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Vattenfall hat jegliches Vertrauen verspielt

Veröffentlicht am 28.03.2012, 14:01 Uhr     Druckversion

Zu Medienberichten, dass Vattenfall das Abbaukonzept f├╝r die AKW Brunsb├╝ttel und Kr├╝mmel vertagt, erkl├Ąrt der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Olaf Schulze:

Der Atomkonzern Vattenfall f├╝hrt auf unglaubliche Weise die Landesregierung an der Nase herum.
Das noch am Freitag von Justizminister Schmalfu├č angek├╝ndigte Abbaukonzept f├╝r die Atomkraftwerke Kr├╝mmel und Brunsb├╝ttel wird von dem Unternehmen nun doch nicht Ende M├Ąrz vorgelegt, sondern auf unbestimmte Zeit verschoben. Ein unglaublicher Vorgang! Deshalb darf Ministerpr├Ąsident Carstensen diesmal nicht nur mit der Faust auf den Tisch hauen ┬ľ Vattenfall hat seine letzte Chance gehabt. Jetzt muss die Landesregierung daf├╝r sorgen, dass das Unternehmen seiner Verantwortung nachkommt.

Die Informationspolitik von Vattenfall geht weiter wie bisher: Erst bei den korrodierten Atomm├╝llf├Ąssern, nun bei der Vertagung des Abbaukonzepts ┬ľ die Landesregierung wird schlicht nicht informiert. Wenn das Transparenz ├á la Vattenfall ist, hat das Unternehmen jegliches Vertrauen verspielt.

Wir wollen unverz├╝glich eine konkrete Zusage ├╝ber den Abbau der beiden Atomkraftwerke mit einem Zeitplan, wann an deren Stelle wieder ┬ägr├╝ne Wiese┬ô erbl├╝ht. Das Hintert├╝rchen, das sich Vattenfall offen halten will, um wom├Âglich die Meiler eines Tages wieder anzufahren, muss geschlossen werden ┬ľ ohne wenn und aber.

Homepage: SPD Herzogtum Lauenburg


 
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