SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Die ersten Forderungen der SPD Quickborn gegen wilde Plakatierung wurden umgesetzt.

Die Initiative der SPD Quickborn gegen die zunehmende ungenehmigte Plakatierung in der Stadt zeigten Erfolge. An vielen Stellen in Quickborn, insbesondere an Zäunen, wurden Plakate entfernt und die Flächen unter den Plakaten vom Kunststoffmüll gesäubert. 

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Antrag der SPD Quickborn für die Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide bringt Klarheit!  Die FDP-Quickborn stimmte gegen einen Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beschloss im Februar mehrheitlich, die Anregungen der SPD Quickborn zum Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide im Auftrag "Radwegekonzept für Quickborn" zu berücksichtigen.

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Weitere Informationen, Beschlüsse und Diskussionen aus der Ratsversammlung und den Fachausschüssen 

Siehe oben > "Legislaturperiode 2018-2023" > "Ratsv. Beschlüsse und Diskussionen"

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Erste Forderungen der Quickborner SPD gegen wilde Plakatierung erfüllt

Veröffentlicht am 31.03.2019, 18:54 Uhr     Druckversion

Alle Plakate wurden entfernt

 

Wildes Plakatieren in Quickborn. Die ersten Forderungen der SPD Quickborn wurden erfüllt!

Die Initiative der SPD Quickborn gegen die zunehmende ungenehmigte Plakatierung in der Stadt zeigt Erfolge. An vielen Stellen in Quickborn, insbesondere an Zäunen, wurden Plakate entfernt und die Flächen unter den Plakaten vom Kunststoffmüll gesäubert. „Der SPD-Antrag im Ausschuss für kommunale Dienstleistungen hat offensichtlich die Verwaltung schon vor Abschluss der Beratungen hinsichtlich wilder Plakatierung in der Stadt sensibilisiert“, freut sich Ratsherr Karl-Heinz Marrek, SPD, und lobt die Verwaltung für die jetzt doch offensichtlich konsequent eingeleiteten Maßnahmen zum Entfernen von ungenehmigten Plakaten und des Plastikmülls unter den Plakatflächen. In Quickborn fand Ende März eine sehr erfolgreiche Müllsammelaktion mit Beteiligung sehr vieler Quickborner Bürgerinnen und Bürger statt. Quickborn wurde durch diese Aktion nicht nur sauberer, die Teilnehmer wurden auch sensibler für die Vermeidung des alltäglichen Mülls in unserer Umwelt, an Straßen, Gehwegen und öffentlichen Plätzen. Auch vor diesem Hintergrund kann man nach Ansicht der SPD Quickborn das wilde Plakatieren und die Hinterlassenschaften nicht tolerieren. Nach einer ersten Beratung des SPD-Antrages im März, wird der Ausschuss für Kommunale Dienstleistungen am Dienstag, den 2. April das Thema in einer nicht öffentlichen Sitzung erneut diskutieren. Diesmal stehen die vertraglichen Regelungen zwischen der Stadt Quickborn und einem kommerziellen Werbeunternehmen zur Diskussion. Der SPD Quickborn geht es insbesondere darum, dass es klare Regelungen zu den Standorten und der Dauer der Plakatierung gibt. Die SPD fordert spürbare Sanktionen, wenn die Vereinbarungen nicht eingehalten werden. Das gleiche gilt für kommerzielle Werbeplakate, die ohne Genehmigung der Verwaltung in der Stadt aufgehängt werden. „Werbung gehört zu unserem Leben und damit auch zum Bild einer lebendigen Stadt“, sagt Karl-Heinz Marrek, „im Interesse unserer Stadt, ist die SPD Quickborn aber auch für klare, nachvollziehbare Regeln für das Anbringen und das Entfernen von Werbeplakaten im öffentlichen Raum.“

(Wie es vorher an dieser Stelle aussah, siehe Artikel vom 16.02.2019 "SPD Quickborn fordert Maßnahmen gegen wilde Plakatierung")




 
SPD Quickborn aktuelle Info

SPD Bundestagsabgeordneter Ernst-Dieter Rossmann lehnt Forderung der GRÜNEN nach ENTEIGNUNG ab!

Der SPD  Bundestagsabgeordnete Ernst-Dieter Rossmann lehnt die Forderungen der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung von Wohnungskonzernen zur Regulierung des Wohnungsmarktes ab. Die aktuelle Forderung der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung der Wohnungskonzerne führt in die Irre und ist schlecht durchdacht. Die GRÜNEN werden damit keine neuen Wohnungen schaffen. Nach Ansicht von Ernst-Dieter Rossmann lenken die GRÜNEN und Habeck nur davon ab, dass die GRÜNEN in Bund und Land und vielen Kommunen Neubau und Mieterschutz verhindern. Die milliardenschweren Entschädigungen der Wohnungsunternehmen – allein in Berlin geht es um rund 30 Milliarden Euro – werden dem Staat für die Förderung von neu gebauten Sozialwohnungen, von Wohnungsbau für Familien und von altersgerechten Wohnungen fehlen. Dies hat aber für die SPD unbedingte Priorität. Darüber hinaus will die SPD Spekulation und steigende Mieten mit einer scharfen Mietpreisbremse bis hin zu einem Mietenstopp bekämpfen. GRÜNE und CDU wollen dies aber verhindern, und dies gerade auch bei uns in Schleswig-Holstein. Mit der Einführung einer Grundsteuer C gegen Baulandhortung will die SPD einen weiteren Schritt tun, damit mehr Bauland schneller zur Verfügung steht. Für die SPD ist es wichtig, dass insbesondere in den Kommunen der Neubau von Wohnungen dort stimuliert wird, wo es gültige Bebauungspläne gibt. Aber auch hier stehen die GRÜNEN vielfach auf der Bremse. 

SPD - wir bringen den WOHNUNGSBAU auf Touren!

 

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