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Willkommen auf meiner Homepage. Ich bin in Büdelsdorf aufgewachsen und lebe – nach Abitur in Rendsburg und Studium in Kiel – in Osterrönfeld. Ich gehöre seit 1994 dem Kreistag von Rendsburg-Eckernförde an und bin seit 2008 Fraktionsvorsitzender der SPD. Vor meiner Wahl in den Landtag 2009 war ich als Wissenschaftler und Leiter des Servicezentrums für Lehre an der Universität Kiel beschäftigt. In der Landtagsfraktion bin ich Vorsitzender des Arbeitskreises Innen, Recht, Kommunales und Gleichstellung und Mitglied im Fraktionsvorstand. Ich vertrete den Rendsburger Lebensraum mit den Städten Büdelsdorf und Rendsburg sowie den Ämtern Fockbek und Jevenstedt im Landtag von Schleswig-Holstein. Zur Landtagswahl am 6. Mai 2012 hat mich die SPD einstimmig zum Direktkandidaten für den um die Ämter Hohner Harde, die ehemaligen Ämter Hanerau-Hademarschen und Hohenwestedt-Land sowie die Gemeinde Hohenwestedt vergrößerten Wahlkreis Rendsburg nominiert. Wer Politik danach betreibt, für seinen Bereich oder seine Gruppe das Meiste herauszuholen, der verliert irgendwann den Blick für das Ganze und damit den Blick für das Allgemeinwohl. Gut ausgebildete Menschen sind die Grundlage unseres Wohlstandes. Was nützen alle kurzfristigen Einsparungen, wenn wir unsere Kinder nicht mehr anständig ausbilden, die später diesen Wohlstand sichern sollen? Unser zukünftiger Wohlstand, Wachstum und der gesellschaftliche Friede werden davon abhängen, ob es uns gelingt, alle Kräfte dafür zu bündeln, nachhaltige Investitionen in die Bildung und einen ausgeglichenen Haushalt 2020 zu erreichen. Beide Ziele zu erreichen, wird nicht einfach sein, aber einfache Lösungen sind meistens keine vernünftigen Lösungen. |
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Wenn Sie Fragen, Wünsche, Anliegen oder Anregungen haben, können Sie mir gerne eine email an kai@dolgner.info schicken. Bitte setzen Sie ein [Landtag] in die Betreffzeile, damit Ihre email nicht "untergeht". Eine Übersicht mit meinen Wahlkampfterminen finden Sie hier:
Mit besten Grüßen Kai Dolgner |
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SPD-Kreisvorstand Rendsburg-Eckernförde besuchte den SPD-Treff Gettorf und diskutierte das Ergebnis der Landtagswahl. Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Sönke Rix bewertete das Ergebnis differenziert:
Nach wochenlangem Wahlkampf konkretisiert sich jetzt das Wahlergebnis in Kiel, allerdings gibt es noch keine Klarheit darüber, wer am Ende wirklich den Ministerpräsidenten stellt und welche Koalition möglich ist. Nach Meinungsumfragen wünschen sich viele Menschen in Schleswig-Holstein, dass ein Politikwechsel ohne die Beteiligung von CDU oder FDP möglich wird.
Zur anhaltenden Diskussion um die Einführung eines Betreuungsgelds erklärt der stellvertretende familienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sönke Rix MdB:
Fraktionsübergreifende Reaktion der drei schleswig-holsteinischen Europaabgeordneten auf Medienberichte
Die angeblichen Vorschläge der EU-Kommission, die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren in den Anwendungsbereich der Arbeitszeit-Richtlinie aufzunehmen, haben in den vergangenen Wochen bei den schleswig-holsteinischen Feuerwehren und Kommunen enorme Ängste hervorrufen. Inzwischen hat die Kommission zu den Medienberichten in Deutschland Stellung genommen.
Die Christsozialen wollen mit der Einführung des Betreuungsgeld ein altes Mann-Frau-Rollenmuster wiederbeleben und zementieren. Die FDP und Teile der Union sehen das kritisch – zu Recht.und KandidatInnen





