SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

EU plant KEIN Verbot von Kunstrasen-Sportplätzen - SPD Quickborn kritisiert falsche Information der CDU

Die Europäische Kommission plant, anders als in einer Pressemitteilung der CDU Quickborn veröffentlicht, kein Verbot von Kunststoffrasenplätzen und arbeitet auch nicht an einem solchen Vorschlag.

Richtig ist, dass die EU-Kommission im Rahmen ihrer Kunststoffstrategie prüft, wie die Menge an umweltschädlichem Mikroplastik in unserer Umwelt verringert werden kann.

In einer Pressemitteilung stellt EU-Kommission eindeutig klar, dass die EU kein Verbot von Kunstrasen-Sportplätzen plant.“

(Quickborn,04.08.2019. Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Die SPD Quickborn beantragt die Aufstellung von Trinkwassersäulen an ausgewählten Stellen im Quickborner Stadtgebiet, um Plastikmüll zu vermeiden!

Trinken ist gesund und lebensnotwendig. Das Quickborner, von den Quickborner Stadtwerken gelieferte Trinkwasser ist von hervorragender Qualität und Geschmack. Gleichwohl wird in Quickborn in großen Mengen Wasser in Flaschen getrunken – meist Plastikflaschen, häufig Einwegflaschen. Das trägt zum Plastikeintrag in die Natur und die Meere bei. Dies ist vermeidbar und eine Vermeidung ist dringendst erforderlich. Nach Ansicht der SPD Quickborn sind daher auch im kommunalen Bereich alle Möglichkeiten der Vermeidung von Plastikmüll zu nutzen.

(Quickborn,03.07.2019. Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Planschbeckenbereich im Quickborner Freibad wird saniert und modernisiert!

Die SPD hat sich engagiert gegen eine weitere Verzögerung der notwendigen Sanierung und Modernisierung des Planschbeckenbereiches im Quickborner Freibad eingesetzt. Nach Ansicht der SPD, ist der Planschbeckenbereich der zentrale Anziehungspunkt im Familienbereich des Freibades und bestimmend für die Attraktivität für Familien mit Kleinkindern. Sollte es hier Nutzungseinschränkungen geben, wäre die Nutzung und der Fortbestand des gesamten Quickborner Freibades gefährdet. Die SPD Quickborn befürwortete daher die zügige Sanierung des Planschbeckenbereiches mit einem Planschbecken aus Edelstahl. Am 25.06.2019 beschloss der Ausschuss für Kommunale Dienstleistungen (AKD) die Sanierung des Planschbeckenbereiches in einer Sondersitzung, in Art und Umfang wie von der SPD unterstützt und favorisiert. 

(Quickborn, 25.06.2019. Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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SPD Quickborn regt Verbesserung der Geh- und Radwegeverbindung zwischen Quickborn-Heide und dem AKN-Bahnhof Tanneneck an

(Quickborn, 19.05.2019. Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Quickborner Polizei erhöht die Präsenz im Bereich des Quickborner AKN-Bahnhofes an Wochenenden und in den Abendstunden

Quickborner SPD mit dem Ergebnis der von ihr initiierten Diskussion zufrieden.

(Quickborn, 15.05.2019. Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Weitere Informationen, Beschlüsse und Diskussionen aus der Ratsversammlung und den Fachausschüssen 

Siehe oben > "Legislaturperiode 2018-2023" > "Ratsv. Beschlüsse und Diskussionen"

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Erste Forderungen der Quickborner SPD gegen wilde Plakatierung erfüllt

Veröffentlicht am 31.03.2019, 18:54 Uhr     Druckversion

Alle Plakate wurden entfernt

 

Wildes Plakatieren in Quickborn. Die ersten Forderungen der SPD Quickborn wurden erfüllt!

Die Initiative der SPD Quickborn gegen die zunehmende ungenehmigte Plakatierung in der Stadt zeigt Erfolge. An vielen Stellen in Quickborn, insbesondere an Zäunen, wurden Plakate entfernt und die Flächen unter den Plakaten vom Kunststoffmüll gesäubert. „Der SPD-Antrag im Ausschuss für kommunale Dienstleistungen hat offensichtlich die Verwaltung schon vor Abschluss der Beratungen hinsichtlich wilder Plakatierung in der Stadt sensibilisiert“, freut sich Ratsherr Karl-Heinz Marrek, SPD, und lobt die Verwaltung für die jetzt doch offensichtlich konsequent eingeleiteten Maßnahmen zum Entfernen von ungenehmigten Plakaten und des Plastikmülls unter den Plakatflächen. In Quickborn fand Ende März eine sehr erfolgreiche Müllsammelaktion mit Beteiligung sehr vieler Quickborner Bürgerinnen und Bürger statt. Quickborn wurde durch diese Aktion nicht nur sauberer, die Teilnehmer wurden auch sensibler für die Vermeidung des alltäglichen Mülls in unserer Umwelt, an Straßen, Gehwegen und öffentlichen Plätzen. Auch vor diesem Hintergrund kann man nach Ansicht der SPD Quickborn das wilde Plakatieren und die Hinterlassenschaften nicht tolerieren. Nach einer ersten Beratung des SPD-Antrages im März, wird der Ausschuss für Kommunale Dienstleistungen am Dienstag, den 2. April das Thema in einer nicht öffentlichen Sitzung erneut diskutieren. Diesmal stehen die vertraglichen Regelungen zwischen der Stadt Quickborn und einem kommerziellen Werbeunternehmen zur Diskussion. Der SPD Quickborn geht es insbesondere darum, dass es klare Regelungen zu den Standorten und der Dauer der Plakatierung gibt. Die SPD fordert spürbare Sanktionen, wenn die Vereinbarungen nicht eingehalten werden. Das gleiche gilt für kommerzielle Werbeplakate, die ohne Genehmigung der Verwaltung in der Stadt aufgehängt werden. „Werbung gehört zu unserem Leben und damit auch zum Bild einer lebendigen Stadt“, sagt Karl-Heinz Marrek, „im Interesse unserer Stadt, ist die SPD Quickborn aber auch für klare, nachvollziehbare Regeln für das Anbringen und das Entfernen von Werbeplakaten im öffentlichen Raum.“

(Wie es vorher an dieser Stelle aussah, siehe Artikel vom 16.02.2019 "SPD Quickborn fordert Maßnahmen gegen wilde Plakatierung")




 
SPD Quickborn aktuelle Info

Die SPD setzt in der Bundesregierung positive Reformen für alle Bürgerinnen und Bürger durch!

Der SPD ist es endlich gelungen, Blockaden im Koalitionsausschuss aufzulösen, so dass wichtige Entscheidungen getroffen werden konnten, die auch den kommunalen Bereich unmittelbar positiv beeinflussen werden:

 

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Die SPD hat die Grundsteuer für die Zukunft gesichert. Es ist ein guter Kompromiss. Darauf haben die Kommunen lange gewartet.

 

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Und der Soli wird für 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler abgeschafft. Aufgrund der Standhaftigkeit der SPD, werden die oberen zehn Prozent werden weiterhin so viel Steuern zahlen wie bisher.

 

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Um den Klimaschutz voranzutreiben, wird die SPD im September im Klimaschutzgesetz regeln, wie wir die Klimaziele 2030 einhalten wollen.

 

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Bis Ende August wird die SPD auch ein Paket für bezahlbares Wohnen auf den Weg. Bei der Grundrente gibt es noch Gesprächsbedarf.

 

SPD - Wir sorgen dafür, dass es zum Wohl aller Bürgerinnen und Bürgern vorwärts geht !

 

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