Politischer Stammtisch
Der nächste Stammtisch
findet wieder am 31. Mai 2013
in der Gaststätte "Zur Alten 16",
Hamburger Landstraße 28b statt.
Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute!
Infostand im Casinopark
am Samstag, den 25.05.2013
von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Ortsverein
Wolfgang Warmer
Tel. 720 26 54
oder
Kontaktformular
Die Internetseite zur Kreistagswahl
Auf der Internetseite www.weil-wir-hier-zuhause-sind.de erhalten Sie Informationen zu den Kandidaten und Kandidatinnen, Termine und das Wahlprogramm.
Frauennetzwerk in Wentorf gegründet
Das Organisationsteam der Feier des Internationalen Frauentages ist zufrieden. Die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Wentorf sagt: „Die Feier und auch die Netzwerkgründung sind ein voller Erfolge gewesen. Etwas 30 Frauen haben mit uns gefeiert und das Netwerk aktiver Frauen in Wentorf gegründet.“

v. links: Andrea Hollweg (SPD-Fraktion), Birte Hildebrandt (Gleichstellungsbeauftragte),
Ute Berns (Fraktion Bündnis90/ Die Grünen) Sibylle Hampel (SPD-Fraktion)
Auch Sibylle Hampel freut sich: „Es gibt so viele tolle, aktive Frauen in Wentorf. Von einer Vernetzung der Frauen verspreche ich mir eine bessere Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Gruppen. Bisher werden ehrenamtlich tätige Frauen in der Öffentlichkeit weniger wahrgenommen als Männer. Diese Frauen zu ehren und wertzuschätzen könnte eines
der Ziele des Netzwerkes sein.“ Auch das Sozialministerium in Kiel möchte die ehrenamtliche Arbeit im Lande fördern und hat die Veranstaltung finanziell unterstützt.
Für das weitere Vorgehen des Netzwerkes wurden von den Teilnehmerinnen viele Ideen gesammelt. Andrea Hollweg sagt: „Damit die Frauen in der Öffentlichkeit mehr wahrgenommen werden, finde ich einen Frauenstand auf dem Wentorfer Rathausfest gut.“
Die Vorschläge reichten von der Gründung eines Tauschringes, über eine Ehrenamtsbörse bis zu Stadtplanung aus Frauensicht. Ute Berns sagt: „Ich bin sehr positiv überrascht, wie anregend und fruchtbar der Austausch der Frauen gewesen ist und welch tolle Vorschläge entwickelt wurden.“
Die Ideen der Frauen wurden gesammelt und die Gleichstellungsbeauftragte Birte Hildebrandt wird zu einem nächsten Treffen einladen. Dann sollten die ersten Projekte konkret geplant und umgesetzt werden.
Weitere interessierte Frauen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.
Kontakt:
Birte Hildebrandt
Gleichstellungsbeauftragte
Hauptstr. 16
21465 Wentorf bei Hamburg
Telefon: 040 / 72 00 12 19
Fax: 040 / 72 00 12 23
Mobil: 0172 536 86 83
Hinweis:SMS + Mobilbox
E-Mail: birte.hildebrandt@freenet.de
Sibylle Hampel
Politik für die Jugend in Wentorf?
Ihre Mitwirkung bleibt in Wentorf unerwünscht!
Mehr Demokratie wagen, das war der Leitspruch, der in Deutschland schon 1969 die Runde machte und mit dem sich die Verwaltungen und die Politiker noch heute „schwertun“!
Das merkt man allzu deutlich, wenn es darum geht, die Bevölkerung an politischen Entscheidungen zu beteiligen oder doch wenigstens mitwirken zu lassen. Unser kleiner Ort Wentorf bietet dafür ganz besonders eindrucksvolle Beispiele.
