SPD-Wentorf

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Tel. 72 00 43 82

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Willkommen im Ortsverein der SPD-Wentorf



SPD Wentorf ehrt treue Mitglieder

Martin Habersaat, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, nutzte die Gelegenheit auch, über aktuelle Entwicklungen in der Landespolitik zu berichten. Neben der Olympiabewerbung, von der er sich positive Impulse für den Hamburger Rand erhofft, stand vor allem die Flüchtlingspolitik im Mittelpunkt. Dabei ging es neben konkreten örtlichen Themen (Wo kann man in Wentorf Kleiderspenden abgeben?) um aktuelle Finanzverhandlungen zwischen Land, Kreisen und Gemeinden (die Landesregierung wird die Mittel aus Berlin an die Kommunen weiterleiten) und um aktuelle Debattenbeiträge aus der CDU, die „jeden irritieren, der weiß, dass das ‚C‘ in ‚CDU‘ eigentlich für ‚christlich‘ steht“, so Habersaat. Ihm sei nicht klar, wie man verantworten könne, Frauen und minderjährige Kinder entweder in Kriegsgebieten zu lassen oder im Winter zur Flucht über das Mittelmehr zu zwingen. „Vermutlich will Bundesinnenminister Thomas de Maizière mit solchen Vorschlägen nur davon ablenken, dass er die versprochene Beschleunigung der Asylverfahren nicht organisiert bekommt.“


vlnr: Martin Habersaat, Waltraud Krambeck, Karin Welsch, Wolfgang Jurksch

Auf Ihrer Mitgliederversammlung am 9.11. blickte die SPD auf das politische Jahr zurück. Dazu gehörte auch die Ehrung langjähriger Mitglieder. Der Vorsitzende des Ortsvereins, Wolfgang Jurksch, zeichnete Waltraud Krambeck für ihre 40-jährige Treue aus. Karin Welsch wurde für ihre 25-jährige Mitgliedschaft beglückwünscht.

Ebenfalls zum Gratulieren gekommen war der örtliche Landtagsabgeordnete Martin Habersaat. Er überbrachte auch die Grüße des SPD-Landes- und Landtagsfraktionsvorsitzenden Dr. Ralf Stegner. „Mitgliederehrungen in der SPD sind immer etwas besonderes, weil die SPD mit ihrer nunmehr 152jährigen Geschichte in Deutschland ein Alleinstellungsmerkmal hat. Generationsübergreifende Verbundenheit gibt es nirgends so sehr wie mit der SPD.“ Auch in Wentorf kann die SPD bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken, erst im Frühjahr dieses Jahres feierte man den 111. Geburtstag des Ortsvereins.


Besuch der EAE Erstaufnahmeeinrichtung in Wentorf

Gemeinsam mit der Bundesabgeordneten Dr. Nina Scheer, den Landtagsabgeordneten der SPD Martin Habersaat und Olaf Schulze besuchte der Vorstand der SPD Wentorf (Sibylle Hampel, Andrea Hollweg und Wolfgang Warmer) die Erstaufnahmeeinrichtung. Die Einrichtung wird vom Roten Kreuz bisher hauptsächlich von ehrenamtlichen Mitarbeitern, die von ihren Arbeitgebern freigestellt wurden, betrieben. Alle gemeinsam sind stolz darauf, was auch zusammen mit den Wentorfer Bürgern (DRK, Runder Tisch, Feuerwehr, THW) und der Anfangsunterstützung der Verwaltung erreicht wurde.

            

Auf dem parkähnlichen Gelände sind zurzeit ca. 270 Bewohner untergebracht. Beim Gespräch wurden uns berührende Geschichten über Familienzusammenführungen (Eltern, die ihr in Ungarn über den Zaun gereichtes Kleinkind wieder in die Arme schließen konnten) und ehrenamtliche Unterstützung in allen Bereichen( zahnmedizinisch, medizinisch).       

Herr Timmermanns, DRK betonte aber auch, dass es Zukunft darauf ankommt, bürokratische Hürden abzubauen, z.B. um bisher ehrenamtlich tätige Helfer dann auch hauptamtlich beschäftigen zu können.  Sibylle Hampel schlug in diesem Zusammenhang vor, bei  der Einstellung von Hauptamtlichen auch ähnliche Qualifikationen, die z.B. im Ehrenamt oder in anderen Berufen gemacht wurden, zu berücksichtigen. Außerdem wäre es schön, auch für die schon jetzt als Sprachmittler ehrenamtlich tätigen Flüchtlinge aus Wentorf  eine Stelle schaffen zu können.



Situation der Flüchtlinge in Schleswig-Holstein

Im September dieses Jahres haben sich die Ereignisse überschlagen: Der Anstieg des Zustromes von Flüchtlingen und Asylbewerbern hat auch unmittelbar Auswirkungen auf Wentorf.

Martin Habersaat berichtete, dass dieses Jahr über 30.000 Schutzsuchende nach Schleswig-Holstein kommen werden. Spürbares Zeichen in Wentorf ist, dass hier seit dem 27. September 2015 eine EAE Erstaufnahmeeinrichtung mit zunächst 240 Menschen betrieben wird. Stefan Jenkel, Mitarbeiter der AWO, berichtete, dass bei der Inbetriebnahme Flüchtlinge, die schon länger in Wentorf leben, gedolmetscht haben.
 
Die Gemeinde Wentorf wird im nächsten Jahr weitere Menschen am Sollredder in Holzhäusern unterzubringen haben. Die Anwesenden waren sich einig, dass eine Unterbringung in Wohnungen sinnvoll wäre. Dazu müsste aber der Soziale Wohnungsbau massiv gesteigert werden.
 
