Quark Nr. 89, Mai 2011 Quark Nr. 90, September 2011
Mit den Menschen, die hier leben, den Gemeinsinn fördern, das Miteinander vertiefen und die Verantwortung stärken!
Dieses Motto bestimmt in der Gemeindevertretung und in der Arbeit im Ortsverein unser Handeln.
Liebe Holtseerinnen und Holtseer!
Die tägliche Arbeit in und für die Gemeinde nimmt wieder den Raum ein, den sie verdient. Wir haben vor der Wahl erklärt: "Der Bürgerwille ist der Maßstab unseres Handelns in der Gemeindevertretung. Darum wollen und werden wir für die Bürgerinnen und Bürger Wege schaffen, ihnen stärker die Mitarbeit zu ermöglichen."
Das bestimmt unser Handeln!
Wir informieren Sie laufend und nicht nur zu Wahlen auf dieser home-page und mit unseren regelmäßigen Ausgaben des Holtseer Quark, den uns auch unsere "Nichtwähler" aus der Hand reißen und dessen letzte Jahrgänge Sie auf diesen Seiten immer wieder aktuell aufrufen können.
Schauen Sie zum Überblick auf die linke Seite!
Es grüßt Sie Ihre SPD Holtsee
SPD-Kreisvorstand Rendsburg-Eckernförde besuchte den SPD-Treff Gettorf und diskutierte das Ergebnis der Landtagswahl. Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Sönke Rix bewertete das Ergebnis differenziert:
Nach wochenlangem Wahlkampf konkretisiert sich jetzt das Wahlergebnis in Kiel, allerdings gibt es noch keine Klarheit darüber, wer am Ende wirklich den Ministerpräsidenten stellt und welche Koalition möglich ist. Nach Meinungsumfragen wünschen sich viele Menschen in Schleswig-Holstein, dass ein Politikwechsel ohne die Beteiligung von CDU oder FDP möglich wird.Schleswig-Holsteins" erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Serpil Midyatli, in der Landtagssitzung vom 27.04.2012:
Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit schaffen!
Zur anhaltenden Diskussion um die Einführung eines Betreuungsgelds erklärt der stellvertretende familienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sönke Rix MdB:
Fraktionsübergreifende Reaktion der drei schleswig-holsteinischen Europaabgeordneten auf Medienberichte
Die angeblichen Vorschläge der EU-Kommission, die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren in den Anwendungsbereich der Arbeitszeit-Richtlinie aufzunehmen, haben in den vergangenen Wochen bei den schleswig-holsteinischen Feuerwehren und Kommunen enorme Ängste hervorrufen. Inzwischen hat die Kommission zu den Medienberichten in Deutschland Stellung genommen.












