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SPD Rendsburg-Eckernförde beteiligt Bürger beim Kreiswahlprogramm

Veröffentlicht am 11.09.2012, 11:55 Uhr     Druckversion

„Wir werden unser Kreiswahlprogramm für die Legislaturperiode 2013 – 2018 unter breiter Beteiligung unserer Mitglieder und der Bürgerinnen und Bürger im Kreis erarbeiten“, erklärte der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Götz Borchert. „Bereits im vergangenen Jahr hat die SPD im intensiven Dialog mit den Menschen im Land ein Regierungsprogramm für Schleswig-Holstein erarbeitet. Wir werden nicht mehr dahinter zurückfallen, sondern offen sein und um Beteiligung und Ideen werben.“
Während einer Klausurtagung Ende August hat der Kreisvorstand „Eckpunkt-Papiere“ zu den Schwerpunkten „Bildung“, „Lebensqualität“ und „Mobilität“ beschlossen. Diese „Eckpunkte“ sind auf der Homepage der Kreis-SPD (www.spd-rd-eck.de) einsehbar und können dort auch kommentiert werden. Zusätzlich hat der Kreisverband rund 160 Vereine und Verbände aus dem Kreis eingeladen, hierzu Stellungnahmen abzugeben. Die „Eckpunkte“ werden außerdem in öffentlichen Veranstaltungen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinen und Verbänden aus dem Kreis diskutiert. Die ersten beiden Diskussionsveranstaltungen finden am 21. September in Rendsburg (19 Uhr, Hotel Hansen) zum Thema „Soziales, Gesundheit, Lebensqualität“ und am 22. September in Eckernförde (10 Uhr, Stadthallenrestaurant) zum Thema „Mobilität“ statt.

„Erst nachdem wir unsere ersten Ideen ausführlich und auf verschiedenen Wegen diskutiert haben, wird der Kreisvorstand im Herbst einen Entwurf für ein Kreiswahlprogramm vorlegen, das anschließend von einem Kreisparteitag debattiert und beschlossen wird“, erklärte Kreis-vorstandsmitglied Martin Tretbar-Endres aus Rendsburg und bürgerliches Mitglied im Umwelt-, Verkehrs- und Bauausschuss des Kreises. „Mit unseren drei Schwerpunktthemen greifen wir drei zentrale Zukunftsthemen auf, die besonders vor dem Hintergrund des demographischen Wandels große Auswirkungen für das Leben der Menschen im Kreis Rendsburg-Eckernförde haben werden.“

Homepage: SPD Rendsburg-Eckernförde


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