SPD im Kreis Rendsburg-Eckernförde

Unterbrechung der A7 bei Rendsburg wäre Katastrophe für nördlichen Landesteil

Veröffentlicht am 24.03.2014, 12:44 Uhr     Druckversion

Zur Nachricht, dass die Rader Hochbrücke nur noch 12 Jahre halten soll, erklären der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner,  der lokale Bundestagsabgeordnete Sönke Rix und die Landtagsabgeordneten Serpil Midyatli und Kai Dolgner:

„Dass die Rader Hochbrücke nur noch 12 Jahre halten soll, ist ein Weckruf für Verkehrsminister Alexander Dobrindt. Eine Unterbrechung der A7 bei Rendsburg wäre nicht nur eine Katastrophe für den nördlichen Landesteil, sondern unsere skandinavischen Nachbarn müssen langsam den Eindruck gewinnen, dass unsere Infrastruktur dem eines Schwellenlandes entspricht. Herr Dobrindt darf nicht länger zögern, 12 Jahre sind bei Großvorhaben schnell vorbei!

Der Schleswig-Holsteinische Wirtschaftsminister Reinhard Meyer hat bei der Brückensanierung im letzten Herbst nicht nur gezeigt, dass er schnell und entschlossen handelt, sondern er hat auch längst einen Vorschlag für ein Ersatzbauwerk auf den Tisch gelegt. Und natürlich ist es sinnvoll seinem Vorschlag zu folgen, die Eisenbahntrasse gleich mitzuplanen, denn die Eisenbahnhochbrücke soll auch nur noch 30 Jahre halten, was zudem niemand garantieren kann. Reinhard Meyer sind aber die Hände gebunden, solange der Bund die Planung nicht freigibt.

Wir haben die große Hoffnung, dass Herr Dobrindt aus den Fehlern seines Vorgängers lernt und nicht solange wartet, bis erst etwas kaputtgeht wie bei den Schleusen am NOK.“

Homepage: Sönke Rix, MdB


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