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„Bienenschutz hat Priorität“

Veröffentlicht am 27.05.2013, 15:20 Uhr     Druckversion

EU-Kommission verbietet Pestizide

Straßburg: Die SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust hat die Entscheidung der EU-Kommission begrüßt, drei Pflanzenschutzmittel ab dem 1. Juli 2013 zu verbieten. "Mit dem Verbot der sogenannten Neonikotinoide wird eine große Bedrohung für unsere Bienenvölker beseitigt", kommentiert die Schleswig-Holsteinerin.

 "Es ist höchste Zeit, dass wir die Bienenvölker vor Gefahren durch den Einsatz von schädlichen Chemikalien schützen", so Rodust weiter.

Es bestehe der Verdacht, dass die drei jetzt verbotenen Pestizide den Orientierungssinn der Bienen zerstören. "Die Industrie muss Wege für den Pflanzenschutz finden, die keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bienen haben", fordert Ulrike Rodust.

Es gehe bei dem Verbot nicht allein um das Wohlbefinden der Bienen, sondern auch um die Sicherung der Nahrungsmittelversorgung in Europa. Viele Pflanzen und Obstsorten könnten nicht ohne die Bestäubung durch Bienen auskommen, erklärt Ulrike Rodust: "Es ist gut, dass die Kommission sich gegen den Widerstand einiger Mitgliedstaaten durchgesetzt hat.“

Bienen bestäuben rund 80 Prozent aller Nutzpflanzen. Kein anderes Tier und keine Maschine kann diese Arbeit übernehmen. In jedem Winter kommt ein Teil der Bienen um, normalerweise etwa zehn Prozent der Bestände. In den vergangenen Jahren kam es allerdings immer wieder zu überdurchschnittlich hohen Verlusten, teilweise starben bis zu 30 Prozent der Bienenvölker.

Homepage: Ulrike Rodust, MdEP


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