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Ideenfindung für die neue Gemeinde Süderbrarup

Veröffentlicht am 08.10.2017, 15:31 Uhr     Druckversion

Auf dem ersten Treffen am 5. Oktober 2017 des SPD-Ortsvereins Süderbrarup zum Thema „Gestaltet das neue Süderbrarup mit“ wurden konstruktive Ideen für die fusionierte neue Gemeinde Süderbrarup (Gemeinden Süderbrarup, Brebel und Dollrottfeld) über die soziale Zukunft gesammelt.

Die Ideensammlungen werden in das SPD-Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 5. Mai 2018 einfließen.

KiTa

Der vorhandene Kindergartenpersonalschlüssel ist zu gering. Die angesetzte gesetzliche Mindestanforderung muss adäquat angepasst werden, um zukünftig z. B. Schulbegleitungen einzusparen.

(Zitat: "Der Personal- bzw. Erzieher-Kind-Schlüssel ist neben der Gruppengröße und der Qualifikation des pädagogischen Personals ein zentrales Merkmal für die Strukturqualität einer Kindertageseinrichtung. Bezeichnet wird hiermit ein Anstellungsschlüssel, der die bezahlte Arbeitszeit einer pädagogischen Fachkraft ins Verhältnis zu den zu betreuenden Kindern und den jeweiligen Betreuungszeiten setzt – und dies über den Zeitraum eines Jahres und unter der Annahme einer Vollzeitbeschäftigung. Die gesetzliche Mindestanforderungen ergeben sich aus der maximalen Gruppengröße (Kindergärten: 25; Krippen: 15) sowie der Anzahl der Fachkräfte, die gemäß § 4 Abs. 2 und 3 KiTaG pro Gruppe eingesetzt werden müssen (Gruppenleitung plus Zweitkraft). Sie liegen damit bei 1:12,5 bzw. 1:7,5.").

Die Anzahl der vorhandenen Kindergartenplätze ist zu gering. Eine Kinderplatzerweiterung sollte angestrebt werden. Ralf Wrobel wird vom Kreis einen aktuellen Bedarfsplan einholen.

Sportstätten

Zukünftig muss sichergestellt werden, dass die Sportstätten in der Summe mehr gefördert werden. Es muss ein Konzept vom Amt erstellt werden, indem für alle notwendigen Sportstätten die Unter- und Erhaltung sichergestellt ist. Die Ganztagsschulen greifen schon jetzt auf das Angebot der Vereine zurück.

Gemeinschaft

Die Gemeinschaft für Jung, Alt und Familie sollte durch Aktionen wie gemeinsames Müllsammeln Tannenbäume verbrennen Kindergilde Essen gefördert werden. Zudem sollte ein Platz der Gemeinschaft hergestellt werden, wo sich Jung und Alt trifft. Dieser Platz könnte mit einem Tor, mit einer Skaterbahn und einem Bouleplatz ausgestattet sein. Als Beispiel könnte der Marktplatz dafür genutzt werden.

Das Jugendzentrum muss einen Neubau bzw. neue Räumlichkeiten erhalten. Die Nutzung der alten Grundschule sollte unter anderem für soziale Zwecke genutzt werden wie z.B. durch das Jugendzentrum und der Volkshochschule, sodass ein Haus der Begegnungen für Jung und Alt entsteht.

Die nächsten Treffen finden am 30. November 2017 und am 15. März 2018 jeweils um 20.00 Uhr im Restaurant „Nordisch“ (ehemals Hamesters) in Süderbrarup statt, wozu alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind.




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