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Erklärung des Kreisvorsitzenden

Veröffentlicht am 12.09.2017, 09:01 Uhr     Druckversion

Es ist für mich schon sehr verwunderlich, wie in den letzten Wochen bzw. Monaten in der Zeitung berichtet wird. Die Wahlkampfthemen, die während des Bundestagswahlkampfes zur Zeit in der Diskussion sind, erscheinen nur als kleine Randnotizen in der Zeitung.

Alle Kandidaten und Kandidatinnen, die von Ort zu Ort fahren, um ihre politischen Ziele und Meinungen zu präsentieren, und mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, werden in der Presse wenig erwähnt. Stattdessen wird viel über die AfD berichtet, deren Kandidaten zu Veranstaltungen nicht eingeladen wurden bzw. Veranstaltungen vorzeitig verlassen. Die AfD sieht sich – wie bereits von Ihnen berichtet – gerne in der Opferrolle. Dieses wird durch ihre Berichterstattung noch hervorgehoben. Ich lehne jede Art von Vandalismus und Beschädigungen privaten und öffentlichen Eigentums generell ab.

Ich bin der Meinung, dass man seine/ihre politische Meinung in Gesprächen und bei Diskussionen kundgeben kann aber niemals das Diskussionsmaß überschreiten darf. Ich distanziere mich von jeglicher Sachbeschädigung und ich spreche hier auch im Namen der Genossinnen und Genossen der SPD. Zu den aktuellen Sachbeschädigungen wurde ich von Herrn Clasen vom sh:z per Telefon nach meiner Meinung gefragt. Ich habe mich hierzu geäußert. Leider kann ich in der Zeitung nichts davon lesen. Ich glaube, dass es viele Wählerinnen und Wähler im Kreisgebiet gibt, die gerne meine Argumente als Kreisvorsitzenden der SPD zu diesem Thema erfahren hätten.

Ich würde mich freuen, wenn die Berichterstattung in den letzten „heißen“ Wochen vor der Bundestagswahl sich vornehmlich mit den Veranstaltungsrunden, Diskussionsabenden bzw. Infoständen aller Parteien beschäftigen würde, damit die Wählerinnen und Wähler sich ein Bild zu den einzelnen Parteien und deren Kandidatinnen bzw. Kandidaten machen und sich so ihre eigene Meinung bilden können. Der Kreis Schleswig-Flensburg hat es verdient, jemand nach Berlin zu schicken, die/der dort für uns etwas umsetzen und bewegen kann.

Ralf Wrobel SPD-Vorsitzender Kreis Schleswig-Flensburg

Homepage: Ralf Wrobel


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