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Gute Ausgangslage für schleswig-holsteinische Europaabgeordnete:

Veröffentlicht am 27.01.2014, 11:09 Uhr     Druckversion

Ulrike Rodust tritt auf Platz 12 der SPD-Bundesliste zur Europawahl an

Berlin: Die schleswig-holsteinische Europaabgeordnete Ulrike Rodust tritt auf Platz 12 der SPD-Bundesliste zur Europawahl am 25. Mai 2014 an. Das ist das Ergebnis der Europadelegiertenkonferenz der SPD, die am Sonntag in Berlin stattgefunden hat.

Rodust, die seit 2008 Mitglied des Europäischen Parlaments ist, startet damit erneut auf einem aussichtsreichen Listenplatz in den Europawahlkampf.

"In dem jetzt vor uns liegenden Europawahlkampf werden wir uns in noch nicht da gewesenem Maße gegen die populistischen Parolen anti-europäischer und anti-demokratischer Parteien stemmen müssen", ist sich Rodust sicher. Das europäische Projekt verliere immer mehr an Vertrauen bei den Menschen, deshalb sei es wichtig, den konkreten Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger herauszustellen und zu zeigen, dass Europa eben nicht abgehoben und bürokratisch sein muss. Mit dem am Sonntag in Berlin verabschiedeten Wahlmanifest für die Europawahl habe sich die SPD dahingehend klar positioniert, betont Rodust. "Wir brauchen einen Politik- und Stilwechsel und eine Politik für Europa, die nur das regelt, was nicht vor Ort besser geregelt werden kann", ist sich Rodust sicher.

Rodusts Schwerpunkt während der jetzt ablaufenden Legislaturperiode war ihre Arbeit als Berichterstatterin zur Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik. In dieser Funktion hat sie die Position des Europäischen Parlaments erarbeitet und in den Verhandlungen mit Rat und Kommission vertreten. Hierbei habe sich bewiesen, dass das Europäische Parlament schon lange nicht mehr der viel zitierte zahnlose Tiger sei, so Rodust. "Dass die EU nach Jahrzehnten verfehlter Politik endlich Schluss machen wird mit der Überfischung, ist dafür ein schöner Beweis. Das Europäische Parlament war bei der Reform der Fischereipolitik erstmals gleichberechtigt mit dem Ministerrat an der neuen Gesetzgebung beteiligt und konnte einen echten Politikwechsel durchsetzen", erklärt die Europaabgeordnete.

Homepage: Ulrike Rodust, MdEP


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