Erinnert sei an die so heiß diskutierte Frage, welche Schulformen sich die Wentorfer Eltern und Kinder für unseren Ort wünschen. Damals gab es sogar eine Befragung, hochoffiziell, durch die Gemeindeverwaltung. Im Ergebnis entschieden sie sich mit großer Mehrheit für eine Gemeinschafts-schule. Und was wurde von den in unserem Ort bestimmenden CDU- und UWW-Politikern durchgesetzt? In Wentorf gibt es eine Regionalschule – basta!
Oder die Frage, ob die Kinder des Wentorfer Gymnasiums zukünftig einen verkürzten Bildungsgang durchlaufen sollten. Die Eltern, die eine höhere Unterrichtsbelastung für ihre Kinder kommen sahen, entschieden sich dagegen. Daraufhin erklärte sogar das Kieler Ministerium – damals noch unter der CDU/FDP Regierung –, man wolle diesen Elternwillen respektieren.
Aber Wentorf bot wieder einmal etwas Besonderes: Dort bestimmte erneut die Mehrheit von CDU und UWW in der Gemeindevertretung: Es ist der verkürzte Bildungsgang einzuführen!
Nicht nur, dass sie es sich damit bei vielen Eltern verdarben, jetzt führt die Gemeinde auch noch einen kostenträchtigen Gerichtsprozess mit dem Ministerium.
Aber damit nicht genug. Es gibt weitere Begebenheiten, die aufzeigen, wie sehr sich die Politiker von CDU und UWW in Wentorf gegen Mitwirkung und Mitbestimmung sträuben!
Bereits im Jahre 1995 schufen die Landesparlamentarier in Schleswig-Holstein für die Kinder und Jugendlichen der Gemeinden die Möglichkeit, ihre ganz eigenen Vorstellungen und Ideen in die Ortspolitik einzubringen. Zugleich wurden die Verwaltungen verpflichtet, die Vorschläge der Kinder und Jugendlichen ernst zu nehmen und sie in die eigenen Beratungen und Überlegungen einzubeziehen.
Und was geschah inzwischen in Wentorf: so gut wie gar nichts!
Alle Anträge, die die SPD zu diesem Thema in das Wentorfer Ortsparlament einbrachte, wurden durch die CDU- und die UWW-Mehrheitsfraktionen abgelehnt. Zuletzt übrigens vor einigen Tagen, am 7. Februar, anlässlich einer von der SPD und den Grünen auch zu diesem Thema beantragten Sondersitzung.
Aber dafür gibt es jetzt ein Gremium mit dem Namen „Jugend in Wentorf – Kein Platz da?“, das nach dem Motto gebildet wurde: Und wenn man nicht mehr weiter weiß, dann gründet man einen Arbeitskreis. Übrigens: dem Gremium gehören keine Kinder oder Jugendlichen an. Warum auch!
Wolfgang Warmer
SPD-Frauen beteiligen sich an der Gründung eines
„Netzwerkes aktiver Frauen in Wentorf“
Am 8. März 2013, dem Internationaler Frauentag, wird unter der Schirmherrschaftder Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde Wentorf Birte Hildebrandt ein „Netzwerk aktiver Frauen in Wentorf“ gegründet werden. Sibylle Hampel, Fraktionsmitglied der Wentorfer SPD begrüßt die Aktion:„Eine hervorragende Idee“, so Hampel „Die Frauen, denen ich von unseren Ideen bereits erzählt habe, sind begeistert.“
Auch die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Hollweg gehört zu den Gründungsmitgliedern. „Frauen sind nicht nur in der Wentorfer Politik unterrepräsentiert. Ihre Leistungen werden oft von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen und respektiert.“ Ziel des Netzwerkes ist es, die vielen engagierten und aktiven Frauen in Wentorf zu vernetzen. Es werden sich Frauen aus der Politik, der Kirche, berufstätige Frauen, Selbständige und ehrenamtlich tätige Frauen beteiligen. Die konkreten Ziele werden von den beteiligten Frauen erarbeitet. Denkbar sind Vorträge zu ausgewählten Themen, Frauenflohmärkte, Ausstellungen, Filmabende, Lesungen und Konzerte. Die Feier zum Internationalen Frauentag wird am 8. März in der Alten Schule stattfinden.
