SPD Jübek - online

Gesundheitsreform

Webmaster
Ihr Wetter für Jübek

SPD Bollingstedt/ Gammellund

Danke! - Verärgerung über Internet-Kommentar

Gammellund im Oktober 2010

In einem Artikel vom 28.10.2010 in den Schleswiger Nachrichten wird die Verärgerung des BM der Gemeinde Bollingstedt über den weiter unten auf dieser Seite enthaltenen Kommentar zum Ausdruck gebracht:

Zitat der Berichterstattung: "Mit Befremden wurde auf der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung von Bollingstedt zur Kenntnis genommen, dass sich Kai Berghaus von der SPD in Jübek auf der Internetseite "SPD Jübek online" über das Verhalten der Gemeinde Bollingstedt zum Thema "Verkehrsberuhigung im Bollingstedter Weg" beschwert. Bürgermeister Bernd Nissen brachte seinen Unmut über die dort von Berghaus erhobenen Vorwürfe zum Ausdruck.

Besonders betroffen zeigte er sich über den ironischen Unterton zu den, wie er sagte, mit diesem Thema überhaupt nicht im Zusammenhang stehenden Arbeiten an den Bürgersteigen. Nissen widersprach der Behauptung, er würde persönliche Interessen verfolgen, entschieden und erläuterte, dass bereits vor 18 Jahren derartige Reparaturmaßnahmen angedacht waren, jedoch immer wieder verschoben worden seien."

Die im Artikel dargestellte Behauptung der persönlichen Interessen-Verfolgung wurde so natürlich nicht aufgestellt -  wie unten leicht nachzulesen ist. Hier liegt eine klassische Fehlinterpretation vor. Es wird lediglich auf die jahrelange mangelnde Durchsetzungsfähigkeit der eigenen Person in Bezug auf die Prioritätensetzung der Gemeinde abgehoben - die auch weiterhin nicht nachvollzogen werden kann. Alles andere läge mir fern.

Nach mehreren Jahren Bemühungen mit mäßigen Fortschritten ist es aber auf Grund dieser Fehlinterpretation gelungen, das Thema etwas breiter aufzustellen, als dies zuvor möglich war - daher mein ausdrücklicher Dank für die Berichterstattung in der Lokalpresse.

Zur Unterstützung ist seit dem 26. Oktober 2010 auch der ADAC Schleswig-Holstein mit der Angelegenheit betraut.

Als Verfechter eines lebenswerten ländlichen Raumes hoffe ich weiterhin, dass alle Seiten gemeinsam das so wichtige Ziel der Verkehrssicherheit verfolgen - es verletzt daher natürlich, wenn persönliche Angriffe unterstellt und per Lokalpresse verbreitet werden. Die offenen Fragen wurden bisher nicht beantwortet.

Zur Richtigstellung im Artikel: als ehemaliges Mitglied des SPD-OV Jübek freue ich mich natürlich über den Verweis auf diesen Internet-Auftritt, muss jedoch auch der Richtigkeit halber angeben, dass ich mittlerweile wegen meines beruflichen Aufenthaltes in Hamburg dem dortigen SPD Landesverband angehöre. Lediglich die Homepage des OV Jübek betreue ich ehrenamtlich weiter.

 

Kai Berghaus

_____________________________________________________________________________________

 

ERFOLG im Kampf um eine Verkehrsberuhigung - wenn da nicht die Gemeinde wäre...

 

Gammellund im August 2010

Die kontinuierlichen Bemühungen haben sich gelohnt - sollte man meinen.

Der Petitionsausschuss des Landtages Schleswig-Holstein hat mir mitgeteilt, dass nunmehr als effektivste und selbst bis hin zur ministeriellen Ebene gebilligte und empfohlene Mittel der Einbau einer Verkehrsinsel im Bereich des nördlichen Ortseingangs der Ortschaft Gammellund anzustreben ist.

