SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Waldschule Quickborn - Großer Schritt für Quickborn Heide

SPD, CDU und GRÜNE beschließen einen neuen Anbau an den vorhandenen Altbau.

Die Sanierung des Altbaues der Waldschule wird aus Kostengründen zurückgestellt. 

In einer gemeinsamen Sitzung der zuständigen Fachausschüsse konnte ein großer Schritt für Quickborn-Heide erreicht werden. CDU, SPD und GRÜNE stimmten in einem gemeinsamen Antrag, für einen neuen Anbau an den bestehenden Altbau der Waldschule. Die FDP stimmte gegen einen Neubau. Der Antrag der FDP, auf einen Neubau und auf die Fördermittel zu verzichten und stattdessen den Verkauf des derzeitigen Schulgeländes zu prüfen, wurde von CDU, SPD und GRÜNEN abgelehnt! Bürgermeister Köppl: „das gemeinsame Beraten und Entscheiden zum Wohle unserer Schulkinder in der Quickborner Heide ist ein gutes Beispiel dafür, dass Politik und Verwaltung handlungsfähig sind. Die Schulleitung und die anwesenden Elternvertreter der Waldschule begrüßten den wegweisenden Beschluss von SPD, CDU und GRÜNE.

(Quickborn, 20.09.2019. "Mehr" siehe Startseite)

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SPD Quickborn für parteiübergreifendes Klimabündnis

Ein bereits von der Quickborner Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN veröffentlichter Antrag ist aber zu unkonkret und bürokratisch

In einem gemeinsamen Antrag zum Klimaschutz will die SPD Quickborn klare, greifbare Maßnahmen formuliert sehen. So ist beispielsweise der Erhalt der einzigartigen Naturräume von Mooren und Bächen ein wichtiges Vorhaben. Laufende Initiativen müssen von konkreten politischen Beschlüssen begleitet werden. Geht es nach der SPD, soll sich Quickborn gegen den Gebrauch von Glyphosat positionieren und durch sichtbare Maßnahmen den Kampf gegen Plastik aufnehmen. In einem Antrag müssen auf kommunaler Ebene eindeutige Zeichen zum Natur- und Umweltschutz gegeben werden. Die SPD sieht aber auch neuen Rückenwind aus der Bundespolitik. „Wir sollten auch das für dieses Jahr von SPD und CDU vorgesehene „Klimaschutzgesetz“ bereits in unsere Überlegungen für einen Quickborner Masterplan einbeziehen. „Denn“, so Astrid Huemke weiter, „globales Denken gehört zum lokalen Handeln.“ Die SPD Quickborn unterstützt daher diese äußerst positiven Gesetzesinitiativen der SPD und der Bundesregierung.

(Quickborn, 09.09.2019. Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Erfolgreiche Initiative der SPD Quickborn für die Aufstellung von Trinkwasserspendern in Schulen und öffentlichen Gebäuden, um den Kauf und Nutzung von Plastikflaschen zu vermeiden!

Trinken ist gesund und lebensnotwendig. Das Quickborner, von den Quickborner Stadtwerken gelieferte Trinkwasser ist von hervorragender Qualität und Geschmack. Gleichwohl wird in Quickborn in großen Mengen Wasser in Flaschen getrunken – meist Plastikflaschen, häufig Einwegflaschen. Das trägt zum Plastikeintrag in die Natur und die Meere bei. Dies ist vermeidbar und eine Vermeidung ist dringendst erforderlich. Nach Ansicht der SPD Quickborn sind daher im kommunalen Bereich alle Möglichkeiten der Vermeidung von Plastikmüll zu nutzen. Die Initiative der SPD Quickborn zeigt Erfolg! Die Quickborner Verwaltung hat zugesagt, in den Quickborner Schulen und öffentlichen Gebäuden Trinkwasserspender aufzustellen.

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Planschbeckenbereich im Quickborner Freibad wird saniert und modernisiert!

Die SPD hat sich engagiert für die notwendige Sanierung und Modernisierung des Planschbeckenbereiches im Quickborner Freibad eingesetzt. Nach Ansicht der SPD, ist der Planschbeckenbereich der zentrale Anziehungspunkt im Familienbereich des Freibades und bestimmend für die Attraktivität für Familien mit Kleinkindern. Der Ausschuss für Kommunale Dienstleistungen (AKD) hat die Sanierung des Planschbeckenbereiches in einer Sondersitzung beschlossen. In Art und Umfang wie von der SPD unterstützt und favorisiert. Die SPD Quickborn geht jetzt davon aus, dass der modernisierte Planschbeckenbereich in der Saison 2020 genutzt werden kann. Sie  wird sich für die weitere Modernisierung und Attraktivitätssteigerung des Quickborner Freibades einsetzen. 

