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SPD: Lehrerversorgung: CDU argumentiert scheinheilig!

Veröffentlicht am 13.06.2014, 12:49 Uhr     Druckversion

SPD: Lehrerversorgung: CDU argumentiert scheinheilig!

 

Die massive Kritik an der Landesregierung am Abbau der Lehrerstellen durch die Kreis CDU ist scheinheilig. Die Ursache f├╝r diesen Abbau ist die von der CDU gef├╝hrten Landesregierung im Jahre 2010 entschiedenen Einf├╝hrung der Schuldenbremse, so der stellvertretende SPD- Kreisvorsitzende Lutz Schl├╝nsen.  

Au├čer die Fraktion "Die Linke" haben alle Landtagsfraktionen in der letzten Wahlperiode der Schuldenbremse und somit in der Konsequenz, Lehrerstellen abzubauen, zugestimmt. Dass sich heute die gleichen CDU-Verantwortlichen, die f├╝r diesen Abbau die Hand im Landtag gehoben haben, an die Protestspitze setzen, ist so heuchlerisch und unglaublich, so Lutz Schl├╝nsen weiter.

 

Erst die SPD-Regierung habe den Stellenabbau korrigiert und reduziert, die CDU wollte mehr als 3000 Lehrerstellen abbauen, erinnert Schl├╝nsen. Die SPD Kreis Pl├Ân zeigt Verst├Ąndnis f├╝r die wachsende Unzufriedenheit von Eltern und Sch├╝lern bei dem Unterrichtsausfall und begr├╝├čt die Pl├Ąne von Ministerpr├Ąsident Torsten Albig, die neuen vom Bund zur Verf├╝gung gestellten Mittel f├╝r Bildung gegen den Unterrichtsausfall zu nutzen, und somit den Lehrerstellenabbau zu stoppen.

Es zeigt sich eben, dass die Vorhersagen bez├╝glich des demografischen Faktors, dass weniger Kinder in den Schulen sind, doch nicht so eintreten, wie es bei der Einf├╝hrung der Schuldenbremse angenommen w├╝rde. Ein Gegensteuern ist deshalb richtig und gut und wird ausdr├╝cklich unterst├╝tzt. Jede ausgefallene Stunde ist eine zuviel.

Homepage: SPD Kreis Pl├Ân


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