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Mittel für die Schulsozialarbeit sozial gerecht und effizient verteilen

Veröffentlicht am 11.09.2011, 19:07 Uhr     Druckversion

Die SPD-Kreistagsfraktion begrüßt die Bereitstellung von Bundesmitteln für die Förderung der Schulsozialarbeit. „Wir sollten dabei aber nicht vergessen, dass diese Mittel (820.000 Euro/Jahr) aus dem „Bildungs- und Teilhabepaket“ zur Reform der Hartz IV-Leistungen für Kinder kommen und für die strukturelle Förderung der Kinder und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien gedacht sind“,
so der Fraktionsvorsitzende Kai Dolgner. „Die Arbeitsgruppe hat sich viel Mühe gemacht, die sozialen Belastungsfaktoren an den Schulen zu ermitteln, deshalb ist es für uns unverständlich, warum diese bei der Mittelverteilung nur zu 30% berücksichtigt werden sollen. Es kann hier nicht darum gehen, das Geld möglichst breit an alle Schulträger zu streuen, sondern das Geld muss dort eingesetzt werden, wo es am dringendsten gebraucht wird: An den Schulen mit den meisten sozialen Problemen! Wir fordern deshalb, dass mindestens 70% nach den Belastungsfaktoren verteilt werden.“

Der sozialpolitische Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, Ulrich Kaminski, führt in der Pressemitteilung weiter aus, dass die jetzt zur Verfügung stehenden Gelder möglichst wirksam, effektiv und zielgerichtet eingesetzt werden müssten. Es müsse möglich sein, Fördergelder zu bündeln, um Mindeststandards umsetzen zu können. So müssten z. B. mehrere Schulträger einen Antrag auf Förderung gemeinsam stellen können. Eine Verteilung nach dem „Gießkannenprinzip“ würde die knappen Ressourcen versickern lassen. Es komme darauf an, so der sozialpolitische Sprecher, nachhaltige Strukturen zu schaffen, die möglichst dauerhaft die soziale Realität der Kinder und Jugendlichen verbessern, die in der Bildung benachteiligt seien.

„Die SPD-Fraktion wird in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 14. September entsprechende Änderungsanträge zur vorgeschlagenen Kreisrichtlinie einbringen.“

Homepage: SPD-Kreistagsfraktion Rendsburg-Eckernförde


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