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Erster Schritt bei Fusion der Wehren

Veröffentlicht am 09.12.2017, 16:12 Uhr     Druckversion

Aufatmen in Flintbek: Mit acht Ja-Stimmen bei einer Gegenstimme (Achim Lorenzen, Bündnis 90/Die Grünen) votierte der Bauausschuss für die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses Großflintbek um fünf Fahrzeughallen.

Damit ist ein weiterer Schritt in Richtung Zusammenlegung der Ortswehren getan.

Nach dem jüngsten Beschluss des Hauptausschusses (wir berichteten) ist nach Worten von Bürgermeister Olaf Plambeck ein Anbau an das bestehende Gerätehaus im Storchennest die Voraussetzung für die Zusammenlegung der Wehren Voorde und Großflintbek zur Freiwilligen Feuerwehr Flintbek.

Bei der Erweiterung des Feuerwehrhauses wurde an fünf Fahrzeughallen inklusive einer Waschhalle gedacht. Durch die geplante Anschaffung eines Hubrettungswagens muss gebaut werden, da die Räumlichkeiten fehlen. In dem Zusammenhang wurde in Flintbek über eine große, zukunftsorientierte Lösung nachgedacht. Dabei standen auch die Sollstärken der einzelnen Ortswehren auf dem Prüfstand.

 

Das Ergebnis: „Wir als Gemeinde und damit Träger der Feuerwehr mussten uns die Frage stellen, ob es bei den geforderten baulichen Notwendigkeiten von zwei bis drei zusätzlichen Fahrzeughallen nicht sinnvoll wäre, die Zusammenlegung der Wehren Flintbeks an einem Standort auf den Weg zu bringen“, erklärte Plambeck. Dazu zählt auch die Möglichkeit, dass zukünftig die amtsangehörigen Feuerwehren aus Techelsdorf, Schönhorst und Böhnhusen ihren Platz dort finden könnten.

Für die Erweiterung des Gerätehauses um fünf Fahrzeughallen entstehen geschätzte Kosten in Höhe von 1,8 Millionen Euro. Achim Lorenzen (Bündnis 90/Die Grünen) beantragte, eine günstigere Bauvariante zu ermitteln. Dieser Antrag wurde abgelehnt.


Von Sorka Eixmann




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