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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SPD Quickborn regt Verbesserung der Geh- und Radwegeverbindung zwischen Quickborn-Heide und dem AKN-Bahnhof Tanneneck an

( Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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SPD Quickborn mit den Diskussionsergebnissen zufrieden. Quickborner Polizei erhöht die Präsenz im Bereich des Quickborner AKN-Bahnhofes an Wochenenden und in den Abendstunden. 

( Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

 

 

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„Die Grundsteuer-Einigung ist gut für die Kommunen“

Veröffentlicht am 26.06.2019, 18:44 Uhr     Druckversion

Rossmann (SPD) lobt Kompromiss und begrüßt Einführung der Grundsteuer C 

„Die anstehende Grundsteuerreform ist ein wichtiger Etappenschritt, um Einnahmen von etwa 15 Milliarden Euro im Jahr für die Kommunen auch weiterhin sicherzustellen.“ Mit diesen Worten hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann die Einigung der Koalitionsparteien begrüßt, die jetzt in die parlamentarische Beratung kommt. „Die Berechnung der Grundsteuer wird sich auf Bundesebene weiterhin am Wert der Grundstücke orientieren. Mit dem wertabhängigen Modell der Regierung wird die Grundsteuer einfacher, gerechter und zukunftsfähig“, macht der Politiker deutlich.

Rossmann erinnert daran, dass die Grundsteuer die vom Finanzvolumen wichtigste Form der Vermögensbesteuerung in Deutschland und die wichtigste Einkommensquelle der Kommunen ist. „Diese  finanzielle Grundlage der Städte und Gemeinden wäre ohne eine Neuregelung wegen der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes als zum 31. Dezember 2018 weggefallen. „Es ist jetzt in der Verantwortung der Kommunen, das Instrument der Hebesätze für die Gestaltung lokaler Politik zu nutzen“, sagt der Abgeordnete.

Eine besondere Rolle kann dabei künftig auch der neuen Grundsteuer C zukommen. Rossmann: „Wir helfen den Städten und Gemeinden, Wohnraum zu schaffen und gegen Grundstücksspekulationen vorzugehen.“ Insbesondere in Ballungsgebieten besteht ein erheblicher Wohnungsmangel, auch weil baureife Grundstücke als Spekulationsobjekt gehalten werden anstatt dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. „Das Problem kennen wir auch in der Metropolregion Hamburg. Mit der Reform der Grundsteuer soll jetzt die Grundsteuer C kommen, die auf unbebaute, aber bebaubare Grundstücke erhoben werden kann“, berichtet der Abgeordnete. Die Kommunen sollen so die Möglichkeit erhalten, Bauland zu mobilisieren, ihre Baulücken leichter zu schließen, Spekulationen entgegenzuwirken und eine gute Stadtentwicklung zu betreiben. „Ziel der Einführung der neuen Grundsteuer C ist, dass es sich für Eigentümerinnern und Eigentümer eher lohnt, Wohnraum zu schaffen als Land brach liegen zu lassen“, sagt Rossmann.

Homepage: SPD-Pinneberg


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SPD Quickborn aktuelle Info

Kein Entfall des Kita-Gebühren in SH

Schwarz-Gelb-Grüne Landesregierung bricht zentrales Wahlversprechen!

Der schleswig-holsteinische Minsterpräsident Daniel Günther (CDU) bekommt es als einziger Ministerpräsident im Norden nicht hin, die Kitagebühren endlich abzuschaffen. Ein erneuter Offenbarungseid für Jamaika. Entgegen seiner Wahlversprechen wird es durch den Wegfall des Kitageldes für viele Eltern in Schleswig-Holstein sogar noch teurer. Kinder sind unsere Zukunft. Sie brauchen unsere volle Unterstützung. Es ist auch die Aufgabe des Staates dafür zu sorgen, dass sie ihre Potentiale bestmöglich entfalten können. Ein großer Schritt hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit ist eine gebührenfreie Bildung von der Kita an. Die SPD ist die einzige Partei Schleswig-Holsteins, die für Eltern den Weg dorthin ebnen will. Auch die Qualität wird durch das Reformvorhaben der Regierung nicht in allen Kitas besser. Über 70% der Einrichtungen liegen bereits jetzt über den von Jamaika definierten Mindeststandards. Daher gilt es zu befürchten, dass die Qualität in diesen Kindertagesstätten sogar abgesenkt werden könnte. Auch hier bricht die Landesregierung ein zentrales Wahlversprechen.

 

SCHWARZ-GELB-GRÜN in SH  - Versprochen und nicht gehalten !

 

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