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„SPD Quickborn fordert besseres Raumklima im Schulzenrum Süd“
Herausgeber: SPD-Quickborn am: 04.04.2016, 19:05 Uhr

Sitzung Ausschuss für Kommunale Dienstleistung (AKD)



 (Karl-Heinz Marrek, SPD, Mitglied der Quickborner Ratsversammlung)



 



„SPD Quickborn fordert besseres Raumklima im Schulzenrum Süd“ 



Die von der CDU und den Grüne gegen die SPD Quickborn durchgesetzte Billigvariante für die Be- und Entlüftung der Klassenräume im Schulzentrum Süd erfüllt nicht die geltenden Vorschriften. Dumm gelaufen, wieder einmal muß neu geplant werden und der Ausschuss neu entscheiden. Schon bei der Beratung im Sommer 2015 hatten die

Sitzung Ausschuss für Kommunale Dienstleistung (AKD)



 (Karl-Heinz Marrek, SPD, Mitglied der Quickborner Ratsversammlung)



„SPD Quickborn fordert besseres Raumklima im Schulzenrum Süd“ 



Die von der CDU und den Grüne gegen die SPD Quickborn durchgesetzte Billigvariante für die Be- und Entlüftung der Klassenräume im Schulzentrum Süd erfüllt nicht die geltenden Vorschriften. Dumm gelaufen, wieder einmal muß neu geplant werden und der Ausschuss neu entscheiden. Schon bei der Beratung im Sommer 2015 hatten die Vertreter der SPD auf die Unzulänglichkeiten der von der CDU und den Grünen favorisierten billigen technischen Ausführung hingewiesen. Die SPD konnte sich aber nicht gegen die Stimmenmehrheit von CDU und Grüne durchsetzen. „Es ist schon ärgerlich und keine Einzelfall mehr, dass CDU und Grüne bei den Beratungen zur Sanierung der Schule keinen technischen Argumenten der Fachleute mehr zugänglich ist sondern grundsätzlich für die billigste Variante stimmen“, so Karl-Heinz Marrek, SPD Ratsherr und Mitglied im Ausschuss Kommunale Dienste (AKD). Was dabei herauskommt zeigt sich jetzt. Weil die beschlossen Variante nicht den gesetzlichen Anforderungen erfüllt, muss neu geplant und im Ausschuss beraten werden. Das kostet Zeit und Geld. Dem Ausschuss liegt jetzt eine neue Vorlage vor, die am Montag den 21.03. 2016 im AKD beraten werden soll. Die SPD fordert, dass jetzt eine für die Lernatmosphäre in den Klassen vernünftige und optimale technische Ausführung beschlossen wird. „Hier werden in den nächsten Jahren viele Schüler lernen müssen, und dies darf nicht in erdrückenden und tageslichtlosen Klassenräumen erfolgen“, fordert Karl-Heinz Marrek. Die SPD Quickborn fordert daher, dass die Absenkung der Deckenhöhen durch Belüftungsschächte weiter reduziert wird und den Einbau von Dachflächenfenstern. Die Forderungen SPD Quickborn decken sich mit den Wüschen des Elsensee-Gymnasium, die ihrerseits schon auf die Aufrechterhaltung des Charakters der Schul- und Unterrichtsräumen hingewiesen hat. Für die SPD ist klar, sie wird keinen unsinnigen und für die Arbeitsumgebung der Schüler und Lehrer nachteiligen Ausführung zustimmen.



 



 



Beschlussvorschlag der SPD-Quickborn zur AKD-Sitzung am 21.03.2016:



 



Der Ausschuss für Kommunale Dienstleistungen beauftragt die Projektleitung und die Planungsbeteiligten die Entwurfsplanung für die Bestandsgebäude in Hinblick auf die mechanische Be- und Entlüftung auf Basis der nachstehenden Festlegungen:



 



Die Variante 2, mit einer Lüftungsführung „von oben / Trog“ und einer gegenüber der bisherigen Planung weiter reduzierten der Höhe der Abkofferung sowie den Einbau von Dachflächenfenstern



 



Mit freundlichen Grüssen                                          25451 Quickborn, den 15.03.2016



Karl-Heinz Marrek


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SPD Regierungsarbeit gibt Langzeitarbeitslosen eine neue Chance!

Mitte Juli hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zum sozialen Arbeitsmarkt beschlossen. Es geht darum, Langzeitarbeitslose Schritt für Schritt wieder an den Arbeitsmarkt heranzuführen. Die Arbeitslosigkeit hat sich innerhalb weniger Jahre in Deutschland quasi halbiert, auch ein Verdienst guter, langjähriger sozialdemokratischer Regierungsarbeit . Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat einen Höchststand erreicht, und Arbeitskräfte werden oft händeringend gesucht. Dennoch können nicht alle an dem Erfolg teilhaben. Es gibt mehr als 800.000 langzeitarbeitslose Menschen in Deutschland, die oft keine echte Chance auf Beschäftigung haben. Arbeit zu haben und für sich selbst sorgen zu können, ist eine Frage der Würde und der Teilhabe. Deshalb machen es die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zu ihrer Aufgabe, Langzeitarbeitslosen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu geben. 4 Milliarden Euro wird der Bund dafür in die Hand nehmen.

Worum geht es genau? Hubertus Heils Gesetzentwurf sieht vor: Menschen, die über 25 Jahre alt sind, für mindestens sieben Jahre in den letzten acht Jahren Arbeitslosengeld II bezogen haben und in dieser Zeit nicht oder nur kurz selbstständig oder abhängig beschäftigt waren, sollen eine ehrliche und langfristige Perspektive bekommen, eine neue Chance für ein selbständiges Leben. SPD – wir sorgen für neue Perspektiven und Chancen für Langzeitarbeitslose durch gute sozialdemokratische Politik in der Regierung!

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