SPD Quickborn

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Morgen 16.11.19

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15:00 Uhr, Jusos - Diskussion zum Klimaschutz mit Ernst ...

Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Überregionale Verwaltungsgemeinschaft mit Ascheberg beschlossen!

Eine Verwaltungsgemeinschaft mit Ascheberg, 70 km von Quickborn entfernt. Ein ungewöhnlicher, mutiger und wegweisender Beschluss des Quickborner Stadtrates mit überregionaler Bedeutung. Ein Beschluss, der vielleicht in die Geschichte der Stadt Quickborn eingehen wird. Es ist wie in der Wirtschaft: nicht der Standort ist entscheidend, sondern die Kompetenz- und Leistungsfähigkeit am jeweils dienstleistenden Standort. Vorausschauende Politik muss daher rechtzeitig aktiv werden und Chancen ergreifen. Durch die außergewöhnliche Zusammenarbeit mit Ascheberg können schon in dieser Legislaturperiode spürbare Erfolge bei der Digitalisierung der Quickborner Verwaltung erzielt werden. Die SPD Quickborn unterstützt und begrüßt die von der Mehrheit des Quickborner Stadtrates getragenen Entscheidung, das Quickborn mit Ascheberg, zusammen mit den bereits in einer Verwaltungsgemeinschaft verbundenen Nachbarkommunen Hasloh, Bönningstedt und Ellerau, einen gemeinsamen Weg in der Verwaltungszusammenarbeit gehen. Im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger!

Quickborn, den 01.11.2019, "Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung")

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Waldschule Quickborn - Großer Schritt für Quickborn Heide

SPD, CDU und GRÜNE beschließen einen neuen Anbau an den vorhandenen Altbau.

Die Sanierung des Altbaues der Waldschule wird aus Kostengründen zurückgestellt. 

Die FDP stimmte dagegen. 

Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilung")

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SPD Quickborn für parteiübergreifendes Klimabündnis

In einem gemeinsamen Antrag zum Klimaschutz will die SPD Quickborn klare, greifbare Maßnahmen formuliert sehen. Die laufende Initiative muß von konkreten politischen Beschlüssen begleitet werden. Die SPD sieht auch neuen Rückenwind aus der Bundespolitik. „Wir müssen auch das von SPD und CDU/CSU beschlossene „Klimaschutzgesetz“ in die Überlegungen für einen Quickborner Masterplan einbeziehen. „Denn“, so SPD-Fraktionsvorsitzende Astrid Huemke weiter, „globales Denken gehört zum lokalen Handeln.“ 

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Erfolgreiche Initiative der SPD Quickborn für die Aufstellung von Trinkwasserspendern in Schulen und öffentlichen Gebäuden, um den Kauf und Nutzung von Plastikflaschen zu vermeiden!

Nach Ansicht der SPD Quickborn sind im kommunalen Bereich alle Möglichkeiten der Vermeidung von Plastikmüll zu nutzen. Die Initiative der SPD Quickborn zeigt Erfolg! Die Quickborner Verwaltung hat zugesagt, in den Quickborner Schulen und öffentlichen Gebäuden Trinkwasserspender aufzustellen.

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Planschbeckenbereich im Quickborner Freibad wird saniert und modernisiert!

 Die SPD Quickborn geht davon aus, dass der modernisierte Planschbeckenbereich in der Saison 2020 genutzt werden kann. Sie  wird sich für die weitere Modernisierung und Attraktivitätssteigerung des Quickborner Freibades einsetzen. 

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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SPD Quickborn regt Verbesserung der Geh- und Radwegeverbindung zwischen Quickborn-Heide und dem AKN-Bahnhof Tanneneck an

( Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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SPD Quickborn mit den Diskussionsergebnissen zufrieden. Quickborner Polizei erhöht die Präsenz im Bereich des Quickborner AKN-Bahnhofes an Wochenenden und in den Abendstunden. 

( Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

 

 

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Quickborner Klimab√ľndnis

Veröffentlicht am 09.09.2019, 13:28 Uhr     Druckversion

SPD Quickborn für parteiübergreifendes Klimabündnis

Veröffentlichter Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN ist aber zu unkonkret und bürokratisch

Die SPD Quickborn unterstützt eine parteiübergreifende Initiative für ein Klimabündnis in Quickborn! Sie wundert sich allerdings, dass die Quickborner Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN einerseits um ein Gespräch mit allen Fraktionen für die Erstellung eines Masterplans Klimaschutz bittet, gleichzeitig mit einer Pressemitteilung aber bereits ihren eigenen Antrag veröffentlicht. „Wir halten diese Reihenfolge der Fraktion Bündnis 90 / Die GRÜNEN für misslungen und nicht hilfreich für die Ausarbeitung eines Partei übergreifenden, gemeinsamen Antrags aller Fraktionen,“ sagt die SPD-Fraktionsvorsitzende Astrid Huemke und ergänzt, „die SPD hat, wie sicherlich auch andere Fraktionen, eigene Vorstellungen für einen „Masterplan Klimaschutz“, die sich in einem gemeinsamen Antrag wiederfinden müssen“. Der jetzt veröffentlichte Antrag von Bündnis 90 / Die GRÜNEN sei, so die SPD, viel zu unkonkret und ziele nur auf verwaltungstechnisches Handeln ab. Das ist der SPD zu wenig!

