Eintrittskarte Zukunft
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Veröffentlicht am 16.07.2010, 22:08 Uhr     Druckversion
Politisches Aufbruchssignal aus der Denkfabrik

Ein Startzeichen setzte die Mitgliederkonferenz der sozialdemokratischen Frauen im Kreis Rendsburg-Eckernförde am Freitag in der Denkfabrik Bordesholm. Mit neuem Vorstand und neuem Selbstbewusstsein gehen die SPD-Frauen an die Politische Arbeit. „Ich glaube, das dieser neue Vorstand viel bewegen wird“ ist sich die scheidende Vorsitzende Christiane Lescau sicher.
Sie übergab ihre Aufgabe an die neue AsF-Kreisvorsitzende Friederike Rupprecht, die bereits im SPD-Kreisvorstand aktiv ist und sich auch dort für Geschlechtergerechtigkeit stark macht. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Annette Gliencke gewählt. „Ich bin erst seit kurzem in der SPD.“ berichtet die Eckernförderin „Für mich ist klar: wenn ich in eine Partei eintrete, dann will ich auch etwas bewegen. Und genau das tun wir jetzt!“ Als studierte Pädagogin brauch sie nicht lange nachzudenken, was ihr am Herzen liegt: “Alleinerziehende sind meistens Frauen. Sie tragen das höchste Armutsrisiko. Das ist nicht gerecht! Wo Frauen nicht mit bedacht werden, da werden Frauen schlicht vergessen.“
Komplett wird der neue AsF-Vorstand mit Viola Blankenhagen aus Eckernförde und Sabrina Jakob aus Schacht-Audorf.
Das ihre Aufgabe nicht leicht sein wird, ist allen klar “Wir wollen ein Netzwerk schaffen, so das aktive und interessierte Frauen - und Männer – eine Ansprechpartnerin und Know-How finden. Wir wollen das Thema Gerechtigkeit auf der Tagesordnung halten.“ umreißt Friederike Rupprecht die zukünftigen Aufgaben, „denn mit mehr aktiven Frauen macht Politik mehr Sinn und mehr Spaß.“ Wie viel Lust auf Politik die Frauen in der SPD haben konnte man in der Denkfabrik Bordesholm erleben.
Die sozialdemokratischen Frauen sind zu erreichen über: www.spd-net-sh.de/rdeck/

Homepage: SPD Rendsburg-Eckernförde