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Unser Bundestagsabgeordneter mit betroffener Bürgerin Frau Stüpfert vor Ort
Herausgeber: SPD-Quickborn am: 31.07.2017, 19:25 Uhr

„Wie Sie sehen, sehen Sie nichts!“ So knapp bringt die Quickbornerin Margret Stüpfert die Situation bei der A7-Brücke im Zuge der Ulzburger Landstraße in ihrem Wohnort auf den Punkt. Bereits seit Anfang März ist die Brücke gesperrt, die Bautätigkeit sei aber seit Monaten minimal bis nicht wahrnehmbar















 
 






 



Dr. Ernst Dieter Rossmann

Mitglied des Deutschen Bundestages

Platz der Republik, 11011 Berlin

K (030) 227-73447



M (030) 227-76318



x ernst-dieter.rossmann@bundestag.de

www.ernst-dieter-rossmann.de




















Pressemitteilung










 



Pinneberg, 28.07.2017



Warum tut sich nichts bei der Brückenbaustelle Ulzburger Landstraße?



 



Rossmann (SPD) schreibt an A7-Planer



 



„Wie Sie sehen, sehen Sie nichts!“ So knapp bringt die Quickbornerin Margret Stüpfert die Situation bei der A7-Brücke im Zuge der Ulzburger Landstraße in ihrem Wohnort auf den Punkt. Bereits seit Anfang März ist die Brücke gesperrt, die Bautätigkeit sei aber seit Monaten minimal bis nicht wahrnehmbar. Stüpfert möchte, dass die Brücke möglichst kurzfristig wieder freigegeben wird, und hatte sich mit diesem Anliegen jetzt an den Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann gewandt.



Auch im vergangenen Jahr war diese Brücke monatelang gesperrt“, schilderte die Quickbornerin die wiederholte Belastung für die Bürger der Stadt. „Viele müssen jetzt wieder seit fast fünf Monaten einen kilometerlangen Umweg über Ellerau fahren, obwohl die Bahnstraße total überlastet ist.“



Auch Rossmann und Quickborns SPD-Chef Jens-Olaf Nuckel, die sich jetzt mit der engagierten Bürgerin zu einem Vor-Ort-Termin an der Brücke trafen, können den Stillstand nicht nachvollziehen. „Es ist schon klar, dass es bei einer Baustelle auch einmal zu einer Verzögerung kommt. Aber wenn sich an einer so wichtigen Schnittstelle über Wochen und Monate fast nichts tut, ist nicht in Ordnung“, befand Rossmann.



Der SPD-Mann hat in der Sache die zuständige Projektgesellschaft Via Solutions Nord GmbH&Co.KG angeschrieben und um Aufklärung gebeten. „Ich bin der Meinung, dass die Maßnahmen so geplant und durchgeführt werden müssen, dass die Unannehmlichkeiten für die Bevölkerung so gering wie möglich gehalten werden sollten“, betont Rossmann. „Dies bedeutet für mich auch, dass so zu planen ist, dass bei Ruhen der Arbeiten auch die Möglichkeit einer vorübergehenden Wiederfreigabe geprüft wird.“



Er hofft nun, dass die Stüpfert-Initiative Bewegung in die Angelegenheit bringt. „Das Mindeste ist, dass die betroffenen Bürger erfahren, was Sache ist und wann sie mit einer Freigabe der Brücke rechnen können“, findet Rossmann.



BU: Sie wollen wissen, warum an der Brücke nicht gearbeitet wird: SPD-MdB Ernst Dieter Rossmann, Bürgerin Margret Stüpfert und Quickborns SPD-Vorsitzender Jens-Olaf Nuckel.


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SPD Regierungsarbeit gibt Langzeitarbeitslosen eine neue Chance!

Mitte Juli hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zum sozialen Arbeitsmarkt beschlossen. Es geht darum, Langzeitarbeitslose Schritt für Schritt wieder an den Arbeitsmarkt heranzuführen. Die Arbeitslosigkeit hat sich innerhalb weniger Jahre in Deutschland quasi halbiert, auch ein Verdienst guter, langjähriger sozialdemokratischer Regierungsarbeit . Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat einen Höchststand erreicht, und Arbeitskräfte werden oft händeringend gesucht. Dennoch können nicht alle an dem Erfolg teilhaben. Es gibt mehr als 800.000 langzeitarbeitslose Menschen in Deutschland, die oft keine echte Chance auf Beschäftigung haben. Arbeit zu haben und für sich selbst sorgen zu können, ist eine Frage der Würde und der Teilhabe. Deshalb machen es die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zu ihrer Aufgabe, Langzeitarbeitslosen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu geben. 4 Milliarden Euro wird der Bund dafür in die Hand nehmen.

Worum geht es genau? Hubertus Heils Gesetzentwurf sieht vor: Menschen, die über 25 Jahre alt sind, für mindestens sieben Jahre in den letzten acht Jahren Arbeitslosengeld II bezogen haben und in dieser Zeit nicht oder nur kurz selbstständig oder abhängig beschäftigt waren, sollen eine ehrliche und langfristige Perspektive bekommen, eine neue Chance für ein selbständiges Leben. SPD – wir sorgen für neue Perspektiven und Chancen für Langzeitarbeitslose durch gute sozialdemokratische Politik in der Regierung!

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