SPD Oelixdorf

Dorferneuerung

Maßnahmen für ein l(i)ebenswertes Dorf

Dorferneuerung
Von 1989 bis 1999 wurde in Oelixdorf eine Dorferneuerung durchgeführt. Mit erheblicher Unterstützung durch das Land galt es, die "Sünden" der sechziger Jahre zu beseitigen.

Straßen, die eher an "Einflugschneisen" erinnerten, wurden wieder zu Dorfstraßen, die den Autoverkehr verlangsamen, zurückgebaut.

Heute ist (fast) das ganze Dorf eine
30 km-Zone.

Im Rahmen der Dorferneuerung ist es auch gelungen, den Dorfkrug "Unter den Linden" zu erhalten. Er wurde durch die Gemeinde gekauft und saniert. Dadurch war es möglich, dem Dorf sein Zentrum für Veranstaltungen aller Art zu erhalten.

Schönes DorfMit dem Erwerb des Dorfkruges war auch die Möglichkeit gegeben, einen Kindergarten zu bauen, der in der Trägerschaft der Kirchengemeinde betrieben wird und die Versorgung mit Kindergartenplätzen sicherstellt.

Die vielfältigen Maßnahmen der politischen Gemeinde zur Verbesserung des Dorfes und das in den Vereinen und Verbänden praktizierte Gemeinschaftsleben ließ Oelixdorf in den Jahren 1992 und 1996 jeweils als Sieger aus dem Kreiswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" hervorgehen.

Hierdurch wurde einer breiten Öffentlichkeit bekannt, was die Oelixdorfer Einwohnerinnen und Einwohner schon immer wussten:

Oelixdorf ist das schönste Dorf!

 
Gemeindewappen

Wappen

Wappenbeschreibung:
In Grün auf silbernem, mit einem blauen Wellenbalken belegtem Hügel eine bewurzelte, fünfblättrige silberne Buche, beiderseits begleitet von einer goldenen Ähre.

Historische Begründung:
Im Zentrum des Wappens der Gemeinde Oelixdorf befindet sich ein mit einer stilisierten Buche bestandener Hügel. Neben dem Laubwaldbestand des Gebietes in alter Zeit wird damit ein bestimmter von Buchen bewachsener Grabhügel angesprochen. Noch im letzten Jahrhundert war eine Vielzahl dieser Grabstätten auf Oelixdorfer Feldmark zu finden. Die Ähren repräsentieren die Landwirtschaft als traditionelle Erwerbsgrundlage. Die Figuren und ihre goldene Tinktur spiegeln den ländlichen Charakter des Ortes und den Wohlstand der Einwohner wider. Der Reichtum an natürlichen Gewässern im Gemeindegebiet wird durch den Wellenbalken angedeutet. Die vielen Teiche und Bäche geben Oelixdorf sein charakteristisches Landschaftsbild und legen die volkstümliche Auslegung des Ortsnamens als "Quellendorf" (angeblich, wenn auch sachlich und sprachlich kaum überzeugend abgeleitet von althochdeutsch Urt, Ord = Quelle) nahe. Die grüne Schildfarbe betont den reichen Bestand an Wald und Wiesen.

Quelle: Landesarchiv
Kommunale Wappenrolle
Schleswig-Holstein