SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Neuer Anbau für die Grundschule Waldschule in Quickborn-Heide.  Mit dem Start des 1. Bauabschnittes wird eine langjährige Forderung der SPD Quickborn erfüllt!

Nachdem, gegen die Stimmen der Quickborner FDP, der neue Anbau für die Grundschule Waldschule von der Quickborner SPD, sowie CDU und Grüne beschlossen wurde, haben die politischen Gremien und die Verwaltung sehr schnell das Raumkonzept und die weiteren Maßnahmen diskutiert und beschlossen. Infolge dieser guten Zusammenarbeit zwischen Politik und Verwaltung, aber auch den konstruktiven Gesprächen mit den im Umkreis der Waldschule wohnenden Anwohnern, konnten am 29. Juni 2020 die Bauarbeiten für den 1. Bauabschnitt gestartet werden. Im 1. Bauabschnitt entstehen in einem Neubau 4 Klassenzimmer, eine neue Mensa einschließlich Küche und ein großer Musikraum. Ein funktionaler Zusammenhang zwischen Mensa und Musikraum bietet zukünftig vielfältige Möglichkeiten für verschiedene Veranstaltungsformen. Die SPD begrüßt aber auch, dass bei der Planung der historische Charakter und das landschaftliche Umfeld der Grundschule berücksichtigt wurde, indem der denkmalgeschützte Altbaubestands integriert wird und sich das Thema Wald und Natur im Bau- und Einrichtungskonzept widerspiegelt. Mit dem Beginn der Bauarbeiten wird sich für die SPD Quickborn eine langjährige Forderung erfüllen. Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich die SPD Quickborn für eine substantielle und nachhaltige Modernisierung der Grundschule Waldschule ein. Immer wieder wurden finanzielle Gründe gegen eine standortsichernde, zukunftsorientierte Modernisierung vorgebracht. Jetzt kann die SPD Quickborn einen weiteren, positiven Haken hinter der im Wahlprogramm 2018 formulierten Forderung „Deswegen wollen wir auch die Waldschule samt Turnhalle und Außengelände grundlegend sanieren. Es muss auch ein kompletter Neubau geprüft werden“ setzen.

Quickborn den 27.06.2020, "Mehr" siehe oben "Pressemitteilungen / Infos"

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SPD Quickborn unterstützt die Mitgliedschaft der Stadt Quickborn im Heimatverband für den Kreis Pinneberg

Die Quickborner SPD unterstützt die Mitgliedschaft im Heimatverband für den Kreis Pinneberg im Interesse einer besseren Vernetzung. Viele Städte und Gemeinden im Kreis Pinneberg sind dem Heimatverband bereits beigetreten und nutzen die Servicedienstleistungen. Diese Dienstleistungen können nicht nur von der Verwaltung genutzt werden, sondern auch von den Bürgerinnen und Bürger (z.B. digitale Recherche). Der Heimatverband veranstaltet u.a. verschiedene Lesungen, Ausstellungen und Exkursionen, die jetzt auch in Quickborner  stattfinden und das kulturelle Leben in Quickborn bereichern können. Gegen die Stimmen der FDP, beschloss der Ausschuss für Bildung, Kultur und Freizeit in seiner Juni-Sitzung die Mitgliedschaft im Heimatverband Pinneberg zu beantragen. Ausschussvorsitzende Astrid Huemke (SPD) begrüßte den Beschluss, auch als Zeichen der stärkeren Verbundenheit der Stadt Quickborn mit den übergeordneten Interessen des Kreises Pinneberg.

Quickborn, den 19.06.2020

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SPD Quickborn fordert ÖPNV-Konzept für ganz Quickborn und nicht nur für den Ortsteil Quickborn-Heide

Die Quickborner SPD unterstützt grundsätzlich Initiativen, die Aussicht haben, das bestehende ÖPNV-Angebot in Quickborn konkret zu verbessern und damit klimaschädliche Individualverkehre zu vermeiden.  Nach Ansicht der SPD Quickborn, muss jedoch bei den Bemühungen für ein verbessertes ÖPNV-Angebot in Quickborn-Heide auch berücksichtigt werden, dass durch im Einzelfall örtlich oder regional Wünschenswertes keine nachteiligen Folgen für das ÖPNV-Gesamtangebot an anderer Stelle ausgelöst werden.

Quickborn, den 09.03.2020, "Mehr" siehe oben "Pressemitteilung / Infos"

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Strandkörbe für das Quickborner Freibad zur neuen Badesaison! Rechtzeitig zum Beginn der Freibadsaison 2020 und der abgeschlossenen Sanierung des Kinderplanschbeckens, werden auf Antrag der Quickborner SPD fünf Strandkörbe für das Quickborner Freibad angeschafft und rund um das Kinderplanschbecken familiengerecht aufgestellt. 

"Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung"

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SPD Quickborn beantragt das Anlegen einer Blühwiese am Ziegenweg. Eine Schule soll die „Pflege- und Betreuungspatenschaft“ übernehmen.  

"Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung"

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Quickborner Fahrradwegekonzept – SPD Quickborn erhöht den Handlungsdruck auf die Verwaltung!

"Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung"

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SPD Quickborn für parteiübergreifendes Klimabündnis

In einem gemeinsamen Antrag zum Klimaschutz will die SPD Quickborn klare, greifbare Maßnahmen formuliert sehen. Die laufende Initiative muß von konkreten politischen Beschlüssen begleitet werden. Die SPD sieht auch neuen Rückenwind aus der Bundespolitik. „Wir müssen auch das von SPD und CDU/CSU beschlossene „Klimaschutzgesetz“ in die Überlegungen für einen Quickborner Masterplan einbeziehen. „Denn“, so SPD-Fraktionsvorsitzende Astrid Huemke weiter, „globales Denken gehört zum lokalen Handeln.“ 

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Erfolgreiche Initiative der SPD Quickborn für die Aufstellung von Trinkwasserspendern in Schulen und öffentlichen Gebäuden, um den Kauf und Nutzung von Plastikflaschen zu vermeiden!