In einem gemeinsamen Antrag zum Klimaschutz will die SPD Quickborn klare, greifbare Maßnahmen formuliert sehen. So ist beispielsweise der Erhalt der einzigartigen Naturräume von Mooren und Bächen ein wichtiges Vorhaben. Laufende Initiativen müssen von konkreten politischen Beschlüssen begleitet werden. Geht es nach der SPD, soll sich Quickborn gegen den Gebrauch von Glyphosat positionieren und durch sichtbare Maßnahmen den Kampf gegen Plastik aufnehmen. In einem Antrag müssen auf kommunaler Ebene eindeutige Zeichen zum Natur- und Umweltschutz gegeben werden. Die SPD sieht aber auch neuen Rückenwind aus der Bundespolitik. „Wir sollten auch das für dieses Jahr von SPD und CDU vorgesehene „Klimaschutzgesetz“ bereits in unsere Überlegungen für einen Quickborner Masterplan einbeziehen. „Denn“, so Astrid Huemke weiter, „globales Denken gehört zum lokalen Handeln.“ Die SPD Quickborn unterstützt daher diese äußerst positiven Gesetzesinitiativen der SPD und der Bundesregierung. „Wir werden uns auf allen politischen Ebenen dafür einsetzen“, zeigt sich die SPD-Fraktionsvorsitzende optimistisch, „mittels Fördermitteln des Bundes ein kommunales Klimaschutzkonzept zu erstellen, um zukünftige Interessen von Kommune, Gewerbe und lokaler Industrie möglichst nachhaltig, und im Einklang mit den Anforderungen von Klima- und Naturschutz zu gestalten.“. Aus Sicht der SPD Quickborn soll zentraler Bestandteil des Klimaschutzkonzeptes ein erstes, einfach umzusetzendes Paket konkreter Maßnahmen sein, wie zum Beispiel die erfolgreiche SPD-Initiative zur Errichtung von Trinkwasserzapfstellen in Schulen und öffentlichen Gebäuden zur Vermeidung der Nutzung von Einwegflaschen aus Plastik. „Aktive Maßnahmen zum Natur- und Klimaschutz auf kommunaler Ebene müssen für die Bürgerinnen und Bürger begreifbar und sichtbar sein“, sagt SPD-Fraktionsvorsitzende Astrid Huemke und weist in diesem Zusammenhang auch auf ein bereits im Wahlprogramm der SPD Quickborn formuliertes Ziel hin. „Mittelfristiges Ziel ist es, weitestgehend mit Fördermitteln finanziert, in der Verwaltung die Stelle eines Klimaschutzmanagers/einer Klimaschutzmanagerin zu schaffen, um die Institutionalisierung von Klimaschutz in Politik und Verwaltung zu erreichen.“

Für die SPD Quickborn beginnt Klimaschutz vor Ort. Denn es sind nicht immer die großen Dinge, die den Klimaschutz in Deutschland zu einem Erfolg führen, es sind die vielen kleinen Dinge im privaten oder kommunalen Bereich, die insgesamt zu etwas Großem werden.




 
SPD Quickborn aktuelle Info

Kein Entfall des Kita-Gebühren in SH

Schwarz-Gelb-Grüne Landesregierung bricht zentrales Wahlversprechen!

Der schleswig-holsteinische Minsterpräsident Daniel Günther (CDU) bekommt es als einziger Ministerpräsident im Norden nicht hin, die Kitagebühren endlich abzuschaffen. Ein erneuter Offenbarungseid für Jamaika. Entgegen seiner Wahlversprechen wird es durch den Wegfall des Kitageldes für viele Eltern in Schleswig-Holstein sogar noch teurer. Kinder sind unsere Zukunft. Sie brauchen unsere volle Unterstützung. Es ist auch die Aufgabe des Staates dafür zu sorgen, dass sie ihre Potentiale bestmöglich entfalten können. Ein großer Schritt hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit ist eine gebührenfreie Bildung von der Kita an. Die SPD ist die einzige Partei Schleswig-Holsteins, die für Eltern den Weg dorthin ebnen will. Auch die Qualität wird durch das Reformvorhaben der Regierung nicht in allen Kitas besser. Über 70% der Einrichtungen liegen bereits jetzt über den von Jamaika definierten Mindeststandards. Daher gilt es zu befürchten, dass die Qualität in diesen Kindertagesstätten sogar abgesenkt werden könnte. Auch hier bricht die Landesregierung ein zentrales Wahlversprechen.

 

SCHWARZ-GELB-GRÜN in SH  - Versprochen und nicht gehalten !

 

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