SPD Quickborn

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Kampagne
Herausgeber: SPD-Quickborn am: 22.05.2016, 12:09 Uhr

Folgende Presse-Mitteilung haben wir im Namen der drei Ortsvereine Hemdinge, Ellerau und Quickborn abgegeben:



Wir wollen der Intoleranz, den Vorurteilen, dem Hass und der Hetze starke Stimmen für Vernunft entgegensetzen!



Darum starten wir die Kampagne „Meine Stimme für Vernunft“: mit sachlichen Informationen über die AfD und ihre irren Vorstellungen.



Unsere gemeinsame Erklärung:



Sehr geehrte Damen und Herren,



wir alle sehen, dass sich eine gefährliche Stimmung in unserem Land aufbaut. Neue politische Kräfte wollen den Flüchtlingszuzug nutzen für Ausgrenzung, Hass, Hetze – und zunehmend auch Gewalt.



Ihre Feindbilder sind Minderheiten, unter anderem auch Menschen mit Behinderung, Homosexuelle, die freie Presse, demokratische Parteien, der Feminismus – alles, was nicht in ihr Weltbild passt. Die AfD ist die politische Kraft, die diese Stimmung bündelt und befördert. Sie gießt Öl ins Feuer. Die Gefahr ist: Unser Land wird gespalten, der Zusammenhalt in der Gesellschaft ist ernsthaft bedroht



Wir wollen der Intoleranz, den Vorurteilen, dem Hass und der Hetze starke Stimmen für Vernunft entgegensetzen!



Darum starten wir die Kampagne „Meine Stimme für Vernunft“: mit sachlichen Informationen über die AfD und ihre irren Vorstellungen.



Wir, das sind die drei SPD-Ortsvereine Hemdingen, Ellerau und Quickborn, die gemeinsam in den jeweiligen Orten die Kampagne durchführen.



Wir starten unsere Kampagne in Hemdingen am 21. Juni 2016 ab 08:00 Uhr bis gegen 10:00 Uhr vor der Bäckerei am Steindamm 1.



Weitere Termine in Ellerau und Quickborn folgen.



Hass und Hetze lösen keine Probleme. Einfache Antworten auf die Herausforderung durch den Flüchtlingszuzug gibt es nicht. Das ist harte Arbeit – zum Beispiel für gute und schnelle Integration. Wir machen das! Und wir lassen nicht zu, dass Rechtspopulisten unser Land spalten.



Jens-Olaf Nuckel



SPD-Ortsvereinsvorsitzender


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SPD Quickborn aktuelle Info

SPD Regierungsarbeit gibt Langzeitarbeitslosen eine neue Chance!

Mitte Juli hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zum sozialen Arbeitsmarkt beschlossen. Es geht darum, Langzeitarbeitslose Schritt für Schritt wieder an den Arbeitsmarkt heranzuführen. Die Arbeitslosigkeit hat sich innerhalb weniger Jahre in Deutschland quasi halbiert, auch ein Verdienst guter, langjähriger sozialdemokratischer Regierungsarbeit . Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat einen Höchststand erreicht, und Arbeitskräfte werden oft händeringend gesucht. Dennoch können nicht alle an dem Erfolg teilhaben. Es gibt mehr als 800.000 langzeitarbeitslose Menschen in Deutschland, die oft keine echte Chance auf Beschäftigung haben. Arbeit zu haben und für sich selbst sorgen zu können, ist eine Frage der Würde und der Teilhabe. Deshalb machen es die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zu ihrer Aufgabe, Langzeitarbeitslosen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu geben. 4 Milliarden Euro wird der Bund dafür in die Hand nehmen.

Worum geht es genau? Hubertus Heils Gesetzentwurf sieht vor: Menschen, die über 25 Jahre alt sind, für mindestens sieben Jahre in den letzten acht Jahren Arbeitslosengeld II bezogen haben und in dieser Zeit nicht oder nur kurz selbstständig oder abhängig beschäftigt waren, sollen eine ehrliche und langfristige Perspektive bekommen, eine neue Chance für ein selbständiges Leben. SPD – wir sorgen für neue Perspektiven und Chancen für Langzeitarbeitslose durch gute sozialdemokratische Politik in der Regierung!

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