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Willkommen bei der AfA Schleswig-Flensburg

Willkommen bei der

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA)

im Kreis Schleswig-Flensburg 

  

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) ist im Kreis Schleswig-Flensburg die Plattform für engagierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Betriebsräte, Personalräte sowie Mitglieder der demokratischen Gewerkschaften und Sozialdemokraten in der SPD und in ihren Betriebsgruppen. Wie im Bund ist die AfA auch im Kreis Schleswig-Flensburg für alle Interessenten und Nichtmitglieder offen.

Wir wollen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ermuntern, Kontakt zu uns aufzunehmen. Wir wollen Kontakt zu den Beschäftigten aus Handwerk,  Industrie und Handel.

Die AfA Schleswig-Flensburg engagiert sich für aktuelle Themen und langfristige Projekte z. B. in Form von Anträgen, die auch mal kontrovers diskutiert werden. Wir in der AfA unterstützen die Partei, üben aber auch mal konstruktive Kritik!


                                

Es gibt einen Ausweg aus der Wirtschafts- und Finanzkrise: Umverteilung! Öffentliche und soziale Leistungen dürfen nicht weiter verschlechtert und die große Mehrheit der Bevölkerung höher belastet werden. Übergroßer Reichtum und Finanzspekulation müssen endlich besteuert werden. Es geht nicht nur um Geld, sondern auch um gelebte Solidarität in unserer Gesellschaft.
Hier weitere weitere Informationen: http://umfairteilen.de/


 

Veröffentlicht von SPD-Schleswig-Flensburg am: 20.01.2020, 16:47 Uhr (210 mal gelesen)
[Allgemein]
Liebe Genossinnen und Genossen, ich hoffe, dass ihr die Feiertage genossen habt und Energie schöpfen konntet für viele gute sozialdemokratische Taten auf allen Ebenen. Für das neue Jahr wünsche ich euch persönliches Glück und Wohlergehen und uns gemeinsam ein wenig mehr Erfolg!
 
Veröffentlicht von SPD-NET-SH am: 12.01.2020, 10:04 Uhr (2847 mal gelesen)
[Internet]
Im Rahmen eines Treffens der Administratoren von SPD-NET-SH wurde am 11.01.2020 beschlossen, dass die Internetkooperative SPD-NET-SH sich auf den Weg machen soll, ein eingetragener Verein zu werden. Gründe für diesen Entschluss liegen vor allem im organisatorischen und im haftungsrechtlichen Bereich.

 
Veröffentlicht von SPD Steinfeld-Ulsnis am: 23.12.2019, 16:31 Uhr (301 mal gelesen)
[Allgemein]
Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu und wir wünschen euch und euren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und für das Jahr 2020 alles Gute Wir bedanken uns für eure Unterstützung bei den verschiedenen Aktivitäten.

 

 
Veröffentlicht von SPD-Schleswig-Flensburg am: 12.12.2019, 17:33 Uhr (924 mal gelesen)
[Allgemein]
Die gegenwärtige Klimadebatte macht den Opportunismus einiger Unionspolitiker deutlich. Keine Ausnahme ist hierbei der CDU MdL Johannes Callsen aus Mohrkirch. In dem oben genannten Artikel spricht J. Callsen davon, die Bahnstrecke Süderbrarup-Kappeln wieder zu beleben. Scheinbar weiß bei der Jamaica-Landesregierung die rechte Hand nicht, was die linke Hand tut...

 
Veröffentlicht von SPD-Schleswig-Flensburg am: 02.12.2019, 16:51 Uhr (1042 mal gelesen)
[Allgemein]
Die SPD-Basis hat Ihr Votum abgegeben: Saskia Esken und Norbert "NoWaBo" Walter-Borjans sollen die neuen Vorsitzenden der SPD werden. In einer knappen Entscheidung konnten sie sich mit 53% gegen die Mitbewerber Olaf Scholz und Clara Geywitz (48%) dursetzen. Nun ist es am Bundesparteitag, dieses Votum in die Tat Umzusetzen und die neuen Vorsitzenden in ihr Amt zu wählen.

Für den Kreisvorstand kommt die Kreisvorsitzende Birte Pauls zu folgender Einschätzung:

 
Veröffentlicht von SPD-Schleswig-Flensburg am: 01.12.2019, 12:16 Uhr (1018 mal gelesen)
[Allgemein]
Auf einer Veranstaltung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD (AfB) zu 10 Jahren UN-Behindertenrechtkonvention (UN-BRK) sprach sich der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, Professor Ulrich Hase, dafür aus, zukünftig auch „die Deutsche Gebärdensprache (DGS) als Schulfach“ zuzulassen. Er selbst sei sehr froh darüber, dass die Inklusion von der Landesregierung als „Querschnittsaufgabe“ angesehen werde und diese Aufgabe deshalb, so Hase, direkt der Staatskanzlei zugeo
 

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