SPD im Kreis Rendsburg-Eckernförde

Auftakt des neuen Formates “Ansprech-Bar” gut gelungen!

Veröffentlicht am 02.03.2020, 16:56 Uhr     Druckversion

Der Auftakt des neuen Formates „Ansprech-Bar“ ist gut gelungen! 

Sönke Rix (MdB) und Axel Briege (LEV KiTa) führten angeregte Diskussionen mit den anwesenden Eltern, Fachkräften, KiTa-Leitungen und Kommunalpolitikern.Es wurde deutlich, dass die möglichen Auswirkungen der KiTa-Reform bei den Eltern im Ort offensichtlich noch nicht diskutiert werden, anders als in z.B. in größeren Städten wie Lübeck.

 

 

Der Auftakt des neuen Formates „Ansprech-Bar“ ist gut gelungen! 

Sönke Rix (MdB) und Axel Briege (LEV KiTa) führten angeregte Diskussionen mit den anwesenden Eltern, Fachkräften, KiTa-Leitungen und Kommunalpolitikern.

Es wurde deutlich, dass die möglichen Auswirkungen der KiTa-Reform bei den Eltern im Ort offensichtlich noch nicht diskutiert werden, anders als in z.B. in größeren Städten wie Lübeck.

Bei den Fachkräften und KiTa-Leitungen sieht das ganz anders aus. Hier stellte sich heraus, dass es an verbindlichen Aussagen fehlt und teilweise Fehlinformationen im Umlauf sind. Hier muss dringend nachgebessert werden! 

Sönke Rix dazu:  „Wie wirkt sich das Kita-Gesetz des Bundes und die Kita-Reform Landes vor Ort aus? Die große Reform in Schleswig-Holstein ist ausgeblieben. Die Länder haben laut unserer Verfassung die originäre Zuständigkeit für die Kita-Politik. Doch in SH gelingt es nicht, spürbare positive Veränderungen zum Wohle der Kinder auf den Weg zu bringen. Hier ein bisschen und da ein bisschen macht nicht den großen Wurf. Der Bund wird wohl noch mal nachlegen müssen, um speziell Ländern wie SH unter die Arme zu greifen. Doch aus der Verantwortung nehmen kann sich das Land nicht. Insbesondere für die Ausbildung von Fachkräften muss das Land mehr tun. Aber auch die Entlastung der Eltern von Gebühren muss vorankommen.“

Das größte Defizit liegt aber in dem Mangel an Fachkräften und der Tatsache, dass hier kaum Hebel angesetzt wurden, um diesen zu beseitigen! Ob SPA, die sich nach Feierabend weiterbilden wollen und an der Doppelbelastung scheitern, Sozialpädagogik-Student*innen, die das Studium aus unterschiedlichen Gründen beenden und denen die Studienzeiten in der Erzieherausbildung nicht angerechnet werden können oder überhaupt die bisher fehlende Einstufung der Berufe als „Mangelberufe“ sind das grundlegende Problem, an dem zuerst gearbeitet werden muss! (Tatjana Larsen, Fraktionsvorsitzende SPD Jevenstedt)

Axel Briege wies darauf hin, dass der familiäre Schulterschluss von Eltern(vertretung) und Einrichtungen eine große Chance bietet, die zusätzlichen Gelder an den Ort zu lenken an den sie gehören.  Schließlich seien die  Fachkräfte der KiTa „für uns wie Verwandte, in deren Hände man sein Kind vertrauensvoll übergibt“. 

Der SPD Ortsverein Jevenstedt jedenfalls möchte dafür sorgen, dass die durch die Reform freiwerdenden Mittel nicht im allgemeinen Haushalt versickern, sondern im KiTa-Kreislauf sinnvoll eingesetzt werden. 

Homepage: SPD-Jevenstedt


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