Sibylle Hampel
Sicherer - ruhiger - schöner
SPD beantragt „Tempo 30“ für die Berliner Landstraße
„Die schnurgerade Berliner Landstraße verleitet Autofahrer geradezu, mit überhöhter Geschwindigkeit durch Wentorf zu rasen. Für viele ist die ehemalige Bundesstraße auf dem Weg nach Hamburg und zurück, noch immer die Straße der Wahl um Wentorf zu durchqueren. So kann es doch nicht noch jahrelang weitergehen.“ erläutert die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Hollweg den Antrag ihrer Fraktion für den Liegenschaftsauschuss am 7.2. Die SPD-Fraktion fordert mit dem Antrag „Verkehrsberuhigung Berliner Landstraße“ eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 für die Berliner Landstraße zwischen Moorkoppel und dem Kreisverkehr Hauptstraße. An mehreren Stellen soll die Fahrbahn auf eine Spur durch Aufstellen von Betonringen und Bepflanzungen eingeengt werden. Parken soll wechselseitig auf gekennzeichneten Parkflächen an der nördlichen und südlichen Straßenseite erlaubt sein, um der Straße den Charakter einer Rennstrecke zu nehmen.
Die Anwohner verlangen seit Jahren nach einer Lösung. Sie fühlen sich durch das hohe Verkehrsaufkommen und dem damit verbundenen Lärm empfindlich gestört. Nach der Umwidmung in eine Gemeindestraße, ist die erste Hürde bereits genommen. Eine komplette Umgestaltung, die auch eine vollständige Umwandlung der Kreuzung „Am Möbelpark“ beinhalten müsste, scheitert derzeit an den finanziellen Mitteln der Gemeinde. Hollweg baut auf die Unterstützung der übrigen Fraktionen: „Unserem Antrag muss die Mehrheit des Ausschusses zustimmen, damit die Verkehrsberuhigung durchgeführt wird. Es wird sich am Donnerstag entscheiden, ob die übrigen Fraktionen sich auch der Meinung anschließen, dass der Raserei auf der Berliner Landstraße ein Ende gesetzt und das Verkehrsaufkommen begrenzt werden soll.“
Andrea Hollweg
Der SPD Landtagsabgeordnete Peter Eichstädt begrüßt die Klarstellung des Ministers, dass noch in diesem Jahr eine Sanierung der L 205 zwischen Büchen und Gudow erfolgen wird.
Damit wird eine besonders desolate Straße im Kreis endlich saniert, 2 Mio Euro stehen dafür bereit.
Zur möglichen Zulassung von werbefinanziertem privatem lokalem Rundfunk in Schleswig-Holstein erklärt der medienpolitische Sprecher der SPD - Fraktion, Peter Eichstädt:
Das Zulassen von lokalem werbefinanziertem Rundfunk ist eine Möglichkeit, das Meinungs- und Informationsangebot gerade auf der lokalen Ebene auch in Schleswig Holstein vielfältiger zu gestalten.
Die letzte Sitzung der Gemeindevertretung Barsbüttel begann mit einer netten Überraschung. Die Sozialdemokraten hatten für Gemeindevertreter und Verwaltungsmitarbeiter einen alkoholfreien Cocktail mitgebracht, um sich für die gute Zusammenarbeit 2008-2013 zu bedanken. Hermann Hanser, SPD-Fraktionsvorsitzender: „Wir waren zwar in Sachfragen zuweilen unterschiedlicher Meinung, dennoch war der Umgang miteinander sachlich und das Klima stets konstruktiv.
Die SPD Barsbüttel hatte zum Rathaustalk geladen, und etwa 100 Zuhörerinnen und Zuhörer kamen. Der örtliche Landtagsabgeordneter Martin Habersaat moderierte einen interessanten Abend, der persönliche Einblicke offenbarte, politische Ziele hinterfragte und die Entwicklung Barsbüttels in den kommenden Jahren in den Blick nahm.