Dem Flüchtlingsbeauftragten Stefan Schmidt ist es wichtig, dass die Willkommenskultur in Schleswig-Holstein erhalten bleibt. Dazu brauchen die vielen Ehrenamtlichen professionelle Unterstützung. Stefan Schmidt erzählte, dass er am nächsten Tag nach Zürich reisen werde. Die Schweizer wollen von ihm wissen, wie die Schleswig-Holsteiner ihre Aufgabe in der Flüchtlingshilfe bewältigen. Auf das bisher in diesem Bereich geleistete können die Schleswig-Holsteiner zu Recht stolz sein.

 

Bild: Wolfgang Jurksch, Stefan Jenkel, Sozialarbeiter Wentorf,
Martin Habersaat MdL, Sibylle Hampel, Flüchtlingsbeauftragter Stefan Schmidt


 

Nina Scheer kämpft weiter für ein Fracking-Verbot!

Gemeinsam hatten die Ortsvereine der SPD und Bündnis 90/ Die Grünen am 15.9.2015 in die Aula des Kinderzentrums eingeladen. Es war eine spannende und informative Veranstaltung, in welcher der aktuelle Stand der rechtlichen Situation dargestellt wurde.

Dr. Nina Scheer stellte noch einmal klar, dass zurzeit Fracking in Deutschland generell erlaubt ist. Der Geologe Dr. Dietmar Goetz warnte in einem anschaulichen Vortrag vor den Folgen des Frackings. Besonders hob er dabei die Probleme bei der Entsorgung des kontaminierten Lagerstättenwasser und das Auslösen von Erdbeben hervor.

Die Fragen der gut 64 anwesenden Bürger könnten von den anwesenden Experten kompetent beantwortet werden.

                      
Foto: Dietger Michaelis, Dr. Nina Scheer, BZ-Redakteur Thomas Voigt,
r. Konstantin von Notz, Dr. Dietmar Goetz

 

Veröffentlicht von Martin Habersaat, MdL am: 05.02.2016, 18:50 Uhr (51 mal gelesen)
[Familie]
Stärkung von Qualität und Investition in Ausbau

Land und Kommunen wollen bis 2018 138,5 Millionen Euro in die Schaffung weiterer Kita-Plätze und die Sicherung der seit 2014 eingeleiteten Qualitätsverbesserungen investieren. Hierzu werden auch die freiwerden Mittel aus dem vom Verfassungsgericht gekippten Betreuungsgeld genutzt. Über diese Einigung von Sozialministerin Kristin Alheit mit den Kommunen freut sich auch Martin Habersaat, Landtagsabgeordneter aus Reinbek und bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:

 
Veröffentlicht von Martin Habersaat, MdL am: 03.02.2016, 13:16 Uhr (130 mal gelesen)
[Bildung]
Die Halbjahreszeugnisse sind verteilt, die Informationsveranstaltungen der weiterführenden Schulen laufen. Worauf müssen Eltern achten, welche Beratungsmöglichkeiten gibt es? Martin Habersaat ist Landtagsabgeordneter aus Reinbek und bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Bis zu seinem Einzug in den Landtag war er Gymnasiallehrer. Er berichtet:  

„Früher erhielten die Eltern von Grundschülern mit dem Halbjahreszeugnis in Klasse 4 eine Schulübergangsempfehlung, die mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer in Einzelgesprächen erörtert wurde.

 
Veröffentlicht von Martin Habersaat, MdL am: 03.02.2016, 13:15 Uhr (135 mal gelesen)
[Bildung]
Ob in Kooperation mit einem freien Träger, vom Land oder beim Schulträger direkt beschäftigt: die neuen Schulassistenten haben mittlerweile flächendeckend ihre Arbeit aufgenommen haben. Martin Habersaat, Landtagsabgeordneter aus Reinbek und bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Fast 500 der vorgesehenen 542 schulischen Assistenzkräfte leisten bereits einen wertvollen Beitrag für gute Lernbedingungen an unseren Grundschulen. Von den 349 beim Land beschäftigten Schulassistenten arbeiten 42 im Kreis Stormarn.

 
Veröffentlicht von Martin Habersaat, MdL am: 01.02.2016, 19:40 Uhr (197 mal gelesen)
[Allgemein]
Weniger Bürokratie, mehr Zeit für Wesentliches: Dieser Tage werden die ersten elektronischen Gesundheitskarten (eGK) an Flüchtlinge in Schleswig-Holstein ausgegeben. Landes-Gesundheitsministerin Kristin Alheit zeigt sich zufrieden: „„Mit der elektronischen Gesundheitskarte helfen wir den Menschen in Not und bieten ihnen einen direkten Zugang zur notwendigen medizinischen Versorgung. Damit ist Schleswig-Holstein eines der ersten Bundesländer, das die eGK für Flüchtlinge flächendeckend einführt und damit die Verabredung des Flüchtlingspakts umsetzt.“

 
Veröffentlicht von Martin Habersaat, MdL am: 31.01.2016, 14:25 Uhr (234 mal gelesen)
[Arbeit]
Zur Beschlussfassung des Bundesrates über das Wissenschaftszeitvertragsgesetz erklärt der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat:

Es ist ein großer Erfolg sozialdemokratischer Hochschulpolitik und ein Beweis für unsere prägende Rolle in der Berliner Koalition, dass nun Bundestag und Bundesrat dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz zugestimmt haben. Noch in der letzten Legislaturperiode war ein Vorstoß der SPD aus der Opposition heraus gescheitert.

 

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