SPD-Holtsee

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Neuer Sportplatz für Holtsee?!?!

Liebe Holtseerinnen und Holtseer,

 

Ich hab` da mal eine Idee. Die habe ich in „lockerer Runde“ schon oft vorgetragen, auch schon mal in der Gemeindevertretung „in den Raum geworfen“, und das schon seit einigen Jah­ren.

Nun ist die Zeit gekommen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen, diese Idee als Vorschlag einzubringen.
Ich möchte gern, dass wir den Sportplatz in Holtsee mit allen dazugehörigen Ge­bäuden in den Außenbereich verlagern und die jetzige Fläche für neue Wohnbe­bau­ung ausweisen.
Alle die, die jetzt abwinken und „1000 Argumente“ vortragen, warum das so o­der so nicht klappen kann, bitte ich, den Gedanken mitzugehen, wie es klappen könnte. Die an­deren machen sowieso mit.
Was ist der Anlass, was sind Gründe für diesen Vorschlag?

  1. Die derzeitigen Umkleideräume und Duschen müssen komplett neu gebaut wer­den
  2. Das Sportheim ist in die Jahre gekommen und bräuchte auch eine Rundum-Sanie­rung.
  3. Ein neues Sportheim an zentraler Stelle bietet auch an­deren Sportarten die Gesel­ligkeit (nicht nur) nach Sport­veranstaltungen.
  4. Es fehlt in Holtsee ein öffentlicher Raum für größere Versammlungen. Heute ist alles sehr  zergliedert: Sportheim, Dorfgemeinschaftsraum der Schule, Kamerad­schaftsraum der Feuerwehr, Alte Schule. Diese Räume behalten alle ihre Funktio­nen bei, es kommt ja nur ein neues Sportheim.
  5. Für die SchülerInnen werden Möglichkeiten für Leichtathletik geboten
  6. Für Kinder und Jugendliche besteht die Möglichkeit für Freizeitbetätigung (Beach­volleyball, Basketball, Fußball).
  7.  Für HoltseerInnen gibt es einen Grillplatz, der nicht nur ein Schattendasein führt
  8. Es könnte künftig mehr Parkplatz ausgewie­sen werden und damit das „Zupar­ken“ bei Veran­staltungen im und am Sportheim beenden.
  9. Der Kindergarten könnte sicher auch mehr Fläche benötigen, wenn Holtsee so viele Wohneinheiten dazu bekommt, wie in den letzten Jahren.
  10. Mit der Ausweisung der jetzigen Fläche als Wohngebiet würde das Dorf weniger in die Länge gehen, sondern mehr Wohnraum im Kern anbieten.
  11. Die Gemeinde will größer werden, dann muss auch die Infrastruktur für die Frei­zeitflächen angepasst werden (nicht nur von Kindergarten und Schule).
  12. Unseren Fußballern würde ein kompletter Neubau Bestätigung und Wertschät­zung liefern und Motivation für die Jugendarbeit sein.
  13. Es besteht die Möglichkeit, den „Bauhof“ der Gemeinde dort zusammenzufassen bzw. anzusiedeln (EIN Ort).
  14. Das ist doch schon ganz schön viel! Ich warte auf weitere Vorschläge (!!!).

 „Aber wie wollen wir das finanzieren?“ Diese Frage wird oft gern als sogenanntes „Tot­schlagargument“ gebracht und die habe ich mir als Vorsitzender des Finanzausschusses  natürlich auch gestellt.

Ich bin überzeugt: Es geht!

Wir MÜSSEN in die jetzigen Gebäude sowieso investieren, dieses Geld bildet den planeri­schen Grundstock, ergänzt um die Verkaufserlöse der jetzigen Sportplatzflächen als Bau­land.

Alle Ebenen der Politik (Bund, Land, Kreis) übertreffen sich momentan mit der Unterstüt­zung von Infrastrukturprojekten, hier wird es sicher Partner geben. Die jetzige Landesre­gierung hat ein spezielles Förderprogramm für Sportstätten. Nehmen wir sie alle beim Wort!

 

Was brauchen wir?

Wir brauchen das Wohlwollen der BürgerInnen in Holtsee und die positive Unterstützung der politischen Entscheider in der Gemeindevertretung.

Benötigt wird für die Umsetzung eine Fläche von -sehr grob geschätzt- drei Hektar, wo­von allein zwei die Sportplätze ausmachen würden. Der Rest ist für Gebäude, Parkplatz, Zuwe­gung notwendig.

Da wird sich doch ein Landwirt finden, der diese Fläche der Gemeinde verkauft.

Hubertus Fiedler

 
Serpil Midyatli, MdL

 

Sönke Rix (MdB)
Ulrike Rodust (MdEP)

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