SPD im Kreis Rendsburg-Eckernförde

Ralf Stegner zur Bürgersprechstunde diesmal in Flintbek-Voorde

Veröffentlicht am 31.05.2016, 11:52 Uhr     Druckversion

Wieder hat Dr. Ralf Stegner, SPD-Landesvorsitzender und SPD-Fraktionschef im Landtag, in Flintbek eine Brgersprechstunde abgehalten. Diesmal konnte Wulf Briege, Flintbeker SPD-Chef, dafr am Freitag, 27.05.2016, im Ortsteil Voorde im Feuerwehrhaus knapp zwanzig Personen begren.

Aus anfnglichen Fragen entstand eine angeregte Diskussion. Nachdem Helmut Gro (UWF) Fragen zur Windkraft und zur vermeintlich augenblicklichen Schwche der SPD gestellt hatte, reagierte Stegner sachlich und gelassen. Windenergie in Schleswig-Holstein nur fr unser Land zu produzieren sei deshalb verkehrt, weil wir genug Wind haben, um Energie in andere Lnder zu verkaufen. Damit knne Geld verdient und Arbeitspltze geschaffen werden. Auf die Beibehaltung der zurzeit geltenden Abstnde wollte er sich aber nicht festlegen.

Zur Frage nach seiner Einschtzung der AfD in Schleswig-Holstein uerte sich Stegner zuversichtlich, dass es hier nicht so kommen wird, wie in anderen Bundeslndern. Die Politik dieser Landesregierung aus SPD, Grnen und SSW ist viel strker auf die Brgerinnen und Brger gerichtet. Stegner, auch stellvertretender SPD-Bundesvorsitzender: Speziell die SPD hat gerade ihr politischen Ziele neu justiert, bei denen es insbesondere um Arbeit, Familie, Gerechtigkeit und Rente geht. Die AfD erhlt Spenden von der Wirtschaft und ist eine Partei des groen Geldes, was man auch an ihrem Aufwand z.B. bei Wahlkmpfen erkennen kann. Sie verkndet populistisch, dass sie Mindestlhne und Erbschaftssteuer abschaffen und Grenzen schlieen will. Das ist nicht gerecht und letzteres bedeute fr uns als Exportland dann Armut und Massenarbeitslosigkeit. Sie ist also keine Partei fr die kleinen Leute. Stegner: Das werden wir den Menschen deutlich machen!

Auch die Altersgrenze in der Rentenversicherung wurde angesprochen. Stegner ist gegen eine Anhebung, weil sie ungerecht sei. Ein Handwerker tritt in der Regel viel frher als ein Akademiker ins Berufsleben ein. Deshalb findet Stegner eine feste Altersgrenze fr ungerecht. Der von der SPD eingeschlagene Weg, einen Anspruch auf die volle Rente nach 45 Versicherungsjahren ohne Rcksicht auf die Altersgrenze zu erwerben sei dagegen gerecht.

Homepage: SPD-Flintbek


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