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„Elektro-Mobile nicht nur was für‘s Alter“

Veröffentlicht am 28.05.2011, 15:54 Uhr     Druckversion

E-Trike in Rendsburg Es hatte den Flair eines großen Spielplatzes für alle Altersgruppen: das Gelände um das Zentrum für Energie und Technik (ZET) in Rendsburg. Unter dem Slogan „Energie-aktiv-erfahren“ stellten am Samstag, 28. Mai, zwölf Aussteller rund um das ZET nahezu alles aus, was es derzeit auf dem Markt der Elektro-Mobile gibt. Ob es nun „Selbstbalanceroller“ – so genannte Segways – waren, Elektro-Rasenmäher, Elektro-Fahrräder (E-Bikes) oder Elektro-Autos (E-Cars).
Alles wurde ausgestellt, vorgestellt und konnte von den Besuchern rege genutzt werden. Genau dies taten dann auch die vielen Besucher und so hatten nicht nur die Kinder leuchtende Augen, als sie auf dem Segway ihre ersten Runden drehten, sondern auch die Eltern und Großeltern, die sich mit den Elektro-Autos oder Fahrrädern versuchten. Der 22-jährige Osterrönfelder Gemeindevertreter Jan-Niklas Potten (SPD) nutze als begeisterter Fahrradfahrer ebenfalls die Gelegenheit, sich die neusten Trends im Bereich der E-Bikes anzusehen und auszutesten. „Zugegeben, ich bin mit dem Vorurteil hierher gekommen, dass E-Bikes nur etwas für die ältere Generation seien und bin entsprechend skeptisch das erste Mal auf ein solches Fahrrad gestiegen. Was dann aber folgte, hat meine Meinung grundlegend geändert“, so der Osterrönfelder. Die beeindruckende Beschleunigungshilfe „katapultiert“ die Fahrräder je nach Wunsch schnell auf 25 km/h. Erst dann wird die elektronische Unterstützung automatisch abgeschaltet. „Gerade auf dem Weg zur Arbeit ist ein solches Fahrrad ideal, kommt man doch wesentlich entspannter dort an, als es mit einem gewöhnlichen Fahrrad der Fall wäre“, so Potten. Dabei reichen die Angebote von City-Fahrrädern bis hinzu Trecking- und Crossbikes, sodass jeder das für sich richtige Angebot finden kann. Einfallsreiche Entwicklungen wie das E-Trike, ein Elektro-Fahrrad mit drei Rädern (siehe Bild), ermöglichen es sogar ganzen Kleinfamilien, sich mit Elektro-Fahrrädern kinderleicht fortzubewegen.

Allerdings: die Neuheiten haben auch ihren Preis. Mit rund 1500 - 2000 Euro sind die durchschnittlichen E-Bikes bisher noch recht teuer. Aber wie so jede Neuerung wird sie mit der Zeit erschwinglicher, sodass E-Bikes, E-Cars und andere Angebote dann noch stärker nachgefragt werden können, als es schon jetzt der Fall ist. Bis dahin wird sich dann noch so einiges auf dem Markt tun, gerade im Hinblick auf die Akkuleistungen der E-Mobile. Wenn dann auch der Strom für die Elektro-Mobile aus erneuerbaren Quellen stammt, wird die Branche zukünftig nicht nur unter dem Aspekt des Fahrkomforts eine wichtige Stellung einnehmen, sondern auch beim Umweltschutz. Dann nämlich wird etwa das Umsteigen vom Auto auf das Fahrrad noch attraktiver, als es ohnehin schon ist.

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Homepage: SPD-Osterrönfeld


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