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Startschuss für die Schlei-Terrassen

Veröffentlicht am 17.12.2017, 14:31 Uhr     Druckversion

Startschuss für die Schlei-Terrassen

Am Mittwoch dem 13.12.17 wurde in der Stadtvertretersitzung der Satzungsbeschluss für den B-Plan 74 „Schlei-Terrassen“ gefasst. Da auch der begleitende städtebauliche Vertrag schon unterschrieben ist, können auf Antrag des Investors schon mal in Kürze die Abrissarbeiten beginnen. Damit verschwänden endlich die mittlerweile hässlichen Bauruinen der ehemaligen Kaserne Marinewaffenschule. Nach Genehmigung einer erforderlichen F-Plan-Änderung kann dann auch der Neubau in 8 Abschnitten erfolgen.

Dieser Punkt wäre noch lange nicht erreicht, wenn nicht nach über 5 Jahren der Verzögerung die Fraktionen der SPD und der CDU die Initiative zum Abschluss der Verhandlungen von Stadt und Investor ergriffen hätten. Dank dieser unserer Bemühungen wird sich in absehbarer Zeit der Stadtteil Ellenberg im positiven Sinne weiterentwickeln.

 

Und was machen die Anderen?

 

LWG, SSW und Bündnis90/Grüne ziehen es vor „Wünsch-Dir-was“-Veranstaltungen zur Stadtentwicklung zu betreiben. Frei nach dem Motto:“Gut, dass wir mal darüber geredet haben“. Nichts Konkretes, nichts Greifbares!

 

Im realen Fall der Entwicklung der Schlei-Terrassen wurde von diesen 3 Gruppierungen dann nur geblockt, schlecht geredet und abgelehnt. Bei der Abstimmung über den Satzungsbeschluss haben die Grünen dagegen gestimmt. Begründung: Der Steg für kleine Boote mit max. 1,5m-Tiefgang wäre Ihnen zu lang. LWG und SSW enthielten sich ohne Begründung der Stimme. Sie alle sollten beim Reden und bei der grauen Theorie bleiben. Wo SPD und CDU Taten sprechen lassen und Verantwortung für die Entwicklung dieser Stadt übernehmen, schlagen LWG, SSW und Grüne sich lieber in die Büsche und stimmen dagegen oder enthalten sich.

 

Wer sich in einer so wichtigen Frage wie der sinnvollen Entwicklung der ehemaligen Marinewaffenschule einfach panikartig vom Acker macht, den darf man bei der Kommunalwahl am 6. Mai 2018 nicht in die Verantwortung für die Stadt wählen!

 

Rainer Moll, SPD-Fraktionsvorsitzender

 




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