SPD Quickborn

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Die ersten Forderungen der SPD Quickborn gegen wilde Plakatierung wurden umgesetzt.

Die Initiative der SPD Quickborn gegen die zunehmende ungenehmigte Plakatierung in der Stadt zeigten Erfolge. An vielen Stellen in Quickborn, insbesondere an Zäunen, wurden Plakate entfernt und die Flächen unter den Plakaten vom Kunststoffmüll gesäubert. 

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Antrag der SPD Quickborn für die Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide bringt Klarheit!  Die FDP-Quickborn stimmte gegen einen Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beschloss im Februar mehrheitlich, die Anregungen der SPD Quickborn zum Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide im Auftrag "Radwegekonzept für Quickborn" zu berücksichtigen.

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Weitere Informationen, Beschlüsse und Diskussionen aus der Ratsversammlung und den Fachausschüssen 

Siehe oben > "Legislaturperiode 2018-2023" > "Ratsv. Beschlüsse und Diskussionen"

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Impf-Plicht ist Menschenschutz

Veröffentlicht am 27.03.2019, 21:27 Uhr     Druckversion

Rossmann kritisiert grüne Unverbindlichkeit

Angesichts der aktuellen Masern-Welle hat sich der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann klar für eine Impf-Pflicht ausgesprochen. „Das Impfen ist ein unverzichtbarer Akt der Verantwortung gegenüber unseren Kindern“, mahnt der Politiker.

 

In Deutschland sind in den ersten acht Wochen dieses Jahres bereits 150 Fälle von Masernerkrankungen gemeldet worden. „Das sind fast dreimal so viele wie im Vergleichszeitraum des letzten Jahres“, berichtet Rossmann. „Ähnliche Fälle von gehäuftem Auftreten hat es schon in den vergangenen Jahren immer wieder gegeben. Dabei sollte diese gefährliche Krankheit längst besiegt sein.“

Der SPD-Mann plädiert deshalb für eine verpflichtende Impfung gegen Masern. „Die SPD-Fraktion hat das in Berlin jetzt vorgeschlagen. Und ich begrüße, dass Gesundheitsminister Spahn das jetzt prüfen lässt.“ Neben der Impfpflicht setzt sich Rossmann auch für eine grundsätzliche  Aufklärungsoffensive zum Thema Impfen ein. „Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt Impfgegner zu den zehn größten Bedrohungen für die Weltgesundheit. Und es sind so viele falsche Horrorgeschichten über das Impfen im Umlauf, dass es eine begleitende Informationskampagne braucht, um auch für die Akzeptanz des Impfens zu sorgen. Statt fortschreitender Impf-Müdigkeit sollen künftig mehr Eltern erkennen: Impf-Pflicht ist Menschenschutz, denn das Masern-Virus ist potenziell tödlich“, macht Rossmann deutlich.

 

Auch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin hat nach dem Bekunden des Abgeordneten kürzlich eine Impfpflicht gefordert. „Die Masern sollten nicht verniedlicht werden, denn sie können schwere Folgeerkrankungen hervorrufen, darunter die chronische Masern-Gehirnentzündung SSPE, die sich erst nach Jahren bemerkbar macht“, warnt der SPD-Politiker. „Eine Impfpflicht würde viele Leben retten. Daher habe ich für die Unverbindlichkeit der Grünen in dieser Frage kein Verständnis. Wer bei Umweltfragen Verbindlichkeit der Freiwilligkeit stets vorzieht, sollte auch an dieser Stelle auf die Fürsorgepflicht des Staates setzen und den Trittbrettfahrer die Möglichkeit nehmen, darauf zu bauen, dass es genug impfbereite Eltern gibt, um das Ansteckungsrisiko gering genug halten“, mahnt Rossmann.

Homepage: SPD-Pinneberg


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SPD Quickborn aktuelle Info

SPD Bundestagsabgeordneter Ernst-Dieter Rossmann lehnt Forderung der GRÜNEN nach ENTEIGNUNG ab!

Der SPD  Bundestagsabgeordnete Ernst-Dieter Rossmann lehnt die Forderungen der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung von Wohnungskonzernen zur Regulierung des Wohnungsmarktes ab. Die aktuelle Forderung der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung der Wohnungskonzerne führt in die Irre und ist schlecht durchdacht. Die GRÜNEN werden damit keine neuen Wohnungen schaffen. Nach Ansicht von Ernst-Dieter Rossmann lenken die GRÜNEN und Habeck nur davon ab, dass die GRÜNEN in Bund und Land und vielen Kommunen Neubau und Mieterschutz verhindern. Die milliardenschweren Entschädigungen der Wohnungsunternehmen – allein in Berlin geht es um rund 30 Milliarden Euro – werden dem Staat für die Förderung von neu gebauten Sozialwohnungen, von Wohnungsbau für Familien und von altersgerechten Wohnungen fehlen. Dies hat aber für die SPD unbedingte Priorität. Darüber hinaus will die SPD Spekulation und steigende Mieten mit einer scharfen Mietpreisbremse bis hin zu einem Mietenstopp bekämpfen. GRÜNE und CDU wollen dies aber verhindern, und dies gerade auch bei uns in Schleswig-Holstein. Mit der Einführung einer Grundsteuer C gegen Baulandhortung will die SPD einen weiteren Schritt tun, damit mehr Bauland schneller zur Verfügung steht. Für die SPD ist es wichtig, dass insbesondere in den Kommunen der Neubau von Wohnungen dort stimuliert wird, wo es gültige Bebauungspläne gibt. Aber auch hier stehen die GRÜNEN vielfach auf der Bremse. 

SPD - wir bringen den WOHNUNGSBAU auf Touren!

 

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