AfA Schleswig-Flensburg - online -

Heute 04.02.12

Birte Pauls, MdL
, Landesparteitag...

Ralf Wrobel
, Landesparteitag/Landesdelegiertenkonferenz in Lübe...

Morgen 05.02.12

Birte Pauls, MdL
, Landesparteitag...

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DGB Schleswig-Holstein Nordwest



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bundesweite Übersicht "Atypische Beschäftigung"




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 ver.di zum Thema ELENA


Willkommen bei der AfA Schleswig-Flensburg

Willkommen bei der

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA)

im Kreis Schleswig-Flensburg    

     

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) ist im Kreis Schleswig-Flensburg die Plattform für engagierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Betriebsräte, Personalräte sowie Mitglieder der demokratischen Gewerkschaften und Sozialdemokraten in der SPD und in ihren Betriebsgruppen. Wie im Bund ist die AfA auch im Kreis Schleswig-Flensburg für alle Interessenten und Nichtmitglieder offen.

Wir wollen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ermuntern, Kontakt zu uns aufzunehmen. Wir wollen Kontakt zu den Beschäftigten aus Handwerk,  Industrie und Handel.

Die AfA Schleswig-Flensburg engagiert sich für aktuelle Themen und langfristige Projekte z. B. in Form von Anträgen, die auch mal kontrovers diskutiert werden. Wir in der AfA unterstützen die Partei, üben aber auch mal konstruktive Kritik!


 Allen ein AAlleAllEinladungWWW   Hinweis auf eine Seite des DGB zum Thema Rente und Abstimmung "Rente mit 67":

http://www.ichwillrente.net/

Die deutsch-dänische Region als eine Einheit erleben
Veröffentlicht von Birte Pauls, MdL am: 03.02.2012, 10:23 Uhr (102 mal gelesen)
[Europa]
Zur Regionalkonferenz im Rahmen des INTERREG-Projektes „Wachstumszentrum – Erfolg für die deutsch-dänische Region“
 
Ralf Stegner zu Besuch in den Wahlkreisen 4 und 5
Veröffentlicht von SPD-Schleswig-Flensburg am: 31.01.2012, 11:40 Uhr (250 mal gelesen)
[Landtagswahl]
Die Landtagskandidaten der Wahlkreise 4 (Flensburg Land) Dr. Jens Maßlo und 5 (Schleswig-Nord) Ralf Wrobel bekommen am 8. Februar 2012 Besuch des SPD-Landesvorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden im Landtag am 8. Februar 2012.
Ralf Stegner wird jeweils tagsüber die Wahlkreise bereisen und verschiedene Unternehmen und Institutionen besuchen.

 
Ralf Wrobel beim 50. Jubiläum OV Sterup-Esgrus
Veröffentlicht von Ralf Wrobel am: 29.01.2012, 19:30 Uhr (420 mal gelesen)
[Kommunalpolitik]
„Das Jahr 1962 war ein starker Jahrgang“ stellte Ralf Wrobel, SPD-Kreisvorsitzender Schleswig-Flensburg, in seinem Rückblick auf das Jahr 1962 in seiner Jubiläums-Festrede fest, nicht nur weil es sein Geburtsjahr war. „Die Mitglieder des Ortsvereins Sterup-Esgrus sind aktiv und auf sie kann man sich immer verlassen“, so Wrobel weiter.


 
Sachgerechte Versorgung in der Forensik gewährleisten!
Veröffentlicht von Birte Pauls, MdL am: 28.01.2012, 12:57 Uhr (123 mal gelesen)
[Gesundheit]
Die fach- und sachgerechte Versorgung der Patienten hat Priorität. Es geht darum, die Patienten zu therapieren, zu resozialisieren und nicht nur zu verwahren. Das kann aber nur gewährleistet sein, wenn ausreichend gut qualifiziertes Personal zur Verfügung steht, für das aber auch die Sicherheit rund um die Uhr in diesem sensiblen Bereich gewährleistet sein muss!
 
Ulrike Rodust als Koordinatorin im Fischereiausschuss bestätigt
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 27.01.2012, 12:41 Uhr (867 mal gelesen)
[Europa]
Brüssel: Die schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust wird auch in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode die Arbeit der europäischen Sozialdemokraten im Fischereiausschuss koordinieren.

 
Das Landestheater geht uns alle an!
Veröffentlicht von Birte Pauls, MdL am: 26.01.2012, 19:31 Uhr (174 mal gelesen)
[Kultur]
Das bauliche Problem am Schleswig Holsteinischen Landestheater ist eben nicht nur ein lokales Problem der Stadt Schleswig; es ist ein überregionales und betrifft den gesamten nördlichen Landesteil. Denn wenn es keine eindeutigen positiven Signale zum Erhalt des Spiel- und Produktionsortes Schleswig gibt, dann ist die Stadt schon Mitte des Jahres gezwungen, ihre Mitgliedschaft in der GmbH zu kündigen. Alles andere wäre aus Sicht der Kommune verantwortungslos.

 

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