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Schleswig-Flensburg auf dem Weg zur gentechnikfreien Region

Veröffentlicht am 23.01.2011, 15:37 Uhr     Druckversion

Am Donnerstag, 3. Februar 2011 um 20:00 Uhr findet im Berufsbildungszentrum (BBZ) in der Pausenhalle Neubau (E0.00), Flensburger Str. 19, in 24837 Schleswig eine gemeinsame Veranstaltung der Kreistagsfraktionen Die Linke, SSW, Bündnis 90/ Die Grünen und SPD Schleswig-Flensburg; Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V.; Gentechnikfreie Regionen in Deutschland; Initiative gentechnikfreies Norddeutschland; Interessengemeinschaft Nachbau statt.Seit über 10 Jahren werden in den USA gentechnisch veränderte Sojabohnen und Mais angebaut. Was hat die Technologie Amerikas Farmern seither gebracht? Wie haben sich die Saatgutkosten und die Verfügbarkeit von gentechnisch verändertem und konventionellem Saatgut entwickelt? Was steckt hinter den Patentauseinandersetzungen, die Monsanto gegen amerikanische Farmer führt?

Wie steht es mit der Klage gegen den Anbau der GV-Zuckerrüben? Ist eine Rückumstellung auf konventionelle Sorten möglich? Und vor allem: Was können wir für uns aus den Erfahrungen der Amerikaner lernen?

Die Kreistagsfraktionen Die Linke, SSW, Bündnis 90 / Die Grünen und SPD laden deshalb im Vorwege einer Beratung des Themas im Regionalentwicklungsausschuss ein zur Diskussion „Agrar-Gentechnik in den USA – Fluch oder Segen?“

Aktuelle Informationen aus bäuerlicher und wissenschaftlicher Sicht:
Was ist dran an höheren Erträgen, weniger Pestiziden, geringeren Kosten und
Patentstreitigkeiten?

Darüber berichten und diskutieren am 03.02.2011 in Schleswig:
• Troy Roush, Mais-, Soja- und Weizenfarmer aus Indiana und Vizepräsident der „American
Corn Growers Association.“ Er baut seit 2000 gentechnisch verändertes Roundup-Ready Soja
an und wird über seine Erfahrungen damit ausführlich berichten.
• Bill Freese, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Zentrum für Nahrungsmittelsicherheit (Center
for Food Safety, CFS) in Washington DC. Das CFS verfolgt seit Jahren die Patent-
Rechtsstreitigkeiten, die Monsanto gegen US-amerikanische Bauern führt. Bill Freese hat im
Jahre 2000 den „Star-Link“-Mais-Verunreinigungsskandal mit aufgedeckt, der einen Schaden
in Millionen Höhe verursacht hat. Das CFS begleitet auch die Klagen, die u.a. sehr aktuell den
Zulassungsstopp der GV-Zuckerrüben erwirkt hat.
• Peter Stoltenberg, Landwirt (Ackerbau, Schweinemast, Mutterkuhhaltung) und Initiator der
Gentechnikfreien Region Amt Wensin.
• Annemarie Volling, Koordination der Gentechnikfreien Regionen in Deutschland,
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V.

Einladung

Homepage: SPD-Schleswig-Flensburg


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