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Friedlicher Protest am Tschernobyl-Tag

Veröffentlicht am 26.04.2011, 20:22 Uhr     Druckversion

Am Ostermontag protestierten bundesweit bei herrlichem Sonnenschein über 120.000 Menschen friedlich gegen Atomkraftwerke. Bei herrlichem Wetter starteten aus Flensburg und Schleswig 4 Busse mit über 120 Leuten in Richtung Kernkraftwerk Brunsbüttel. Zu dem Protest hatten in unserer Region neben Gewerkschaften und der BI „Wir gegen Atomkraft in SL“ u. a. auch die Grünen, SSW, SPD und Die Linke aufgerufen.Eindrucksvoll war die Aktion „5 vor 12“ von den Teilnehmenden aus FL und SL in St. Michaelisdonn, wo ein Mahnmal enthüllt wurde (siehe Foto).

Auf dem Mahnmal steht: „An einem solchen Tag darf man nicht einfach sagen, unsere Kernkraftwerke sind sicher - sie sind sicher." Angela Merkel am 12. März 2011

In Brunsbüttel vor dem Atomkraftwerk angekommen trafen sich alle über 6000 Protestierenden, die rund um die Haupttribüne und auf den anliegenden Feldern den vielen Redebeiträgen und dem anschließenden Rock-Konzert mit u. a. „Ton, Steine, Scherben & family“ lauschten. Den Absperrzaum rund um das Atomkraftwerk nutzten viele mit bunten Karten an den Stromanbieter Vattenfall ihren Unmut zu äußern und diese an den Zaum anzubringen.

Die Tschernobyl-Proteste waren der Anfang. Es werden weitere Proteste im Mai durchgeführt bis zur Entscheidung der Bundesregierung über die Zukunft der AKW.

In Schleswig findet seit 25 Wochen jeden Montag um 17.00 Uhr vor Hertie ein Stadtspaziergang gegen Atomkraft, gegen eine Laufzeitverlängerung und für eine Politik, die für den Ausbau erneuerbarer Energien sind und die die Interessen des Volkes vertreten.

Foto: Anne Marxen

Homepage: SPD-Schleswig-Flensburg


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