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SPD begr├╝├čt Erhalt der Entbindungsstation in Eckernf├Ârde

Veröffentlicht am 28.08.2012, 19:32 Uhr     Druckversion

Zur Entscheidung, die Geburtshilfe am Krankenhaus in Eckernf├Ârde zu belassen, erkl├Ąren der SPD- Kreisvorsitzende S├Ânke Rix, MdB, und die stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Serpil Midyatli, MdL:
Wir begr├╝├čen, dass die Geburtshilfe am Krankenhaus in Eckernf├Ârde bestehen bleibt.

Der Erhalt der Geburtshilfe in Eckernf├Ârde ist eine strukturpolitische Notwendigkeit. Neben der Verantwortung f├╝r die Familien im Kreisgebiet spielt die medizinische Grundversorgung in einem so gro├čen Fl├Ąchenkreis eine nicht unerhebliche Rolle bei der Bev├Âlkerungsentwicklung.

In der langfristigen Betrachtung sollten beide Krankenhausstandorte so gest├Ąrkt werden, dass eine optimale medizinische Versorgung f├╝r alle Bereiche gesichert wird:

1. Die SPD ist daf├╝r, in Gemeinde- und Kreisordnung eine verst├Ąrkte Berichtspflicht f├╝r Gesellschaften mit ├Âffentlicher oder ├╝berwiegender ├Âffentlicher Beteiligung gegen├╝ber den zu-st├Ąndigen Selbstverwaltungsgremien gesetzlich zu verankern, um sicherzustellen, dass Entscheidungen im Namen des Eigent├╝mers nicht ohne dessen Wissen erfolgen k├Ânnen, selbst wenn dieses gesellschaftsrechtlich nicht zu beanstanden ist. ├ľffentliche Unternehmen haben eine besondere Verantwortung gegen├╝ber der ├ľffentlichkeit. Es darf nicht mehr zu Situationen kommen, dass die Vertreter des Eigent├╝mers weitreichende Entscheidungen aus der Presse erfahren m├╝ssen (so wie es in Fall der Geburtshilfe Eckernf├Ârde war).

2. Es gab in der Kreis-SPD immer Zweifel, ob eine GmbH-L├Âsung die richtige Rechtsform f├╝r eine ├Âffentliche Beteiligung ist, diese wurden durch die j├╝ngsten Ereignisse nicht ausger├Ąumt.

3. Das Belegarztsystem und die damit verbundenen Haftpflichtregelungen geh├Âren reformiert. Die SPD setzt sich daher im Bundestag f├╝r eine gerechtere Verteilung der Versicherungszahlungen - auch bei den Hebammen - ein.

4. Medizinische Behandlungen in Krankenh├Ąusern m├╝ssen bundesweit gleich bezahlt werden. Die Gesundheitsminister der L├Ąnder m├╝ssen hier endlich zu einer gerechten Einigung kommen.

5. Die SPD-Rendsburg-Eckernf├Ârde begr├╝├čt, dass die Imland alle notwendigen Verhandlungs- und juristischen Schritte gegen├╝ber der kassen├Ąrztlichen Vereinigung gehen wird. So wird unterstrichen, dass der Erhalt der Geburtshilfe in Eckernf├Ârde eine langfristige L├Âsung sein soll.

6. Mit dem Honorarkraft-Konzept f├╝r die Geburtshilfe unterstreicht der Kreis als Eigent├╝mer des Krankenhauses seine Verantwortung f├╝r eine ortsnahe medizinische Versorgung auch im Norden des Kreises.

Ein besonderer Dank geht an die vielen B├╝rgerinnen und B├╝rger, die sich f├╝r den Geburtshilfe-Standort Eckernf├Ârde mit Nachdruck stark gemacht hat. Es war ihr Engagement, das die Verantwortlichen dazu gebracht hat, die Planungen f├╝r die Schlie├čung der Geburtshilfe zur├╝ckzunehmen.

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