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Dauerbaustelle Kanaltunnel – Homepage informiert

Veröffentlicht am 21.07.2011, 18:25 Uhr     Druckversion

Baustelle Kanaltunnel
Bald ist es soweit. Was immer wieder angekündigt, doch immer wieder verschoben wurde, soll jetzt nun bald gestartet werden: die dringend erforderliche Sanierung des Kanaltunnels. Rund 50.000 Autos jeden Tag haben über die Jahre dem jetzt genau 50 Jahre alten Kanaltunnel unter dem Nord-Ostsee-Kanal stark zugesetzt. Daher wird nun die Sanierung des Kanaltunnels erforderlich. Für viele beginnt eine zweijährige Dauerbelastung...Vielen Autofahrern, für die der Kanaltunnel neben Fähren und Rader Hochbrücke eine der wichtigsten Querungsmöglichkeiten am Kanal ist, graut es bereits aufgrund der massiven Verkehrsbehinderungen, die während der rund zweijährigen Bauphase zu erwarten sind. Über die Hintergründe sowie den genauen Bauablauf soll jetzt eine eigens dafür eingerichtet Internetseite liefern. Unter www.kanaltunnel-rd.de erhalten Interessierte seit einigen Tagen erste Infos zu der Baumaßnahme.

Nach Angaben des zuständigen Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Kiel-Holtenau soll die Sanierung des Kanaltunnels nach jetzigem Planungsstand ab dem 22. August 2011 mit den ersten Straßensperrungen beginnen. Davor wird die Baustelle bereits eingerichtet, dies allerdings noch ohne Sperrung von Fahrstreifen im Kanaltunnel.

Insgesamt soll die zweijährige Sanierung in drei Bauphasen ablaufen. In einem ersten Schritt sollen die Betriebsgänge und Fluchtwege überarbeitet werden, die eine Sperrung der jeweiligen Überholstreifen pro Tunnelröhre mitsichbringt. Während der zweiten Phase wird die Oströhre für die anstehenden Arbeiten gesperrt. In der letzten Bausphase ist dann die Weströhre dran. Neben altersbedingten Sanierungsvorhaben soll die Sicherheit im Kanaltunnel auf den neusten Stand gebracht werden, u. a. soll der Brandschutz verbessert sowie die Fluchtwege überarbeitet werden.

Aufgrund der für die Sanierung notwendigen Straßensperrungen wird es rund um den Kanaltunnel über die zweijährige Bauzeit zu massiven Verkehrsproblemen kommen. Wirkliche Alternativen zum Kanaltunnel, mit denen man einem Stau sicher entkommen kann, gibt es leider nicht. Auch wenn die Rader Hochbrücke als Einzigste für die 50.000 Fahrzeuge pro Tag eine realistische Ausweichroute ist und auch die Ampelschaltungen in Büdelsdorf optimiert werden sollen, werden Staus wohl unausweichlich bleiben. So wird dann jeder selbst die für sich beste Variante suchen müssen, sich mit der Dauerbaustelle zu arrangieren. Ob nun Fahrgemeinschaften, Vermeidung von Hauptverkehrszeiten oder auch nach Möglichkeit das Umsteigen aufs Fahrrad sind nur einige mögliche Alternativen. Auch die Osterrönfelderinnen und Osterrönfelder werden auf dem Weg nach Rendsburg durch die jetzt bevorstehenden Arbeiten massiv beinträchtigt werden. Es bleibt zu hoffen, dass es dann doch nicht so schlimm wird, wie befürchtet. Man kann nur versuchen, das beste draus zu machen, zumal der Tunnel nach Ende der Sanierung wieder belastungsfähig und vor allem sicherer ist...

Weitere Infos unter www.kanaltunnel-rd.de!

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Homepage: SPD-Osterrönfeld


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