Die Initiative der SPD Quickborn zeigt Erfolg! Die Quickborner Verwaltung hat zugesagt, in den Quickborner Schulen und öffentlichen Gebäuden Trinkwasserspender aufzustellen.

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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KITA-Gesetz der Landesregierung kein ausreichender Plan für die Zukunft

Veröffentlicht am 19.12.2019, 12:37 Uhr     Druckversion

Die SPD in Pinneberger Kreistag und in den Kommunen befürchten deutliche Nachteile

Das KiTa Gesetz der Landesregierung, das noch im Laufe des Monats Dezember verabschiedet werden und im August 2020 in Kraft treten soll, bekommt von den Sozialdemokraten aus dem Kreis Pinneberg „scharfen Gegenwind“. Auf einer gemeinsamen politischen Konferenz der SPD – Kreistagsfraktion mit den SPD – Kommunalpolitikern aus den Städten und Gemeinden sowie den Abgeordneten aus Bund und Land hatte die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses des Kreis Pinneberg Helga Kell – Rossmann in die Ziele und Maßnahmen der Reform eingeführt und die Kritikpunkte vorgestellt, die sie in einer Arbeitsgruppe der SPD - Kreistagsfraktion zusammen den Kreistagsabgeordneten Patrick Laas und Verena Mohnke erarbeitet hat. Helga Kell – Rossmann: „Das Gesetz ist mit seinen Zielen sehr hoch gestartet und hat mehr Qualität für alle Kitas in ganz Schleswig-Holstein, eine deutliche finanzielle Entlastung der Eltern und gleichzeitig auch eine finanzielle Entlastung der Kommunen versprochen. Hinter diesen Ansprüchen bleibt das Gesetz leider massiv zurück.“

So sehe das Gesetz für die Qualität und deren Finanzierung nur Mindest-Standards vor. Die bisherigen Qualitätsstandards von Kommunen und Trägern, die über die Mindeststandards hinausgehen, müssten dagegen von den jeweiligen Kommunen allein finanziert werden. Dies wird von den SPD – Kommunalpolitikern im Kreis und in den Städten und Gemeinden nachdrücklich kritisiert, da die Qualitätsstandards im Kreis Pinneberg vielfach über den jetzt im Gesetz vorgesehen Standards liegen. Die SPD – Kreistagsfraktion fordert hier, dass es im Kreis Pinneberg jetzt nicht zur Absenkung der Standards kommt und die Finanzierung für die Träger durch den Kreis sichergestellt wird. „Eine Qualitätssenkung darf es nicht geben. Das sind wir den Kindern, den Erziehungskräften und den Eltern schuldig“, so Helga Kell-Rossmann.

Für den Kreis Pinneberg würde mit den geplanten Regelungen zudem einen höheren Verwaltungsaufwand und damit einhergehend ein höherer Personalbedarf entstehen, denn der Kreis soll in Zukunft für Prüfaufgaben zuständig sein und die Finanzströme zwischen Land, Kreis und Trägern regeln. Gleichzeitig sei der zusätzliche finanzielle Aufwand für die Kommunen z.Zt. noch nicht absehbar. „Da kann es noch ein ganz böses Erwachen geben“, so die Feststellung der SPD – Kommunalpolitikern nach den bisherigen Rechercheergebnissen. Eine konkrete Forderung der SPD im Kreis ist es hier, den Investitionskostenzuschuss für die Folge-und Nebenkosten von neuen Einrichtungen zu erhalten. Denn auch für die Zukunft sei hier ein beträchtlicher Investitionsbedarf schon jetzt absehbar. „Da dürfen die Kommunen und die Träger nicht alleine gelassen werden,“ fordern die Fachleute der SPD – Fraktion.

Ein ganz großes Fragezeichen sehen die SPD – Politikern auch bei der Umsetzung der Inklusion im vorliegenden Gesetzentwurf. Helga Kell – Rossmann: „Diese wichtige Aufgabe in den Kitas wird beim vorgelegten Gesetz bisher sträflich vernachlässigt. Die personelle Ausstattung entspricht nicht dem Förderungsbedarf der behinderten Kinder. Für behinderte Kinder muss der individuelle Förderungsanspruch über SGB IV abgesichert werden, und zwar von den Kosten genauso wie vom Personal und dem Betreuungsschlüssel her.“ Dem Gesetzentwurf fehle hier der Blick in die Zukunft. Die Inklusion werde nicht mit fachlichem Blick als Zukunftsaufgabe für die Kitas formuliert, ebenso wenig die die weitere Entwicklung der Kitas zu Familienzentren, die auch Aufgaben der Elternbildung-und Beratung übernehmen.

Große Sorgen haben die SPD – Kommunalpolitiker auch mit Blick auf die Frage, woher die zukünftigen Fachkräfte kommen sollen. Hier müsse das Land Schleswig – Holstein deutlich aktiver werden und mehr Fachklassen in den Kreisen einrichten. Dazu müsse das Land auch das entsprechende Lehrerpersonal einstellen. Die SPD – Kreistagsfraktion fordert hier die Einrichtung von zusätzlichen Fachklassen, wobei auch eine praxisorientierte Ausbildung aufgebaut werden müsse. „Notwendig ist hier ein Gesamtkonzept, was die geplanten Maßnahmen des Bundes genauso einbezieht wie die Verpflichtungen des Landes. Wir dürfen uns hier nicht verzetteln“, so die SPD.

Homepage: SPD-Pinneberg


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