare Bedarfsanalysen durchführen lassen und dann auf Investorensuche gehen

* Auf die Größe der Anlage achten: unter 20 Wohneinheiten lässt sich eine Anlage selten auskömmlich bewirtschaften

* Im ländlichen Raum versuchen, in größeren Räumen zu Plänen, z.B. Mittelstädte und umliegende Gemeinden oder auf Amtsgemeindeebene.

 

Die Regionalkonferenz der Arbeitsgemeinschaft 60plus  in der SPD (AG 60 plus) zum Thema Preiswerter und behindertengerechter  Wohnungsbau im ländlichen Raum wurde auf Anregung des Landesvorstands AG 60 plus durchgeführt, und zwar von der AG 60 plus im Kreis Pinneberg und im Kreis Steinburg. 

 

Leo Wolframm, Vorsitzender der Kreis Pinneberg AG 60 plus, möchte die Informationen als Anregungen zum Aktivwerden und als Hinweis weitergereicht sehen und appelliert an die AG 60 plus- Mitglieder im Kreis: Geht in Eure Ortsvereine und Fraktionen reicht die Infos weiter. Wenn Ihr mehr braucht, wendet Euch an Jürgen Asmussen; er ist vom Landesvorstand AG 60 plus zwar gerade erst als Ansprechpartner für den Themenkreis Bauen, Baurecht, Raumplanung etc. bestimmt worden, wird sich aber zügig einarbeiten und hilft auch aktuell weiter mit Kontakten. Juergen.asmussen@spd-quickborn.de. Macht Euch bemerkbar! Die über 60-jährigen in der Partei sind nicht auf dem Altenteil. Erfahrung g zählt! Wir sehen Euch auch gern bei unseren Vorstandssitzungen.

 

Die Termine der Vorstandssitzungen der Arbeitsgemeinschaft stehen auf der Seite SPD-Kreis Pinneberg. Die nächste Sitzung des Vorstands findet statt am 14.3.2019 um 15:00 Uhr, anschließend findet ab 16:00 Uhr eine Mitgliederversammlung mit Aussprache statt. Einladung mit Tagesordnung folgt demnächst.

 

 

Noch ein paar Hintergrundfakten:

Durchschnittliche Kostensteigerung seit dem Jahr 2000:  ca. 27%, speziell Baukostensteigerung dagegen ca. 54%. Und Kapazitätsengpässe in der Bauwirtschaft verzögern Baumaßnahmen.

 

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) vertritt  341 Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein, darunter  170 Baugenossenschaften und 70 kommunale Wohnungsunternehmen mit zusammen  732.000 Wohnungen. Die VNW-Unternehmen

- bauen nicht luxuriös, aber oft solider als freie Wohnungsunternehmen, kalkulieren Abschreibungszeiten von 80 Jahren

- behalten und vermieten die Wohnungen dauerhaft,

- führen die Unternehmen dennoch kaufmännisch

- die Preisbindung von Sozialwohnungen bleibt meist wenigstens 30 Jahre

- die Wohnungen werden auch danach sozial bewirtschaftet.

Homepage: SPD-Pinneberg


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SPD Quickborn aktuelle Info

Bildungschance für Alle! Die SPD setzt in der Bundesregierung höheren Bafög für Schüler und Studenten um!

Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Eine in der DNA der SPD fest verankerte politische Zielsetzung! Diesen Grundsatz der Chancengleichheit setzt die SPD in konkrete Politik um. So werden Schüler und Studierende ab dem 1. August 2019 von deutlichen Verbesserungen beim Bafög profitieren. Mit einem Gesetz wird der Wohnungszuschlag, die Bedarfssätze, der Förderhöchstsatz, die Einkommensfreibeträge und der Bafög-Zuschlag zur Kranken- und Pflegeversicherung spürbar erhöht. Um mehr Studierende aus der Mitte unserer Gesellschaft zu erreichen, werden die Einkommensfreibeträge um insgesamt mehr als 16 Prozent angehoben.

SPD - Wir sorgen dafür, dass Bildungschancen nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen!

 

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