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Angenehme Überraschung auf dem Neujahrsempfang des Kreisverbandes SL-FL

Veröffentlicht am 20.01.2014, 19:27 Uhr     Druckversion

Sichtlich überrascht war der Kreisvorsitzende Ralf Wrobel nach seinen Begrüßungsworten mit einem Rückblick auf das Jahr 2013 für die über 100 Gäste beim Neujahrsempfang am 17. Januar 2014 in der Schleswiger „Stampfmühle“, als statt des vorgesehenen Musikbeitrags seine Stellvertreterin im Kreisvorstand Birte Pauls das Wort ergriff...

und Ralf Wrobel für sein 25jähriges SPD-Jubiläum ehrte. 

In ihrer Laudatio hob Birte Pauls besonders den Einsatz für sein Engagement für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Aber auch seine persönlichen, ehrenamtlichen Verdienste innerhalb der SPD kamen nicht zu kurz. „Du leitest als Vorsitzender des Kreisvorstandes die Sitzungen und Veranstaltungen mit deiner besonnenen, ausgeglichenen und ruhigen Art und wirst von allen wertgeschätzt.“ Seine vielfältigen ehrenamtlichen Aufgaben wären ohne die Unterstützung seiner  Frau Gudrun, seinen Kinder Alia und Birger als auch von seiner Familie nicht möglich, so Birte Pauls. 

Der Wirtschafts- und Verkehrsminister des Landes Schleswig-Holstein Reinhard Meyer ging vor seiner Festrede auf die vielen Rollen von Ralf Wrobel ein, die er als sein Chef im Landesbetrieb Straßenbau als äußerst professionell, gradlinig und engagiert beurteilte. 

Reinhard Meyer versprach in seiner Rede, dass beim nächsten Neujahrsempfang ab 01.01.2015 der Mindestlohn gelten wird. „Mindestlohn stärkt die Wirtschaft“, so Reinhard Meyer.

Sorge bereitet Meyer der Zustand der Infrastruktur im Land. „Wir müssen nicht nur mehr in unsere Köpfe, sondern auch in Beton investieren“, so Meyer zum Zustand der Straßen in Schleswig-Holstein. „Der Nord-Ostsee-Kanal und die Rader Hochbrücke sind nur Beispiele, die die Infrastruktur im Norden des Landes stärken würden“, mahnte er. Der Ausbau der Autobahn A7 hat eine große Bedeutung für die „Jütlandroute“ und ist wichtig für die Wirtschaft in der Region Schleswig-Flensburg und hier insbesondere für das interkommunale Wirtschaftsgebiet Schuby. Beim Bund wird ein klarer Zeitplan für den Ausbau der A7 eingefordert.

Seit langem werde zu wenig für die Instandhaltung der Verkehrswege getan. Meyer forderte vom Bund in diesem Zusammenhang mehr Geld. Das Land habe mit einem Sondervermögen seine Verantwortung dokumentiert. Außerdem müssten die Bürger viel früher über Projekte informiert werden. Die Schlaglöcher auf den Landesstraßen müssen zur Priorität werden. Allerdings hat das Land S-H keine Stimme in Berlin. Ein Teil des Sondervermögens muss für die Investition der Lindaunis-Brücke verwendet werden. Dieser Verkehrsweg ist von außerordentlicher Bedeutung.

Für die Teilhabe am digitalen Leben soll die Breitbandversorgung im Land bis 2020 flächendeckend ausgebaut werden.

Für das musikalische Begleitprogramm  erhielt die Akkordeon-Solistin Bianca Brüdgam aus Eckernförde mit einer heiteren, musikalischen Reise durch die Welt viel Applaus und Anerkennung.

Der Kreistagsfraktionsvorsitzende Ingo Degner würdigte in seinem Schlusswort Ralf Wrobel zu seinem Parteijubiläum und bescheinigte ihm auch eine gewisse „Schlitzohrigkeit“ bei den verschiedenen Verhandlungen im Kreistag.

Degner erinnerte daran, dass am 17. Januar 1932 der Startschuss für die Nummerierung der Fernstraßen ausgerufen wurde. Degner appellierte beim Wirtschaftsminister darum, dass die Wasserstraße und der Küstenschütz Schlei erhalten bleibt.

Allen Anwesenden wünschte Degner eine „masse tov“ – aus dem Jiddischen und Hebräischen, das viel Glück und Erfolg bedeutet – für das Jahr 2014.

Beim abschließenden Imbiss nutzten die vielen Anwesenden die Gelegenheit zum Gedankenaustausch.

Hier die Rede vom Minister Meyer:

Rede Minister Meyer

Homepage: SPD-Schleswig-Flensburg


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