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SPD-Forderung: Sicherheit f├╝r die B├╝rgerinnen und B├╝rger

Veröffentlicht am 22.04.2012, 19:35 Uhr     Druckversion

22. 4. 2012



SPD-Forderung: Sicherheit f├╝r die B├╝rgerinnen und B├╝rger:
6,50 m breite D├Ârferverbindungsstra├če mit Geh- und Radweg als Lebensader der Region

Die SPD- Kreistagsfraktion hat die Gemeinden des Barkauer Landes in den zur├╝ckliegenden Jahren stets in ihrer Forderung an den Bund als Verursacher des Ausbaues der B 404 zur A 21 unterst├╝tzt und entsprechende Antr├Ąge gestellt.
┬äDabei hat sie die Auffassung vertreten: Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen und er muss vor allem daf├╝r Sorge tragen, dass sich die Lebensqualit├Ąt der Menschen durch den Ausbau zur A 21 nicht verschlechtert bzw. beeintr├Ąchtigt wird┬ô, stellt die stellv. SPD-Fraktionsvorsitzende Helga Hohnheit fest. Nach den vorliegenden Planfeststellungsunterlagen ist dies aber der Fall und deshalb muss es aus Sicht der SPD-Fraktion Aufgabe des Kreises sein, darauf zu achten, dass bei einem so umfassenden Stra├čenbauprojekt die Belange der Menschen vor Ort und der Erhalt der Entwicklungsm├Âglichkeiten einer Region ausreichend Ber├╝cksichtigung finden.

Die SPD-Fraktion ist nach einem Informationsgespr├Ąch mit den Mitgliedern des Arbeitskreises Siedlungsentwicklung des B├╝rgervereins Barkauer Land und einer sehr eindrucksvollen Demonstration von Begegnungsverkehren auf einer 5,50 m breiten Stra├če vor Ort, zu der ├ťberzeugung gekommen, dass es nicht ausreicht, in der Stellungnahme des Kreises wie vorgesehen nur den kombinierten Geh- und Radweg und dessen Finanzierung vom Bund zu fordern. Aus diesem Grunde hat die SPD-Fraktion weitere Forderungen in einem Erg├Ąnzungsantrag zum Beschlussvorschlag der Verwaltung in der Sitzung des Bauausschusses am 03.04. 2012 eingebracht, die dieser auch so ├╝bernommen hat.
Dazu geh├Ârt die Forderung nach einer Breite von 6.50 m f├╝r die D├Ârferverbindungsstra├če, um die Anforderungen einen ├ľPNV gerechten Stra├čenplanung zu erf├╝llen bzw. die T├╝chtigkeit bei einer Vollsperrung der A 21 zu gew├Ąhrleisten und die Forderung nach Feuerwehrnotzufahrten und einer neuen Fahrbahndecke f├╝r den Stra├čenteilbereich der ehemaligen B 404.
Der Pl├Âner Kreistag hat sich in seiner Sitzung am 19. 04. 2012 dem Gesamtpaket so angeschlossen. Die Kreisverwaltung wird dies in ihrer Stellungnahme zum Planfeststellungsverfahren gegen├╝ber Bund und Land zum Ausdruck bringen. Ziel muss es sein, die Lebensbedingungen im Barkauer Land attraktiv zu halten und die Eigenst├Ąndigkeit vor Ort zu st├Ąrken. Dazu geh├Ârt u.a. die sichere Erreichbarkeit der ortsnahen Versorgung ├╝ber das Dienstleistungszentrum in Kirchbarkau, der ├Ąrztlichen Versorgung und der Grundschule.

┬äDazu geh├Ârt auch die Teilhabe am vorhandenen regen Vereinsleben, der Anschluss an den ├Âffentlichen Nahverkehr und vieles mehr. Hierbei ├╝bernimmt die D├Ârferverbindungsstra├če mit dem geforderten durchg├Ąngigen Geh- und Radweg f├╝r die B├╝rger und B├╝rgerinnen im Barkauer Land eine ganz wichtige Funktion, sie ist die ├Ârtliche Lebensader der Region und muss deshalb entsprechend ausgelegt sein┬ô, so Helga Hohnheit abschlie├čend.








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