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Die Reform der Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe: Rolle der Kommunen

Veröffentlicht am 27.01.2011, 18:23 Uhr     Druckversion

Die Gestaltung eines altersgerechten Lebensumfeldes wird die große Aufgabe kommunaler Politik der kommenden Jahre. „Wer hier nicht investiert, verliert!“ unterstützt der Kreisvorsitzende der AG 60 plus des SPD Rendsburg-Eckernförde Hans Peter Robin den aktuellen Beschluss des SPD-Bundesvorstandes, „deshalb muss das Ziel kommunaler Sozialpolitik die möglichst umfassende Sicherung selbstbestimmten unabhängigen Lebens – trotz diverser Handicaps – sein.“ Der Rechtsanspruch auf eine altersgerechte und behindertenfreundliche kommunale Infrastruktur (Wohnen, Verkehr, wohnungsnahe Versorgung, Prävention usw.)ist zwingender denn je. Um diesen Auftrag erfüllen zu können brauchen die Kommunen dringend eine entsprechende auskömmliche Finanzausstattung.
Eine gesetzlich vorgegebene öffentliche Förderung zur Ausgestaltung barrierefreier Wohnungen wäre dabei sehr hilfreich, fordert Robin weiter. Dies gilt insbesondere für die altersgerechte Ausrichtung von Wohnungsbau und Sanierungsförderung für den Altbestand.
Dazu braucht es auch eine Verbesserung in der Zusammenarbeit der Sozialversicherungsträger. Die Sozialversicherungen und die Sozialleistungsträger (Kranken- und Pflegekassen, Sozialhilfeträger u.a.) müssen die nötige soziale Infra- und Leistungsstruktur als gemeinsame Aufgabe und Herausforderung ansehen.
Die Kranken- und Pflegeversicherung und die kommunalen Sozialleistungsträger müssen die historische Chance ergreifen und über gemeinsam getragene Pflegestützpunkte mit integrierter Pflegeberatung eine bessere Organisation und Koordination medizinischer und pflegerischer Versorgung in den Wohnquartieren sichern sowie die individuelle Versorgung durch die Nutzung der vorhandenen Angebote situationsadäquat optimieren.

Hans Peter Robin

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