Zwar hat eine! Kontrollmessung im Bollingstedter Weg eine Reduzierung der Geschwindigkeitsverstösse andeuten können, die Überschreitungen sind jedoch noch auf einem so hohen Niveau, dass geeignete Maßnahmen erfolgen müssen.

So weit - so gut. Nun sollte man meinen, dass es kurz- bis mittelfristig zu einem entsprechende Bauprojekt kommen wird. Schließlich hat sich sowohl der Bürgermeister der Gemeinde, Bernd Nissen, als auch ein Vertreter des Wegeausschusses mehrfach medienwirksam in Pose gesetzt, um der Lösung des Problems Nachdruck zu verleihen.  Aber statt nun den Ball von Kreis und Land aufzunehmen und in die Umsetzung zu gehen, signalisiert der Bürgermeister gegenüber dem Petitionsausschuss, nach meinen Recherchen ohne Beteiligung der Gremien und definitiv ohne Information des "vorgeschickten" Petenten,  dass die Umsetzung der empfohlenen Maßnahme aus haushaltärischen Gründen nicht realisiert werden kann.

Wie teuer die Verkehrsinsel sein würde? Das konnte mir auch ein Mitglied der Gemeindevertretung nicht beantworten. Das wurde offiziell gar nicht geprüft.

Wann denn die Umsetzung geplant ist? Auch Fehlanzeige - darüber hat niemand beraten.

Warum bisher die Schuld an der Verkehrsmisere immer dem Kreis zugeschoben wurde? Das konnte mir auch der Kreis nicht beantworten. Dort wurde bisher keine Verkehrsberuhigung beantragt. Ausgenommen: ein "Geschwindigkeitstrichter", der aber wegen der baulichen Gegebenheiten nicht zulässig ist.

Warum ein Mitglied der Gemeinde als Petent "ins Rennen" geschickt wird, um dann die durchgesetzten Maßnahmen nicht umsetzen zu wollen? .....

Viele offene Fragen, auf die ich durch die Gemeindevertretung baldigst Antworten erwarte. Sowohl der Bescheid des Petitionsausschusses als auch (u.a.) die oben genannten Fragen liegen dort vor. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.

Darauf werden wir jedoch alle noch warten müssen. Die Reparatur des Bürgersteiges vor dem Wohnsitz bedeutenderer Gemeindemitglieder hat offenbar Priorität.

Kai Berghaus

_____________________________________________________________________________________

Tempolimit in Gammellund

 

Gammellund im Juli 2009

Seit Jahren sind massive Geschwindigkeitsüberschreitungen den Anwohnern des Bollingstedter Weges in Gammellund ein Dorn im Auge. Sowohl die Polizei Schleswig als auch die Gemeindevertretung haben in unabhängig voneinander durchgeführten Messungen erhebliche und sicherheitsgefährdende Verstöße mit Geschwindigkeiten  bis zu 153 km/h innerhalb der Ortschaft dokumentiert (s. Artikel der Schleswiger Nachrichten v. 25.05.09).

Bisher sah der zuständige Kreis jedoch kein Erfordernis, geeignete Maßnahmen zum Schutz der Verkehrsteilnehmer, zu denen auch die Schulkinder an der örtlichen Schulbushaltestelle  gehören,  einzuleiten.

Der durch mich eingeschaltete Petitionsausschuss des Landtages  hat bewirken können, dass eine deutliche Kennzeichnung der Ortsgrenze in Eigenregie der Gemeinde vorgenommen wurde. Es steht jetzt die Prüfung aus, ob die Maßnahme ausreichend ist oder eine größere Baumaßnahme einzufordern ist. Der BM der Gemeinde Bollingstedt wurde von mir um eine Festlegung des weiteren Vorgehens gebeten.

 

Raser klicken hier und finden auch in diesem Video weitere Anregungen.

 

Kai Berghaus


 
RSS-Feed der SPD
Links
Sönke Rix, MdB